Beiträge von JohnDoe

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    Ich finde es einfach ungerecht, dass man sich mit solchen Sachen verstecken muss, weil es viele einfach nicht verstehen, eklig finden, was auch immer.

    Klar, es ist nicht toll trans* zu sein, aber ich finde, das ist kein Grund sich zu verstecken. Bzw. es zu müssen. Es sollte eben normal sein, dass es Leute gibt, eben ein paar Dinge durchmachen müssen, um sich wohl zu fühlen und sie selbst sein zu können. 🤔

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    Mh, interessant, dass du das so empfindest. Mein Eindruck ist aktuell eigentlich eher, dass die meisten Leute das nicht negativ aufnehmen, wenn man sich als trans outet, sondern eher auf so eine befremdliche Weise positiv - ähnlich wie man als Homosexueller ja auch gerne Mal als der schwule prestige-Freund herhalten darf. Genau das ist aber das, was ich vermeiden wollen würde - also ich verstecke das nicht, weil Leute negativ reagieren könnten, sondern ich verstecke die Sache als Solche, weil ich nicht will, dass das für meine Außenwelt Teil meiner Person ist. Im positiven Sinne sogar noch weniger, weil ich es selbst ja auch schon nicht positiv finden kann.


    Für mich hat Trans halt auch gar Nichts mit meiner Persönlichkeit zu tun, sondern ist eher ein Umstand - oder eben eine ICD-Nummer mehr auf dem Konto, von denen ich eigentlich alle in meinem Umfeld nur dann erwähne, wenn ich denke, dass das nicht-Erwähnen zu Schwierigkeiten führen würde.

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    Ich glaube, mir persönlich hilft es auch irgendwie, wenn ich mich nicht immer verstecken muss. Wenn ich es verstecken muss, ist es für mich immer als wäre es falsch, dass ich eben so bin.

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    Das seh ich z.B. genau andersrum. Mir ging es sehr darum, das trans Sein zu verstecken, weil es ja nunmal daraus besteht, nicht richtig so zu sein und nicht zu akzeptieren, wie man ist. Auch weil mein Ziel ja nie war, trans zu sein, sondern es irgendwann nicht mehr zu sein. Für mich hatte das nie Etwas an sich, was ich irgendwie akzeptieren müsste oder wollte - Andere daran teilhaben lassen dann natürlich erstrecht nicht.


    Als biologischer Mann mit Hormonstörung würde ich Brüste genauso verstecken, weil ich sie genau auf die selbe Weise als falsch empfinden würde.

    Für mich ist das zwar kein aktuelles Thema mehr, aber zu der Zeit, als ich noch Binder getragen habe, hätten mich keine zehn Pferde dazu bekommen, nur den Binder zu tragen - zu keiner Gelegenheit. Das mag auch damit zu tun gehabt haben, dass ich sehr früh in meinem Umfeld nicht als trans sozialisiert war, sondern als männlich und einige Freunde bis heute auch nicht darüber bescheid wissen.


    Ich hätte wohl das Gefühl gehabt, mich selbst völlig zu hintergehen, wenn ich das in Frage gestellt hätte. Ist vermutlich eine sehr konsequente Variante, aber alles Andere hätte für mich persönlich einfach nicht funktioniert, weil ich nie Interesse daran hatte, mich im realen Leben als trans zu labeln.

    Als Kind bin ich mit meiner Familie eigentlich sehr oft verreist. Als ich ganz klein war - so ab 3 Jahren - waren wir einmal im Jahr in Spanien und zwischen 7 und 10 Jahren wurde es dann einmal im Jahr Marokko.


    Mittlerweile bin ich aber gar kein Sommer-Typ mehr, weil ich mit der Pubertät eine Sonnenallergie entwickelt habe und mir warmes Wetter ziemlich zusetzt, daher sind es mittlerweile eher Winter-Urlaube. Bislang immer intern in Deutschland nah an der Grenze zu Österreich, aber sobald sich die Gelegenheit ergibt, würde ich eigentlich gerne Mal nach Island, Finnland, Norwegen.


