Coronaleugner und Verschwörungstheoretiker [Thema der Woche 05]

  • Danke für die erste Einsendung.



    Dieses Thema der Woche kommt von einem User.


    "Mich regen diese ganzen Coronaleugner und Verschwörungstheoretiker in letzter Zeit so dermaßen auf... Die meisten von denen bezeichnen andere als "Schlafschafe", gefährden andere durch rücksichtsloses Verhalten und rufen zur Nachahmung auf, behaupten, mit der Maskenpflicht und den Einschränkungen werden Grundrechte verletzt... Welche Grundrechte denn bitte? Ich kann mir vorstellen, warum viele dazu neigen, die Regierung zu hinterfragen, aber wenn wir mal ehrlich sind, bestehen die Behauptungen dieser Verschwörungstheoretiker zu 100% aus Bullshit und absurden Behauptungen, die natürlich niemand beweisen kann."


    Ich freue mich auf eure Antworten zu diesem Thema

    Viele Grüße

    dein freundlicher Admin von nebenan.


    Bei Fragen, Problemen und Anregungen erstelle bitte ein neues Thema im Support-Bereich. Nenne bei Anfragen bitte nie dein Passwort.


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    Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.


    (Albert Einstein)

  • Ich denke, jeder sollte eine Maske tragen, ganz abgesehen davon, ob das Virus so gefährlich ist, wie es beschrieben wird.

    Ich denke, niemand sollte sich die Corona app holen und niemand sollte sich impfen lassen, da aus medizinischer sicht das Risiko, das jetzt von einem Impfstoff ausgeht, nicht wirklich gering ist.


    Ich denke, man soll versuchen, sich Verantwortungsvoll zu verhalten. Andere Menschen haben ein Recht auf Sicherheit und man kann diese, ohne die eigene freiheit allzu sehr einzuschränken, weitgehend gewährleisten.


    Davon abgesehen kann und darf jeder denken was er oder sie will

  • Ich finde diese ganzen Corona-Regeln und die Statistik ehrlich Schwachsinn und ich glaube nicht an deren Richtigkeit. 🤷🏻‍♂️


    Kann jeder machen, was er will. Wo mich keiner zwingt, eine Maske zu tragen, trage ich keine. Allein schon meiner Lunge zu Liebe. Ich halte mich einfach von Menschen fern, die Angst davor haben und gut. Jeder wie er will.


    Letztlich kann man sowieso keiner Seite trauen. Dafür gibt es zu viele Lügner auf der Welt.

    Einfach von allen fern halten und fertig. Zumal ich sowieso nicht scharf darauf bin, mich anderen Leuten so zu nähern, dass sie mir auf die Pelle rücken, oder ich ihnen.

  • Mir wurde neulich an der Bushaltestelle von einer Frau geraten: "Bitte, nimm im Freien die Maske ab! Unsere Lunge braucht das einfach, ist erst neulich wieder ein Kind gestorben..."

    Na ja, ich hab sie dann auch abgenommen, aber ganz ehrlich: Ich merk es ganz gut selbst, wann ich keine Luft mehr bekomme. Lasst die Leute doch einfach ihre Masken tragen, wenn sie wollen. Was geht euch das an?

  • Also ich trag die Maske da, wo andere Menschen sind und wo man den Abstand nicht einhalten kann. Das heißt auch, fast immer in der Ausbildung. Ich werd daran sicher nicht sterben, andere mit Vorbelastungen an Cororna eventuell schon. Und da ich zudem noch nen Binder trage, ist das quasi Doppelbelastung meiner Lungen, aber ich selbst merke wohl noch am besten was geht und was nicht.

    Verschwörungstheoretiker sind meist antisemitische Spinner, die können mich mal. Da sieht man mal, was mangelnde Schulbildung und niedriger IQ so alles anstellen können. Wenn ihre kruden Thesen nicht gegen andere Bevölkerungsgruppen hetzen würden, wäre es fast schon amüsant, was die Leute sich so alles zusammenspinnen können. Aber so regt es mich nur auf und macht mich traurig. Und sie stehen zu Tausenden auf der Straße, demonstrieren und faseln was von beschnittenen Grundrechten...🤮

    Und solange niemand genau sagen kann, was es jetzt mit Corona auf sich hat und wie gefährlich es wirklich für wen ist, solange müssen wir halt so leben wie momentan.

  • Gerade eben habe ich gelesen, dass Coronaleugner die Coronazahlen anzweifeln.


    Das heißt, dass sie inzwischen Corona ernst nehmen aber die Zahlen leugnen..


    Oder sehe ich das falsch?

    Viele Grüße

    dein freundlicher Admin von nebenan.


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  • Zuhause hab ich überall abwehrzauber angebracht. Überall gibts magische runen, zwiebel und knoblauch zehen an wänden. Der geruch vertreibt tote und solche die es werden wollen. Corona, kein thema. Schon wenn man mich riecht, hält man 100 m abstand. Denn natürlich bade ich täglich in einem solchen sud und esse viel zwiebelsuppe.

