Das Drama im Moria [Thema der Woche 02]

  • Moria, ein Bild des Versagens aller EU Staaten.


    Es waren über 13k geflüchtete in Moria, bisher wurde nicht über verletzte und tote wurde bisher scheinbar noch nicht berichtet. Fast schon ein Wunder….

    Jetzt sind Stimmen bei einer Partei laut geworden, die sich fragt ob ein Zusammenhang zwischen den 13.000 Stühlen auf den Rasen des Bundestages und dem Brand in Moria besteht. Ich muss hier glaube ich nicht weiter ausführen wer das ist.


    Ich habe mal überlegt, es wurden bis jetzt keine Geflüchteten in Deutschland mehr aufgenommen. Wir hätten wahrscheinlich Platz für alle 13k+ geflüchteten aus Moria. Ich würde das Ganze auch unterstützten.


    Was sagt ihr dazu? Fragt ihr euch auch wer das Feuer gelegt hat? Oder seid ihr menschlich und würdet die Geflüchteten in Deutschland aufnehmen?

    Wie immer könnt Ihr ehrlich sein um eine schöne Diskussion führen zu können 😊

    Viele Grüße

    dein freundlicher Admin von nebenan.


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    Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.


    (Albert Einstein)

  • Eigentlich bin ich dafür, dass man Leuten helfen aoll, die Hilfe brauchen. Allerdings muss ich hier sagen, dass ich das für keine gute Idee halte.


    Es kommt mehr und mehr dazu, dass wir uns dann nach diesen Leuten richten müssen. Es kommt oft genug vor, dass diese sich dann auf Grund ihre Religion und Ansichten dann gegen unsere Traditionen aussprechen. Viele leben sogar bei uns auf Kosten des Staates und machen keinen Finger krum, um sich mal Arbeit zu suchen. Bei mir in der Nähe kam es sogar schon vor, dass sie meinten: „Wir kamen hier her, damit wir nicht arbeiten müssen, also machen wir das jetzt auch nicht."

    Ich will nicht alle in einen Topf werfen. Wer hier her kommt um richtig zu leben, etwas dafür tut, sich benimmt, beziehungsweise sich nicht in DEUTSCHLAND über DEUTSCHE Tradition aufregt, der darf gern bleiben.

    Leider machen das viele eben nicht. Zumindest bei mir in der Umgebung gibt es kaum welche, die sich zu benehmen wissen, oder irgendetwas für ihr Geld tun.


    Dieses nichts tun bezieht sich übrigens auch auf alle Deutschen, die nur rum sitzen und keinen vernünftigen Grund haben, nicht arbeiten zu gehen. Die möchte ich hier eigentlich genauso wenig haben. Aber was soll man machen... 🤷🏻‍♂️


    Keine Ahnung, ob ich damit jetzt jemandem auf die Füße trete, aber letztlich ist mir das auch egal.

    Ich bin nicht dagegen, diesen Leuten zu helfen. Ich bin nur dagegen, dass zum Beispiel unsere Regierung immer erst an andere denkt, bevor sie an das eigene Land denkt. Wir haben hier auch schon genug Leute, die dringend Hilfe bräuchten und die hier keine Hilfe kriegen, einfach weil sie Deutsche sind. Und dann holen wir alle von anderen Ländern her und helfen denen? Mir erschließt sich der Sinn einfach nicht.



    Was das Feuer angeht... Absolut keine Ahnung. Ich habe bis eben nicht einmal gewusst, dass es irgendwo gebrannt hat. Und ob das jetzt etwas mit den Stühlen zu tun haben soll, da bin ich mir auch nicht sicher.

    Klar, vielleicht passt es vom Sinn her schon irgendwie, aber ich würde es auch nicht direkt so hinstellen, als sei es so. Man weiß ja nie, wer da die Finger im Spiel hat und sich vielleicht dachte: 'Wenn ich das jetzt mache, legen die sicher die Verbindung zu etwas anderem, weil es gerade so schön passt.'

    Ich meine... Es ist ja nicht das erste Lager, das in Flammen steht und ganz sicher auch nicht das letzte.


    Mich würde da mal interessieren, ob denn schon was bekannt geworden ist, wie das Feuer enstand?