    Jetzt wo es hier auch gerade wieder warm wird, packt mich die Reiselust daher ebenfalls, aber eher in Richtung Kälte, um vor der Sonne zu flüchten :D

    Ich finde die Zeiträume der Entwicklung bei euch sehr krass. Also ein halbes Jahr lang lief eure Beziehung ja scheinbar super und 1 1/2 Jahre später ist davon im Grunde nicht mehr viel übrig. Klar, wenn man eine Weile zusammen ist, dann nimmt die anfängliche Verliebtheit immer ab - aber wenn man sich wirklich verbunden ist, dauert das deutlich länger als ein halbes Jahr und wird stattdessen von tieferer Liebe ersetzt. Bei euch klingt das irgendwie eher so, als hättet ihr nach einem halben Jahr langsam bemerkt, dass ihr eigentlich gar nicht so richtig ineinander als Person verliebt seid und als hätte das oberflächliche verknallt Sein dadurch eben aufgehört, wie das in kurzweiligen Beziehungen eben schnell passiert.


    Meiner Meinung nach daher die wichtigste Frage: Liebst du sie und liebt sie dich? Ohne große Erklärung, ohne irgendwelche Abwägungen zu treffen, sondern einfach aus dem Gefühl heraus, was ihr füreinander habt oder nicht habt.


    Wenn ihr euch im Grunde nicht liebt und auch nicht mehr verknallt seid, dann wäre es eine Überlegung, ob ihr euch noch als Mitbewohner haben wollt, die ihr aktuell ja irgendwie seid - oder ob auch dafür die Verbindung eigentlich zu gering ist.

    Das kommt vermutlich ganz drauf an, was du dir als Ergebnis versprichst.


    Wenn du einfach nur der Ehrlichkeit wegen die Karten auf den Tisch legen willst, damit das zwischen euch kein Geheimnis ist, dann solltest du ihm vermutlich einfach sagen, dass du in ihn verliebt bist. Wenn du das auf eine ganz neutrale Weise machst, die keine Erwartungen an ihn richtet, dann sollte er damit ja eigentlich kein Problem haben - jedenfalls wenn er so oder so schon weiß, dass du auf Jungs stehst.


    Wenn du es ihm aber eigentlich nur sagen würdest, weil du erwartest, dass es daraufhin zu einer Beziehung kommt, dann würde ich das für keine gute Idee halten. Er möchte keine Beziehung mit dir, hat das schon ganz klar gesagt und als Freund muss man das dann auch akzeptieren.

    Huh, also wenn man mich fragen würde, vor wie vielen Jahren ich geboren bin, müsste ich doch sagen vor 28 - vor 27 Jahren war 1992.

    Um Mal Erbsen zu zählen: Die Lösung zur erste Frage ist aber nicht ganz richtig. Wenn man vor 6 Jahren geboren wurde, dann ist man nur dann 6 Jahre alt, wenn der Geburtsmonat ebenfalls schon rum ist, ansonsten 5 Jahre alt.


    Ich wurde beispielsweise vor 28 Jahren geboren (1991), aber ich bin aktuell 27 Jahre alt ^^

    höööh, wie kann man denn lgbt freundlich wählen ?

    SPD, Linke und Grüne wären zum Beispiel lgbt-freundlich - FDP argumentieren auch oft pro lgbt, aber im Grunde ists ihnen dann doch egal, sodass FDP wohl zumindest neutral wäre.


    Die Partei und die Piraten dürften wohl auch pro lgbt bis neutral sein, aber ich denke, die wählt man aus anderen Gründen, wenn man sie denn wählt.