  • Jeden der demonstriert oder sich kritisch der ganzen Sache äußert als "Coronaleugner" hin zu stellen empfinde ich als eine Beleidigung. Ich nehme mich als Beispiel. Ich bin davon überzeugt, dass dieser Virus existiert und ich bin davon überzeugt, dass er für Risikogruppen sehr gefährlich sein kann. Es kommt jedoch ein gewaltiges ABER. Es gibt Maßnahmen die mit logischem Menschenverstand nicht mehr zu akzeptieren sind! eine Maske an offenen Plätzen an der frischen Luft z.B. oder ein verbot ab 20 Uhr (der,die,das Virus ist ja erst ab 20 Uhr aktiv oder? Und den Menschen wird die Zeit um Lebensmittel zu kaufen um 2 Stunden gekürzt, was logischerweise zu einer größeren Ansammlung zu Stoßzeiten führt, sehr schlau). Des Weiteren ist der wirtschaftliche Schaden und die Psyche der Menschen nicht mehr wieder gut zu machen. Corona wird früher oder später jeder einmal bekommen, genau wie eine Grippe (Herdenimmunität ist das Stichwort) und dieser Virus wird auch immer wieder mutieren (Davon leben Viren nun einmal Stichwort Biologie Unterricht). Das Gesundheitssystem sollte entlastet werden schon seit Jahrzehnten, das hat aber nichts mit dem Virus an sich zu tun, sondern mit der Unachtsamkeit unserer Regierung in diesem Bereich und der Farma! Und ehrlich sobald ich Regeln und neue Gesetzte der Regierung bekomme die einfach nichts mit Logik zu tun haben, dann ist es meine Pflicht und mein Recht dies zu kritisieren. Maske trage ich trotzdem und Abstand halte ich auch, denn das sind Bsp. Maßnahmen die für mich einen Sinn ergeben unabhängig davon wie gefährlich dieser Virus ist (Wenn die Grippewelle ist halte ich generell auch Abstand und treffe mich nicht mit Kranken. Sollte irgendwo selbstverständlich sein).

    Jeder der sich einsperren will und impfen will, kann das gerne tun. Ich möchte dies aber nicht und bin ein freier Mensch der das selbst entscheiden darf.

    JEDER soll selbst entscheiden dürfen und darum geht es! Autofahren ist ja auch nicht verboten und daran sterben deutlich mehrere.

    Eines noch: Die wenigsten auf diesen Demos sind Spinner (das sind leider nur die, die am lautesten schreien). Die meisten wollen einfach nur die Wirtschaft retten. Genau so wenige sind rechts oder sonst etwas. Das ist ein bunter Haufen aus zig verschieden politischen Meinungen (kenne viele die links sind und das ganze kritisch betrachten).

    Wie gesagt ich akzeptiere jedoch wenn jemand zuhause bleiben will, sich impfen lassen möchte etc.

  • Das war ein guter Beitrag. Ich denke auch nicht, dass "Coronaleugner" gleich Querdenker und Verschwörungstheoretiker sind. Also die, die es tatsächlich leugnen, sind vielleicht Theoretiker, aber die meisten auf solchen demos denken ja nicht, dass das virus in Wahrheit von bill gates kommt oder was in die richtung. Die zweifeln einfach die Situation an. Wenn man darüber nachdenkt:

    Corona ist ein Virus. Das Virus kann tödlich sein, ist es aber nur mit einer sehr geringen Todesrate (bisher, und im Verhältnis, nicht absolut). Die Reaktion der politik auf dieses Virus ist extrem. Staaten machen dicht, Menschen müssen weltweit zuhause bleiben, etc. Dazu kommt, dass die Medien nicht wirklich suoer informativ berichten, sondern viel viel labern und die panik nutzen. Die mainstream Medien (ich liebe dieses wort) gehen auch sofort auf jeden los, der Zweifel ausspricht. In meinem Bekanntenkreis hatten jetzt einige leute corona und niemand hatte irgendein Problem. Es scheint (bisher) tatsächlich ein Virus zu sein, das bestimmten Gruppen schadet. Solche Viren gibt es viele und wegen denen wird auch nicht alles dichtgemacht.


    Obwohl ich die bisherigen massnahmen befolge und mich auch nicht beschwere, verstehe ich schon, warum Menschen zweifeln. Es ist einfach eine sehr seltsame Situation.


    Das aber nur zu dem Beitrag darüber jetzt. Ich bin immer noch pro corona (hust, also dass corona existiert und man es ernstnehmen muss)

  • Persönlich seh ich das so:


    Ich würde eher strikt menschen retten als die sogennannte wirtschaft retten, weil ich menschenleben höher evaluiere als die diese heilige kuh, economy genannt. Diese durch die pandemie weltweite offensichtliche fixierung auf die wirtschaft als das höchste, alle probleme lösende gut einer gesellschaft macht mich mittlerweile sehr kotzend, wenn es auch nur ansatzweise in einem solchen kontext erwähnt wird. Besonders wenn erkennbar wird, dass leute wirtschaft eher aus den blickwinkel wie leuten vom schlag eines Diaper-Donnies sehen.