  • Ich finde es einfach nur unfassbar dass es genug Angebote von Ländern und Kommunen gibt die bereit sind Menschen aus Moria aufzunehmen und das aber auf Bundesebene blockiert wird. Die 150 Minderjährigen die jetzt aufgenommen werden sollen sind ein schlechter Witz. Es gäbe viel mehr Kapazitäten. Ja, natürlich wäre eine gemeinsame europäische Lösung schöner. Aber da wird es eben so bald keine Einigung geben. Es geht ja auch nicht darum dass die Menschen dann alle für immer bleiben sollen. Aber sie sollten aus dieser absolut menschenunwürdigen Lage geholt werden in der sie sich gerade befinden und dann ihre Asylverfahren durchlaufen können. Ich finde Diskussionen darüber ob die Menschen aus Moria "selber schuld" sind (selbst wenn einige das wären, dann sicher nicht alle) und wie das Problem langfristig gelöst werden soll gerade völlig fehl am Platz, denn dafür gibt es nun mal keine schnelle Lösung. Die Menschen brauchen jetzt aber erstmal schnelle Hilfe.

    Die Bedingungen waren ja schon vor dem Brand extrem scheiße und der Brand hat jetzt nochmal einen draufgesetzt. Vielleicht hat es wenigstens den positiven Effekt dass das Thema jetzt wieder mehr Aufmerksamkeit bekommt, denn eigentlich geht das ja schon seit Jahren so. Ich persönlich muss jedenfalls zugeben, dass ich zwar immer mal wieder davon gehört habe, aber es die meiste Zeit nicht so auf dem Schirm hatte. Aber jetzt macht es mich umso wütender je mehr ich darüber lese und Videos anschaue.

  • Natürlich sollte man Menschen in Not immer helfen, aber ich finde, man darf nicht vergessen, dass es eben einfach eine riesige Aufgabe ist, die gut geplant und durchdacht werden muss. Man kann die Menschen ja nicht einfach ins Land holen. Sie brauchen eine humane Unterkunft, und nicht irgendein Loch, in das sie gesteckt werden. Sie brauchen finanzielle Unterstützung, Bildungszugang, Intgrationsprogramme, Deutschunterricht, Beschäftigungmöglichkeiten... Da kommt einfach eine Menge auf ein Land zu, das natürlich nebenbei auch noch seine eigenen Probleme hat (mhm, Covidioten mhm...). Man kann viel über Deutschland meckern, aber in der Flüchtlingspolitik sind sie einigen anderen Ländern, was die Bemühungen angeht, vorraus. Mal abgesehen davon, dass die Menschen ja immer was zu meckern finden, ob wir jetzt zu wenige oder "zu viele" Flüchtlinge aufnehmen würden (gibt es das überhaupt, wenn es die Wirtschaft packen würde?). Und ganz nebenbei ist unsere Wirtschaft auch ziemlich im Eimer und viele Selbstständige und Co, die schon in Deutschland sind, bräuchten auch Unterstützung... Es ist halt alles nicht so einfach 🤯

  • Ich finde es nicht so sinnvoll, wenn man weitere Flüchtlinge aufnimmt. Denn wie TraceLight schon sagt, wollen viele Flüchtlinge nur die "Vorteile" nutzen, die sie vom deutschen Staat bekommen. Klar es gibt auch die ein oder anderen, die arbeiten wollen. Ich selbst habe einen kennengelernt, der arbeiten wollte (Jz hat er mittlerweile Arbeit und sucht schon ne Wohnung in der er selbst Leben kann) und es seeeehr lange gedauert hat, bis er mal die Genehmigung bekommen hatte zu Arbeiten.

    Ich denke mir, dass vielleicht das Feuer ein Flüchtling selbst gelegt hat um weiterzukommen und auch den anderen 13k Flüchtlingen zu helfen. Was ich einsehen würde ist, dass man die Minderjährigen aufnimmt, aber da ergibt sich allerdings dann wieder der "Nachteil" das die Familienangehörige einen Antrag stellen können um dann nachzukommen....

    Und was für eine Frage ich mir dann auch noch stelle ist "Wie sieht das mit Corona aus?". Ich denke das die Flüchtlinge nicht den Abstand auf so einem Flüchtlingscamp halten bzw. einfach nicht halten können, weil es viel zu überfüllt ist. Müssten die Flüchtlinge dann einen Corona-Test machen? Was ist wenn dieser positiv ist? Oder wenn sie einen positiven Corona-Test haben und dann in Deutschland Deutsche anstecken? Wer würde den dann zahlen? Und und und....