    1. Wenn du vor 6 Jahren geboren worden wärst, wie alt wärst du jetzt?

    - entweder noch 5 oder schon 6


    2. Wenn ein Ei 5 Minuten zum kochen braucht, wie lange brauchen 5 Eier?

    - 5 Minuten


    3. In Deutschland gibt es über 4 Millionen Arbeitslose. Wie viele davon haben keinen Job?

    - alle der über 4 Millionen


    4. Welche Farbe hat das weiße Haus?

    - weiß


    5. Was ist 6+6×6?

    - 42


    6. Als ich 6 war, war mein kleiner Bruder halb so alt wie ich. Jetzt bin ich 70. Wie alt ist mein kleiner Bruder heute?

    - 67

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    Man muss auch darauf vertrauen dass die gewählte Partei den Bedürfnissen der Bürger Gehör schenkt.

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    Es wäre generell von Vorteil wenn es mehr Volksabstimmungen gäbe.

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    Ja, wünschenswert wäre Beides, aber wenn man bedenkt, dass ausgerechnet die Parteien, die sich ja nichtmal an ihre eigenen Wahlversprechen und Koalitionsverträge halten, auch die Parteien sind, die gar keine Volksabstimmungen wollen, dann hat man doch deutlich mehr Grund, einer gewählten Partei in absolut gar Nichts zu vertrauen - außer darin, immer die Entscheidung des eigenen größten Profits zu treffen und dabei ihre Wähler regelrecht zu verkaufen.


    Wobei das ausdrücklich hier Alles nur meine persönlichen politischen Ansichten sind, die Niemanden beeinflussen sollen.

    Jaein - also ja, ich stimme dir zu, dass bei einer Gemeinde-Abstimmung für zb. einen Spielplatz sich Jemand nicht beschweren dürfte, der nicht mit abgestimmt hat, aber genau das dürfen wir mit den Wahlen ja eben nicht.


    In einer direkten Demokratie würde es ja so aussehen, dass man - genau wie bei deinem Spielplatz-Beispiel - über jede Entscheidung einzeln abstimmen würde. In unserer Demokratie dürfen wir das ja aber gar nicht. Wir dürfen nur eine Partei wählen, stimmen damit dem gesamten Wahlprogramm pauschal zu und danach darf die gewählte Partei entscheiden, was sie möchte.


    Ich kann als Wähler bei einer Gemeinde-Abstimmung also ganz direkt eine Entscheidung treffen - bei der Wahl der Regierung entscheide ich, wer für mich eine Entscheidung treffen darf und zwar nicht, indem ich für jede Entscheidung einzeln eine Partei aussuche, die meiner Meinung ist, sondern eine Partei, die alle Entscheidungen treffen wird.


    Mal als Beispiel: Ich wäre theoretisch ein absoluter Befürworter der Linken, was deren Sozial- und Wirtschaftspolitik angeht - gleichzeitig stimme ich vielen Punkten der Gender-Debatten nicht zu, mit denen die Linke sympathisiert. Würde ich die Linke wählen und sie würde in die Regierung kommen, dann dürfte ich mich deiner Meinung nach ja beschweren, weil ich konstruktiv zur Wahl beigetragen habe (obwohl ich wusste, dass es mir nicht passen wird) - aber wieso sollte ich mich dann beschweren dürfen, wenn ich mit daran Schuld bin, dass sie regieren? Und wieso sollte sich Jemand nicht beschweren dürfen, der in dem Szenario seine Stimme verbrannt hat (also bewusst in eine kleine Partei investiert hat), weil er weder die Gender-Politik der Linken wollte, noch andere Dinge der anderen großen Parteien?

    Naja, das dumme an einer Enthaltung ist ja, dass sie aussagen würde, dass man komplett neutral ist. Das ist man aber nicht zwangsläufig, wenn man seine Stimme verbrennt. Es gibt ja viele Wähler, die von den großen Parteien keine wählen wollen - auch nicht im Sinne von Neutralität.