    Progressives in den US haben diese theorie, wenn man die bürger dafüre bezahlen würde zuhause zu bleiben, anstatt ständig stimuli schecks, was im falle der arbeitenden bürger nur kleine, unbedeutende zahlungen für diesselben sind, und im grunde nicht den betrag wert sind, der auf den schecks aufgedruckt ist (in beziehung gesetzt der länge an zeit bis bis eine wirkliche immunisierung der gesamtbevölkerung erreicht ist), dann würden die meisten das tun. Aber eine derzeitige einmalige zahlung von 600 $ ist im grunde nur ein hohn und schlag ins gesicht der leute, die probleme haben maortgages und mieten zu zahlen und ganz real damit rechnen, durch entsprechende rückstände obdachlos zu werden.


    Ich habe im details zwar so meine zweifel, dass auch ein doppelt so hoher betrag als regelmässige monatliche zahlung das problem lösen würde, denn miete und hypotheken sind nur ein teil der monatlichen ausgaben von haushalten, aber es wäre immerhin ein besserer ansatz, als nur unbedeutende beträge an haushalte und kleine betriebe zu zahlen. Gleichzeitig müsste ein spezieller meterschutz bestehen, sodass menschen in ihren wohnungen und häusern weiter leben können, auch wenn es 5 oder mehr jahre dauern sollte, bis diese menschen wieder normal verdienen. Steuern für betriebe unf gewerbe gleich welcher grösse müssten je nach betrieblicher situation verringert oder sogar erlassen werden, das gesundheitssystem müsste citizens kostenlosen zugang zu relevanten leistungen gewähren und noch ein ganzer rattenschwanz anderer leistungen mehr.


    Sowas fällt unter den begriff solidarität.


    Auch wenn europäische bürger da meist besser dastehen als US amerikanische, hapert es hier trotzdem an solidarischem verständnis. Und das ist auch der grund, weil ich jeden, der öffentlich demonstriert und sich in der rotte bewegt, als rigoros assoziales element einstufe, auch wenn es dann ganz persönlich nicht völlig greift.



    Das eigentliche problem ist, dass wir gar nicht mehr gewohnt sind mit katastrophen wie die derzeitige pandemie umzugehen. Auch sind wir alle eher verweichlichte egoistische arschgeigen, die gar nicht willens sind so solidarisch zu handeln, wie es in der gegenwertigen situation notwendig wäre. Stattdessen gibts panikkäufe, demonstrationen für irgendwelche gesetzlich garantierte rechte und all diesen scheiss, der gegenwärtig nun wirklich keine rolle spielt.

    Und dann wird um so mehr gejammert, wenn politiker in administrativer verantwortung immer striktere regeln aktivieren und die leute gleich von polizeistaat reden. Ja selbst die, die nur die wirtschaft retten wollen und sonst ganz nett und harmlos sind.


    Der gegenwärtige stand der katastrophe ist hausgemacht. Und eindeutig jeder trägt daran schuld, der es nicht schafft, seinen lebensstandard drastisch runterzufahren. Und wenn ich dann politiker höre, die dafür eintreten die wirtschaft zu retten, mann können die von glück sagen dass keiner regiert, der so denkt wie ich. Die würden keine zwei minuten später in zwangsjacken abgeführt werden, entmündigt sein und die nächsten jahrzehnte vollgepumpt mit psychopharmaka in gepolsterten zellen fixiert urlaub auf staatskosten verbringen.

    Ach ja, wieso reg ich mich überhaupt noch darüber auf ? ... Ich habs gut getroffen, leb auf dem land wo einhörner, füchse in gärten aus fun auf trampolins hoppsen, wo einhörner selig auf weiden grasen, regenbögen an den masten der schulen flaggen, halte auch sonst alle pandemische regeln ein ... und hatte noch nie irgendwelche anzeichen von covid oder auch nur schnupfige symptome. Wie auch unsere nachbarn nicht. Sollen die anderen doch zur ... na ja. Seis drum.



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  • Ich kann deine Meinung in gewisser Weise verstehen (sorry für Rechtschreibfehler, das passiert hier gerade auf dem Handy), aber eines verstehe ich nicht. Warum willst du Menschen zu etwas zwingen? Wenn jemand sich schützen. Möchte kann er dies doch tun und das ist doch auch völlig oke. Ich Bsp habe auch keinen engeren Kontakt mit Oma und Opa, weil es durchaus tödlich für sie ist, aber das gleiche tue ich auch bei der Grippe 🤷🏼‍♂️

    Zu deinem wirtschaftsproblem: Die Menschenleben die an dieser Kriese kaputt gehen (psychisch, gibt bei mir in der Gegend mehr psychisch Tote durch Corona als durch Corona selbst) sind nicht mehr zu tolerieren! Es geht nicht um die Wirtschaft selbst es geht um das was dieser Rattenschwanz mit sich zieht und das sind nunmal Existenzen!