  • Ich würde nicht so weit gehen, dass sie es ausschließlich auf die Unterstützung vom Staat abgesehen haben und ich würde auch nicht direkt sagen, dass es einer von ihnen war. Kann man zwar nicht ausschließen, aber ist eben das selbe Prinzip wie bei allem anderen auch. Wer weiß, wie viele Deutsche schon ihre Wohnung aus sinnlosen Gründen abgefackelt haben. 🤷🏻‍♂️

    Traue einem Menschen alles zu, dann überrascht dich die Wahrheit nicht mehr so stark.


    Wie dem auch sei. Zu den Corona Test, von denen Corby2506 gesprochen hat... Ich weiß nicht, ob das wirklich stimmt, aber ich habe mal mitbekommen, dass sie wohl überwiegend keine Test machen müssen. Wo ich mir dann schon Gedanken mache: Wenn der Corona-Mist wirklich so schlimm sein soll, wie alle tun, wieso wird das dann bei denen nicht so stark getestet?

    Mal davon abgesehen, dass ich das alles sowieso lächerlich finde. Eigentlich gilt ja: gleiches Recht für alle, oder? Wieso werden die dann, wenn es stimmt, nicht so getestet, wie zum Beispiel Urlauber?

  • Es kommt mehr und mehr dazu, dass wir uns dann nach diesen Leuten richten müssen. Es kommt oft genug vor, dass diese sich dann auf Grund ihre Religion und Ansichten dann gegen unsere Traditionen aussprechen. Viele leben sogar bei uns auf Kosten des Staates und machen keinen Finger krum, um sich mal Arbeit zu suchen. Bei mir in der Nähe kam es sogar schon vor, dass sie meinten: „Wir kamen hier her, damit wir nicht arbeiten müssen, also machen wir das jetzt auch nicht."


    Hat mich ehrlich gesagt etwas geschockt. geholfen wird dem, der hilfe benötigt. Ohne nach ethnischen hintergründen zu fragen.

    Ist dem oder den betroffenen menschen fürs erste geholfen, und absehbar, dass sie längere zeit bleiben, werden ihnen die regeln erklärt, die sie zu beachten haben und natürlich auch die pflichten, die sie haben werden. Das ist selbstvertändlich, dass man so etwas selbst leuten unmissvertändlich klar macht, die man evtl aus der grössten not gerettet hat. Wer das aus reiner menschlicher betroffenheit nicht tut, ist für das spätere verhalten der aufgenommenen mitverantwortlich.


    Jeder der in einer gemeinschaft unterkommt muss wissen was sache ist und sich irgenswo anpassen oder intergrieren. Und dass gewisse dinge, die zuhause usus waren, nun unter umständen nicht mehr zelebriert werden können, muss jeder akzeptieren, den es, freiwillig oder unfreiwilig, in eine andere soziale gemeinschaft verschlägt. Eben falls eine selbstvertändlichkeit. Wer das nicht kann, muss mit den konsequenzen leben.


    Trotz allem würde ich nicht öffentlich mit solchen gängigen verallgemeinerungen jonglieren.

    Es gibt keine "die", nur individuen und individuen in kleinen gruppen, die irgendwie negativ auffallen.

    Man muss die eigenen bedenken nicht gleich gutmenschlich bedacht auf politcal correctness trimmen, sollte meiner meinung nach aber auch nicht solche verallgemeinerungen verwenden, die leicht zu vorurteilen werden.




    Was das feuer betrifft, ist mir das wurscht wer es gelegt hat.


    Das einzige was stets zählt, dass menschen in not geholfen, und dass jenen die dies aktiv oder auch passiv das zu verhindern suchen gewaltig in arsch getreten wird.



    Brandstiftung ist ein verbrechen, egal welche motivation dahinter steckt. Und es ist jeweils just news, wenn davon berichtet wird. Es ist sache der entsprechenden behörden das aufzuklären und sache der editoren von news-redaktionen darüber neutral zu berichten.


    Ich verschwende jedenfalls nicht meine zeit damit, darüber zu spekulieren oder mich auf dieser ebene irgendwie zu empören.

  • Es gibt keine "die", nur individuen und individuen in kleinen gruppen, die irgendwie negativ auffallen.

    Man muss die eigenen bedenken nicht gleich gutmenschlich bedacht auf politcal correctness trimmen, sollte meiner meinung nach aber auch nicht solche verallgemeinerungen verwenden, die leicht zu vorurteilen werden.

    Den ersten Satz würde ich mir gerne einrahmen...🥰

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