    Wenn ich zum Beispiel die Möglichkeit hätte, gegen eine Partei zu wählen statt für eine Partei, dann würde ich mich für die Negativ-Stimme entscheiden, weil es keine Partei gibt, mit der ich in der aktuellen Form konform gehe, aber mehr als genug Parteien, die ich auf keinen Fall in der Regierung haben will. Ein Paar gegenüber wäre ich auch neutral eingestellt. Das heißt, mir bringt die Positiv-Wahlstimme im Grunde rein gar Nichts und eine Enthaltung ebenfalls nicht.


    Ich habe jetzt natürlich die Möglichkeit 'die Partei' zu wählen, die genau dafür existiert, aber würde es die nicht geben - oder würde ich von denen auch Nichts halten - dann bliebe mir ja eigentlich nur übrig, eine kleine Partei zu wählen.


    Worauf ich also von Anfang an hinaus will: Ist es nicht eigentlich unfair, überhaupt zu sagen, dass sich Jemand nicht beschweren darf, wenn er Nichts konstruktiv beigetragen hat? In einer direkten Demokratie wäre es absolut richtig, weil man dort wirklich genau das wählen könnte, was man möchte, aber so funktioniert unsere Form der Demokratie ja nicht, in der wir eine Auswahl bekommen, was wir überhaupt zur Wahl haben.

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    Wenn man als Wähler die Absicht hat eine kleine Partei aus Überzeugung zu wählen mit der Hoffnung dass viele das ebenso sehen gibt es keinen Grund warum sich diese Wähler nicht beschweren dürfen.


    Ja das ist etwas verzwickt das gebe ich zu 😄 aber ja. Einige Dinge finde ich von den Grünen sehr gut und andere Dinge von der FDP. Da macht es die Mischung. Wobei sich beide parteien in einigen Sachen ähneln. Wenn ich mich aber für eine der beiden entscheiden müsste wären es die Grünen.

    Genau von diesen Überzeugungswählern rede ich ja gar nicht. Ich meine die Wähler, die eine Partei nur wählen, weil sie klein ist - also wenn in deinem AFD Beispiel ein Wähler damals AFD gewählt hat, weil sie klein war und das jetzt nicht mehr tut, weil sie nicht mehr so klein ist - dafür jetzt z.B. die Partei der Autofahrer wählt, weil sie jetzt klein ist. Also Wähler, die ihre Stimme damit verbrennen wollen.


    Verstehe, dann macht die Mischung FDP und Grüne natürlich Sinn, wenn dir beide jeweils zu bestimmten Teilen liegen.

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    Klar gibt es Parteien die meiner Meinung nach nich wählenswert sind aber man kann auch nicht pauschal sagen dass Wähler von kleinen Parteien das absichtlich machen weil sie nicht nicht wählen wollen.

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    Jetzt bin ich ein FDP und die Grünen Wähler.

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    Ich hab meinen Post gerade nochmal nachgelesen und gemerkt, dass ich mich blöde ausgedrückt habe. Ich meinte auch nicht, dass Jeder, der eine kleine Partei wählt, das absichtlich tut, weil Alle davon nicht wählen wollen - ich meinte, dass Diejenigen, die kleine Parteien wählen, weil sie klein sind (unabhängig des Programms) sich in deiner Theorie ja eigentlich auch nicht beschweren dürften, weil sie effektiv auch nicht zur Wahl einer Regierung beitragen.


    Dass du FDP und die Grünen wählst, wundert mich nun aber stark - also nicht weil ich das nicht akzeptieren würde, welche Parteien du wählst oder sowas, sondern weil die FDP und die Grünen zu den meisten Entscheidungsfragen die genau gegenteiligen Antworten geben würden. Ist der Grund, warum du trotzdem hinter beiden stehst, dass du bei manchen Themen der Meinung der FDP bist und bei anderen der Meinung der Grünen oder wie kommt es zu der Kombination?