    Und gewohnt ist das keiner von uns, da es soetwas noch nie gab mein Lieber und selbst die Generation die den Krieg miterlebt hat, hätt die schnauze voll. Meine Großeltern (und ich spreche immer von mir, denn ich kann von niemandem sonst reden, denn jeder hat seine Meinung) würden die Zeit die sie noch haben lieber in Freiheit verbringen.

    Kommenden wir zu den Gesetzesänderungen die für dich scheinbar egal sind, da du nicht wie deine Vorfahren für diese Gesetze gekämpft hast. In einer Demokratie sollte und kann man nicht einfach Gesetze ändern, sonst heißt das einfach nicht mehr Demokratie und ist somit scheinheilig und dafür lohnt es sich zu kämpfen und gerade zu stehen!

    Solidarität ist bei den sogenannten "Querdenker" massig mehr vorhanden als bei den "Staatsarschkriechern", denn diese sind es die voller Panik. Ihre Einkaufswägen bis zum erbrechen voll machen. Die Gegenpartei will für UNSERE Gesetze und Rechte einstehen und für alternative Möglichkeiten das Thema Corona anderst zu beseitigen, damit beide Parteien glücklich sind. Wir reden immer von Minderheiten in Deutschland, auf die Rücksicht genommen werden muss (das ist auch richtig so!), aber hier heißt es dann die Masse findet es doch gut wir es ist, also lassen wir es so (Wobei es schon lange nicht mehr die Masse ist, ich glaube das Volk ist so gespalten wie lange nicht mehr). Man benötigt eine Lösung die sowohl die kranken als auch die gesunden vor Tod und Ruin retten. Ich habe keine, denn ich bin kein Politiker und das ist nicht mein Job für den ich mehrere Tausend Euro Steuergelder in. Meine Däsch schiebe. Das ist deren Aufgabe, der sie gerecht werden müssen, denn das ist eine Demokratie und keine Diktatur (Auch wenn wir auf dem besten Weg dahin sind).

    Ich respektiere jeden der sich schützen will und halte dieses Leuten zu liebe alle Regeln die für mich Sinn ergeben ein. Es macht Bsp kein Sinn, wie schon erwähnt, dass 8ch um 20 Uhr zuhause sein muss. Oder heute den einen Kollegen treffe, morgen den anderen, aber beide nicht gleichzeitig sehen darf. Das ist einfach Hirnrissig und völlig überzogen. Auch dir Gestronomie oder das absolut lächerliche Lüften in der Schule. Zitat Merkel: Die Kinder sollen klatschen, singen oder Kniebeuge machen, wenn es zu kalt werden sollte. Zitat Ende 😂

    Die Lachhaftigkeit unserer Regierung ist einfach nicht mehr auszuhalten. Nur noch Radikale Spinner die ihre eigene Meinung sehen (schwarz weiß denken ist hier das Stichwort).

    Naja, aber ich will ehrlich auch keinem zu nahe treten und hoffe wird werden uns irgendwie einig, wir sollten anfangen aufeinander zu zu gehen und nicht voneinander weg. Ich liebe Menschen und ich liebe unsere zahlreichen Fasetten und deshalb wünsch ich. Mir einfach mehr toleranz für die die anderer Meinung sind. Danke fürs Lesen und einen wunderschönen Start in die Woche wünsche ich dir und allen anderen hier ❤️

    Ich hoffe du fühlst dich durch keines meiner Worte angegriffen. Ich wünsch mir nur eine Lösung für alle und die gibt es da bin ich mir sicher 🙏🏼

  • Ich habe lange überlegt, ob ich hierzu einen Beitrag verfassen soll, da das Thema für mich mittlerweile schon ein leidiges Thema ist. Aber es ist so wichtig, darüber zu sprechen.


    Ich stimme LeGar zu, in einigen Punkten zumindest.

    Denn abgesehen davon, dass an seiner Aussage "weil ich menschenleben höher evaluiere als die diese heilige kuh, economy genannt" , absolut nichts zu rütteln gibt, halte ich es für sinnvoll, ein Auge auf die Wirtschaft zu legen, ganz einfach deshalb, weil uns alle das betrifft und die möglichen langfristigen Folgen dieser Krise schon jetzt nichts Gutes verheißen. Es darf nicht sein, dass immer mehr Menschen arbeitslos werden und in die Armut rutschen. Und genau das geschieht, wenn keine Maßnahmen getroffen werden, die der Wirtschaft zu Gute kommen. Der Schutz einzelner (gerade kleinerer) Betriebe ist immens wichtig. Schon alleine deshalb, da ich nicht nur große Firmen im Handel vertreten haben will, sondern auch kleinere Betriebe unterstützen möchte. Brechen diese Betriebe jedoch mehr und mehr weg, weil sie sich nicht über Wasser halten können, haben wir bald keine kleinen Lädchen mit individuellem Angebot mehr, sondern nur noch die ganz großen: delivered by Amazon, made in china. Zudem bedeutet Wirtschaft auch immer, dass da Arbeitnehmer hintendran stehen und die säßen dann bald zu Hauf auf der Straße. Wie unser Sozialsystem das managen soll, ist mir ein Rätsel. Wenn ich dann Stories höre, dass auch im sozialen Bereich haufenweise Sozial Arbeiter entlassen werden, weil den Arbeitgebern das Geld ausgeht, dann frage ich mich, wohin uns das ganze noch führen soll. Daher sehe ich es so, dass es sinnvoll ist, den wirtschaftlichen Aspekt dieser Pandemie eben nicht ganz zu vernachlässigen.

    Nun kommt das große aber: Denn nie, nie, niemals darf dieser ökonomische Aspekt mehr wiegen als die körperliche Unversehrtheit des anderen.

    Unglaublich viele Menschen leiden, weil sie Weihnachten nicht zusammen verbringen können. Das verstehe ich und es tut mir auch für mich selbst Leid, dass ich meine Oma dieses Jahr nicht viel sehen konnte. Aber wenn ich damit ihr Leben und das Leben eines Fremden schützen kann, dann bleibe ich mit meinem Arsch zu Hause, trage eine Maske und reduziere meine Kontakte. Wir leben im digitalen Zeitalter, Freunde kann ich auch per Videoanruf sehen. Ich verstehe absolut nicht, weshalb so viele Menschen da so ein Geschiss drum machen und behaupten, unsere Grundrechte würden mit Füßen getreten werden.

    Hier möchte ich gerne Nico s Aussage: "aber eines verstehe ich nicht. Warum willst du Menschen zu etwas zwingen? Wenn jemand sich schützen. Möchte kann er dies doch tun und das ist doch auch völlig oke." einbringen.

    Schaut euch unsere Grundrechte an.

    Um nur mal zwei zu nennen: Art. 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlicher Gewalt.

    Und Art. 2 (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

    (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

    Und genau das, meine lieben Freunde, ist es, worum es mMn in dieser Pandemie geht. Sicherlich kann und sollte sich jeder auch selbst schützen. Ohne Frage. Aber gleichzeitig hat jeder von uns den Auftrag, die anderen zu schützen. Es gibt Menschen, und das müssen nicht mal alte sein, auch sehr junge Menschen ohne Vorerkrankungen sind bereits verstorben, die es zu schützen gilt. Das sind so gesehen ALLE Menschen, denn der Virus unterscheidet nicht, ob er nun jung oder alt befällt. Manche überleben, manche sterben. Und es kann jeden treffen. Und der Staat MUSS diese Menschen schützen. WIR als Gesellschaft müssen diese Menschen schützen. Solidarität beginnt dort, wo ich mit meinem eigenverantwortlichen Handeln andere nicht gefährde. Und da liegt es an jedem einzelnen, das umzusetzen. Wer dies nicht tun will, der handelt nicht solidarisch. Und ja, ein gewisser Grad an Egoismus ist gut und gesund, und ja, auf die Straße gehen, demonstrieren, kritisch sein und Maßnahmen zu hinterfragen halte ich für unglaublich wichtig. Es ist gut, dass nicht alle wie brave Schäfchen hinter der Masse hertrotten, sondern dass es Leute gibt die sich trauen, kritisch zu sein. Einige der getroffenen Maßnahmen (z.B das im Sommer KEIN Online-Unterricht für alle Schulen des Landes ermöglicht wurden und dass die Schüler*innen im Herbst und Winter frierend in den Klassenzimmern saßen, oder dass die Gastro seit November dicht machen musste, Friseure aber nicht...) sind absolut kritisch zu betrachten.

    Aber auf die Straße gehen, sich mit tausenden von anderen dicht gequetscht zusammenzuschließen, sämtliche Vorlagen missachten und rumzunörgeln, dass unsere Demokratie keine mehr sei, sondern zu einer Diktatur wird (Diggi, du bist grade in ner Pandemie mit Kontakteinschränkungen mit tausenden anderen auf der Straße...?), ist mMn nicht das richtige Mittel hierzu. Das ist nicht solidarisch. Es ist solidarisch gegenüber denen, die da mitlaufen, ja. Aber es ist nicht solidarisch gegenüber den Menschen, die sich seit März sehr stark zurücknehmen, um die Pandemie endlich einzugrenzen und deren Bemühungen so gut wie nichts wert sind, weil sich wöchentlich tausende Leute zusammenschließen und sich nicht an die Vorgaben handeln. Das ist schlichtweg unverantwortlich. Hier geht es (zumindest den meisten) nicht um den Schutz anderer, sondern lediglich um die Durchsetzung der eigenen Bedürfnisse, ohne dass auf die Bedürfnisse anderer geachtet wird. Und von dem was ich bisher gesehen habe, geschieht das auf den Corona-Demos zu Hauf, leider. Die Leute dort radikalisieren sich gegenseitig, in dem sie sich in ihren Ansichten bestärken und pushen, bis dann so etwas passiert wie im August diesen Jahres, nämlich der (fast gelungene) Ansturm auf den Reichstag. Diese Bilder haben mich unglaublich erschüttert. Oder diese Videos, die leider kein Einzelfall sind: Scrollt mal durch zum dritten Video, das fand ich besonders heftig.