    Heißt natürlich nicht, dass FDP und die Grünen nicht sogar zusammenarbeiten könnten - tun SPD und CDU ja auch, obwohl sie grundsätzlich sehr gegenteilig sind, indem SPD ihren Standpunkt einfach nicht durchsetzt.

    Was den Discord-Server angeht, muss ich gestehen, dass ich oft mit Joe in einem der Voice-Kanäle bin, wenn ich gerade wirklich aktiv im Discord bin. Daher starte ich schriftlich nicht so aktiv Unterhaltungen, wenn ich parallel ja schon spreche ^^'

    LeGar Das 'love' im Stilnamen kommt daher, weil das Hintergrundbild des Stils eine Oberfläche ist, auf der Teenager überwiegend ihre Beziehungen verewigt haben.


    Als Hintergrund dazu: Das Ganze ist die Innenseite einer Schlossmauer, die so gelegen ist, dass die meisten Schüler aus der Innenstadt ihren Schulweg durch den Schlosshof haben und der Graf hat das seit meiner Schulzeit, zu der das in etwa begonnen hat, nie wegmachen lassen. Heute ist also ein etwa 5 Meter-Stück dieser Mauer voll davon ^^

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    Ich verstehe sowieso nicht, warum manche Jungs bzw. Männer immer Vergleiche ziehen müssen. Naja gut, wenn man in der Pubertät ist, dann müssen einige ihre Dominanz/Größe und was weiß ich nicht was unter Beweis stellen, weil es ja soooo wichtig ist, wie toll sie sind.

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    Das mit Dominanz ist eigentlich eher das Klischee, was Frau denkt, warum Mann vergleicht - Frauen vergleichen ihre Brüste ja auch nicht, um eine soziale Hirarchie aufzustellen. Im Endeffekt dient das Vergleichen in der Pubertät einfach dazu, sich selbst zu überprüfen, ob man richtig ist, wie man ist, ob man in die Norm passt - solche Dinge eben. Das betrifft aber nicht nur den Körper, sondern so ziemlich Alles - sowohl unter Mädchen als auch unter Jungs.


    Nach der Pubertät habe ich eigentlich noch nie erlebt, dass Männer ernsthaft Größenvergleiche anstellen, die nicht scherzhaft gemeint sind - zumal die meisten Männer den Penis des Anderen vermutlich nichtmal kennen, geschweige denn sich für ihn interessieren, wenn nicht gerade ein intimer Kontakt besteht. Das dürfte ein ähnlicher Mythos sein, wie dass Frauen niemals alleine auf Toilette gehen :D

    Ich mach es kurz: Menschen, die beim Sex überhaupt unbedingt einen Penis brauchen, machen in meinen Augen etwas falsch. Klar, es ist schön, wenn einer da ist, egal wie lang oder kurz, aber wirklich benötigt wird keiner, wenn man seine "Handgriffe" richtig versteht.

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    Seh ich anders - als schwuler Mann macht es für mich schon einen Unterschied, ob beim Sex ein Penis vorhanden ist oder nicht. Wenn die Frage wäre, ob man Sex ohne haben kann, dann ganz klar ja, aber einen Unterschied macht es für mich definitiv trotzdem - zumal ich dann auch ganz stark daran zweifeln würde, ob ich schwul bin, wenn mir das so völlig egal wäre. Was nicht heißt, dass ich mich nicht trotzdem damit arrangieren könnte.


    Was den eigenen angeht, fände ich es noch eigenartiger von 'nicht wirklich benötigen' zu sprechen - ich denke, für die allermeisten Männer ist ihr Penis kein Mittel zum Zweck, auf das man verzichten kann, wenn man auch ohne geschickt genug ist Oo


    In Bezug auf die Größe, stimme ich aber zu - ich denke nicht, dass es so ein Maß gibt, ab wann er objektiv zu klein ist. Subjektiv ist er es wohl dann, wenn man das selbst so empfindet - manchen Leuten ist ja auch ihre Nase zu groß und das ist subjektiv dann auch einfach so.