    Was bewegt die Menschen dazu, dass sie binnen weniger Monate SO dermaßen unzufrieden sind, (und uns in DE geht es im Vergleich zu manch anderen Ländern wirklich noch vergleichsweise gut), dass sie sich derartigen Aktionen anschließen? Und mittendrinn die schwarz-weiss-roten Reichsflaggen. Es ist mir absolut unverständlich, wie jemand aus Frust über die aktuelle Situation es akzeptieren kann, mit Nazis gemeinsam zu demonstrieren. Ja klar, Nazis haben auch ihre eigene Meinung und so weiter. Das muss ich akzeptieren. Aber ich finde menschenverachtendes Gedankengut halt scheiße. Daher finde ich es auch scheiße, wie jemand es akzeptieren kann, mit Menschen die dieses Gedankengut vertreten, gemeinsam auf die Straße zu gehen. Die rechte Szene hat seit Corona einen unglaublichen Zulauf (und die Fallzahlen steigen stetig) und ich schätze mal, das kommt nicht von ungefähr. Diese Demos bieten Rechten die Möglichkeit ihr Gedankengut zu verstreuen und neue Mitglieder für sich zu gewinnen und das halte ich für saumäßig gefährlich. Und auch Verschwörungstheoretiker a la Attila Hildmann finden dort ihren Platz und ihre Anhänger. Ein paar Spinner gibt's überall, klar. Und das ist ja an sich kein Problem, aber auf den Demos finden genau diese Spinner Gehör und somit neue Anhänger. Und somit weiten sich ihre Kreise. Das ist ein hochexplosives Gemisch und es ist uns wohl allen bekannt: Je länger und je mehr du dich in einer gewissen Gruppe, in einem bestimmten Netzwerk aufhältst, desto eher wirst du deren Meinungen und Ansichten selbst vertreten, weil es mit der Zeit "normal" werden. Konformität ist hier das Stichwort. Und die wird dadurch geschürt, dass die Demos von außen unglaublich negative Kritik ernten, was die Menschen innerhalb dieser Demo-Konstellationen wiederum mehr zusammenschweißt. Für mich wirkt es so, als ob da zwei Solidaritäten gegeneinander rennen. Die ganze Gruppe an Menschen, die daheim bleiben und sich an die Vorgaben halten, und auf der anderen Seite sind die, die alles nur für übertrieben und unnötig halten. Jede der Seiten will der jeweils andere ihre Meinung aufzwingen. Die, die gegen Coronamaßnahmen sind, wollen dass der Rest der Bevölkerung sich ihnen anschließt. Die, die pro Corona-Auflagen sind wollen, dass sich die Gegner endlich fügen und mitziehen.Welche Ansicht davon nun die "richtige" oder die "falsche" ist, ist jedem selbst überlassen. Natürlich finden wir, dass unsere eigene Ansicht die richtige ist, und die der anderen die falsche. Und dann fangen wir an, die jeweils andere Seite zu kritisieren, weil wir sie nicht verstehen können.


    Es ist ein Teufelskreislauf, wie so vieles in dieser Pandemie.


    Es wäre so schön, wenn die Menschen mehr miteinander reden würden, statt nur gegeneinander zu sein. Keine zwei Solidaritäten, sondern eine gemeinsame. Denn letztendlich wollen wir doch alle, dass diese Pandemie so schnell wie möglich endet, damit wir wieder uneingeschränkt das tun können, worauf wir Lust haben. Dazu müssen wir aber lernen, an einem Strang zu ziehen. Teilweise passiert das ja auch, und darüber bin ich froh. Hier im Forum, in diesem Thread beispielsweise. Das finde ich sehr gut. Leider ist das bundesweit oder gar weltweit aber kaum möglich.

    Es bleibt mir einfach nur zu hoffen, dass diese Pandemie uns als Bevölkerung nicht vollkommen auseinander treibt und dass wir irgendwann wieder zusammenfinden.

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    Don't push the river, it flows by itself.

    Barry Stevens


    Gefunden das Wort, aufgegangen das Herz.

    Friedrich Hölderlin

  • Ja da gebe I h dir. Mal wieder teilweise recht. Ich halte mich wie gesagt an die Regeln die Sinn ergeben. Und nur mal so auf den Demos hat sich nachweislich niemand angesteckt (meines Wissens, vielleicht gibt es da auch was aktuelleres). Und 8ch bin wieder bei dem Punkt du sagst ich soll auf andere Rücksicht nehmen, was ich seit Anfang der Pandemie tue (ich war selbst noch auf keiner Demo, nur einige Familienmitglied) und mir wird immer wieder von. meiner Regierung auf die gleiche Art und weiße ins Bein geschossen. 99% halten sich an die Maßnahmen (auf den Demos sind ja anscheinend kaum Leute) und trotzdem steigen die Zahlen? find ich komisch. Im März würde der Lockdown eingeleitet nach dem sich die Zahlen deutlich verringert hatten komisch. Und jetzt ist Lockdown und die Zahlen steigen trotzdem komisch. Wo sollen die Leute denn hin, wenn sie nicht demonstrieren dürfen und nur mal so wenn die linken eine Demo. Machen und dann radikale dabei sind und Banken anzünden verbietet man die Demo deswegen doch auch ni ht oder? Das ist genau das Schwarz weiß denken das ich meine. Hier wird einfach mit zweierlei Maß gemessen. Ich persönlich finde die Leute sollten so lange demonstrieren bis die Regierung Alternativen für die Wirtschaft UND die Kranken findet.

    Und Nazis SOLLTEN niemals Befürwortet werden genau so wenig wie links radikale oder radikal gläubige! Von miraus kann man die alle einsperren. Aber die Demos auf denen mein Vater war, waren ohne Nazis komischerweise, weiß da jetzt auch nicht mehr was ich glauben sollte und was nicht.

    Ich denke das ist ein endloses Thema und über das Internet über soetwas zu diskutieren endet meist in Missverständnissen und Streit, vllt ist genau dies das Problem.

    Dir aber auch einen schönen Abend noch und bleib gesund 🙏🏼❤️

  • Ich kann im Grunde die ganze Sichtweise nicht verstehen - also grundsätzlich versteht ja Jeder, dass es um einen Virus geht, der für Menschen tendenziell lebensgefährlich ist/sein kann oder zumindest Langzeitwirkungen zeigt, selbst bei Personen, die keine direkten Krankheits-Symptome nach Ansteckung aufweisen. So weit stimmen ja die Meisten zu, die nicht völlig leugnen.


    Wenn ich mich auf dieses Konzept einlasse, dann wäre der nächste Punkt, wie stark sind diese Einschränkungen jetzt im Vergleich zu der Verantwortung, die Jeder für sich - und vor Allem für Jeden Anderen hat. Das ist der Punkt, an dem für mich völliges Unverständnis einsetzt, wie Jemand ernsthaft behaupten kann, dass seine Einschränkung höher liegen soll.


    Ich hol Mal etwas weiter aus, wieso das ganz persönlich für mich vielleicht sogar nochmal absurder ist, als für die breite Bevölkerung:


    Ich bin sehr starker Soziophobiker. Das meine ich jetzt nicht umgangssprachlich, wie das Jeder random von sich sagt, der ein wenig introvertiert ist, sondern ich bin klinischer Soziophobiker inklusive Medikation und Behinderungsgrad. Für mich heißt das, dass mein Leben jeden Tag ungefähr so aussieht, wie es den harten Lockdown-Regeln in Regionen mit hoher Infektionsrate entspricht bzw. noch deutlich härter - und das seit über 10 Jahren. Wenn sich nun Leute darüber aufregen, dass sie nur über sehr kurze Zeit gar nicht raus dürfen und es sie ansonsten in unwürdigem Maße einschränkt, einfach eine Maske tragen zu müssen und sich nicht mit drölf Leuten auf engstem Raum zu drängeln, dann frage ich mich, ob diese Leute eigentlich schonmal darüber nachgedacht haben, wie es wohl sein muss, wenn man sich zu praktisch jeder Zeit Gedanken darüber machen muss, dass das größte Horror-Szenario ein Krankenhaus-Aufenthalt wäre und man sich auf keinen Fall mit Irgendetwas anstecken darf, was genau das nötig machen würde.


    Klar mag es da auch noch Gastronomen und co. geben, die ganz andere wirtschaftliche Argumente haben, aber das sind in den allermeisten Fällen ja gar nicht die Leute, mit denen man diskutiert. Die Diskussion hat man mit Privatpersonen, die sich von Atemmaske, Party-Verbot und co. eingeschränkt fühlen und nicht daran denken, dass es Menschen gibt, die auch ohne Corona jeden Tag so leben - und wenn ich es genauso egozentrisch ausdrücken würde, wie diese Leute, dann könnte ich sogar sagen, dass bei Menschen wie mir kein Virus daran Schuld ist, sondern alle Anderen die meinen, sich jeden Tag zu Hauf auf öffentlichen Plätzen tummeln zu müssen - tu ich aber nicht, weil doch jedem klar denkenden Erwachsenen klar sein muss, dass man mit den eigenen Bedürfnissen nicht alleine auf der Welt ist.


    Dazu kommt bei der Virus-Situation, dass ja Niemand grundlos verlangt, diese Regelungen nur aus Prinzip einzuhalten, sondern dafür, dass man Andere nicht aktiv durch eigene Fahrlässigkeit gefährdet - wer da dann noch mit persönlicher Freiheit argumentiert, der denkt doch wirklich nur an sich und das eigene Befinden, denn es ist dreist, Lokale und öffentliche Plätze als den Raum nutzen zu wollen, seine subjektive Freiheit durchzusetzen, wenn genau diese Art der Versammlung das Problem der Situation ist und man hat dort auch kein Hausrecht - auch nicht auf sogenannten öffentlichen Plätzen. Wer sich nicht an Regeln halten will, der muss das nicht, aber dann muss er in dem Raum bleiben, in dem er selbst seine Regeln aufstellt. Das ist die eigene Wohnung oder ein eigenes Grundstück, von dem Jeder fernbleiben kann, der sich nicht gefährden will.


    Mag ein harter Standpunkt meinerseits sein und sicher auch kein bisschen objektiv, aber mich macht das Thema wirklich wahnsinnig.

    Schwachfug aus meinem Leben:


    Er: weißt du...
    Ich: weiß ich..?
    Er: weiß nich, weißt du?
    Ich: wir sind voll ahnungslos - aber hoffnungslos genial \o.o/

  • Nicht jeder versteht das. Ich erinnere mich an berichte von covid-infizierten in den staaten, Trump supporter, die die diagnose covid-19-infekt radikal ablehnten, einige sogar buchstäblich bis zum letzten abendzug. Letztere starben wohl den elendigsten tod, sie starben im glauben, keine hilfe bekommen zu haben. Ich weiss nicht ob es solch nahezu fanatisch religiöse Covid-leugner in Deutschland gab/gibt, aber es zeigt doch, wie abergläubisch wir heute noch verwurzelt sind. Das beschränkt sich also nicht nur auf Amiland.


    Wir haben meiner meinung nach heutzutage zudem eine völlig falsche vorstellung von Recht auf Freiheit. Mit den sogenannten menschenrechten geht zwangsläufig eine ebensogrosse, vllt noch grössere verpflichtung des einzelnen gegenübber der gesamten bevölkerung einhher. Wer davon faselt, sich selbst verwirklichen, alles sagen zu können was und wie er es will liegt aus meiner sicht völlig falsch. Auch die freiheit des glaubens und anderer überzeugungen haben ihre grenzen. Von alles tun zu können rede ich erst gar nicht. Man hat nur einfach soviel freiheit, wie diese die freiheit anderer nicht berührt.


    Und pandemien sind immer da immer eine grosse herausforderung. Mir ist es in solchen zeiten im grunde ziemlich egal, was das Grundrechten vom staat geschützt werden muss laut verfassung. In zeiten wie pandemien oder anderer katastrophen müssen einfach bestimmte recht strikt beschnitten werden, besonders wenn sich grosse teile der bevölkerung uneinsichtig zeigen und durch diese uneinsichtigkeit das eigene und wohl aller nicht nur beinträchtigen sondern in höchstem masse gefährden. Ich hab kein problem damit, dass solche leute als höchst kriminell eingestuft und entsprechend behandelt werden seitens des staates. Aber es muss strikt geschehen, sonst lernt keiner etwas. Und viele werden es vllt nie lernen, wie es sich so andeutet.


    Und was die wirtschaft betrifft, da bleib ich bei meiner meinung. Natürlich ist die wirtschaft eines landes wichtig. Egal in welchem politischen system. Aber was heutzutage als wirtschaft, vor allem systemrelevant deklariert ist, ist im grunde ein witz. Insdbesondere wenn es sich um finanzwirtschaft handelt. Ich bin ohnehin schon lange der meinung, dass dieser bereich saber auch die wirtschaft generell wieder mehr geerdet werden muss. Vor allem müssen entscheidungsträger der wirtschaft auch viel mehr an ihre soziale verantwortung erinnert, sie müssen geradezu dahingehend verpflichtet werden. Da sind die europischen staaten gar nicht mal soweit vom kapitalismus der amis entfernt.


    Und zuletzt müssen wir endlich auch lernen, mit möglichen katastrophen zu leben. Manche afrikanische staaten, die wirtschaftlich und auch sonst nicht so gut dastehen, managen die gegenwärtige pandemie offenbar besser als länder der wirtschftlich besser gestellten welt. Einfach weil sie viel öfter mit solchen katastrophen zu tun haben. Wir in der sogenannten ersten welt haben da einen gewissen bezug zu solchen realitäten völlig verloren. Vor allem den zur in krisenzeiten notwendigen solidarität.

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