Beiträge von JohnDoe

    Es gibt so viele so unverantwortliche Menschen, die Tiere vernachlässigen.

    Vor 3 Tagen mein Kater überfahren wurde.

    Der Typ ist einfach weggefahren, ne Nachbarin hat es gesehen. Ich verstehe nicht, wie man einfach das Tier da liegen lassen kann?

    Ich glaube solche Menschen haben kein Gewissen, und dann müssen Sie nicht mal mit Konsequenzen rechnen.

    Ich bin da ziemlich hin und her gerissen, denn einerseits finde ich es ja schön, dass man Katzen ihre Freiheit als Halter überhaupt lassen kann (was sonst mit keinem anderen Haustier so leicht funktioniert), aber andererseits kann man sich damit ja eben nicht aus der Verantwortung flüchten. Wenn ich Besuch habe und meine Hauskatze käme nun auf die Idee, die Jacke dieser Person auseinander zu pflücken, dann bin ich mir gerade nicht sicher, ob ich rechtlich dafür verantwortlich bin, da die Katze ja als Gegenstand gilt - aber ganz egal wie es rechtlich wäre, würde ich die Jacke kompromisslos ersetzen, weil ich moralisch verantwortlich bin.


    Sitze ich dagegen aber jetzt in einem Auto, halte mich an die Verkehrsregeln, bin nicht zu schnell unterwegs - und fahre dann eine Katze an, die mir vors Auto huscht, dann mag mir das zwar wahnsinnig Leid tun, aber dann habe ich daran moralisch überhaupt keine Schuld, weil ich die Unfall-Situation nicht erzeugt habe und sie nicht hätte verhindern können, außer ich wäre an diesem morgen im Bett geblieben.


    Jetzt habe ich diese Katze also angefahren und gehe davon aus, sie ist sofort tot und kein Tierarzt kann da noch Etwas tun - was sollte ich dann tun, um keine 'Fahrerflucht' zu begehen? Die meisten Katzen haben keinerlei Erkennungszeichen dafür, wohin sie gehören - obwohl auch das in der Verantwortung des Halters liegt - und in der Regel streunen Katzen ja nicht bloß vor dem eigenen Haus rum. Ich hätte in dieser Situation also eigentlich gar keine andere Möglichkeit, als weiter zu fahren, wenn ich nicht ein riesen Hickhack haben möchte, das so oder so mit einem toten Tier endet, weil es nunmal schon tot ist.


    Ich denke also nicht, dass 'Fahrerflucht' bei Unfällen mit Katzen prinzipiell von gewissenlosen Menschen ausgeht, die das Gesetz zu Unrecht davon kommen lässt, sondern das Katzenhalter die Freiheit haben, mit ihrer Verantwortung für das Tier so umzugehen, wie sie das für richtig halten. Wer seiner Katze mehr Freiheit gibt, der ist eben dafür verantwortlich, bei einem Unfall dann auch sofort ausfindig gemacht werden zu können und mit dem Tier dann zum Arzt zu gehen, wenn es sich selbst in Lebensgefahr gebracht hat und dabei kein Glück hatte.


    Würde bei so einem Unfall der Fahrer noch das Lenkrad verziehen und in die nächste Hauswand fahren, darf die Katze übrigens auch Unfallflucht begehen, ohne das der Besitzer dafür haftet - gibt es so auch nur bei Katzen übrigens, denn als Halter eines Hundes oder als Eltern eines Kindes - oder als erwachsener Fußgänger - wäre man da absolut in der Verursacher-Schuld, wenn einfach vor ein fahrendes Auto gelaufen wird.

    Die meiste Zeit über träume ich auch nicht bewusst und kann mich daher auch an die Träume nicht erinnern, aber dann gibt es streckenweise Phasen, in denen vermehrt die selbe Grundart Traum auftritt. Meistens sind es Phasen, in denen es ganz klassisch entweder ums Fallen, ums Weglaufen oder ums Fliegen geht, ohne dass es eine weitere Rahmenhandlung oder Details dazu geben würde.


    Zwischen solchen Phasen liegen bei mir aber oft Jahre des 'nicht Träumens'.

    Im Prinzip ist hier ja die Rede von zwei völlig unterschiedlichen Dingen - das eine meint das Alter im Sinne von aktueller Lebensdauer und das andere ist einfach nur die Reife oder Lebenserfahrung. Sich da zwischen einem von Beidem zu entscheiden, das irgendwie mehr auf einen zutrifft, ist gar nicht so einfach, weil es sich gegenseitig überhaupt nicht ausschließt.


    Man kann einen größeren, kleineren oder einfach nur anderen Erfahrungsschatz haben, als der Durchschnitt im selben Alter - oder andere Interessen, aber das ändert ja Nichts daran, wie alt man ist. Wenn ich die Vorhänge zu ziehe und das Licht aus mache, ändert sich die Uhrzeit ja auch nicht von Tag auf Nacht, um Mal einen Vergleich zu anderen Zeit-Daten zu ziehen.


    Ich weiß nicht, wie man das Alter nun ändern sollte (oder warum), denn Niemand kann dafür sorgen, dass man mehr oder weniger Zeit gelebt hat. Es würde nur darum gehen, eine Zahl zu ändern, die dann schlichtweg nicht der Wahrheit entspricht. Natürlich könnte man jetzt sagen, wenn man mit 15 die Reife eines 20Jährigen hat, dann sollte man nach 23 Uhr im Kino in Filme ab 18 kommen können, aber da geht es ja dann nur um formelle Vorteile und nicht tatsächlich darum, irgendein Wohlbefinden zu korrigieren - davon mal abgesehen, dass es vermutlich keinen Jugendlichen gibt, der sich nicht Reif genug für alles Mögliche vorkommt.


    Oft verwechselt man selbst auch ganz stark, wie alt man sich überhaupt vorkommt und stellt Jahre später fest, dass man überhaupt keine Ahnung hatte, wie man sich in dem Alter vorkommt, in dem man sich vorher vorzukommen glaubte.


    Nationalitäten und Geschlecht haben damit irgendwie nicht so besonders viel zu tun. Meine Nationalität kann ich ändern, wie ich eben auch ändern kann, mit wem ich verheiratet bin (und beides ist ähnlich formell, wenn man es nüchtern sehen will), während man sein Geschlecht in so fern ändern kann, wie man eben generell Etwas an seinem Gesundheitsstatus ändern lassen kann, wenn man ein medizinisches Problem hat.

    Du kannst beim Jobcenter diverse Zusatz-Leistungen beantragen. Darunter dürfte durchaus auch ein Umzug fallen, wenn du denn begründen kannst, warum sie einen Umzug überhaupt unterstützen sollten. Da könntet ihr zum Beispiel behaupten, dass es euch nicht zumutbar ist, weiterhin zusammen zu wohnen (egal ob ihr euch nun wirklich so fetzt oder nicht, das können sie schlecht nachprüfen) oder dass du in einen bestimmten Ortskreis wegen Ausbildungs-, Job-Aussichten o.Ä. umziehen musst. Desweiteren gibt es ein Mindestalter, ab dem dir ein Umzug ohne große Begründung zusteht, weil deine Mutter dann in keiner Weise mehr zwangsläufig für dich zuständig ist - könnte 26 gewesen sein, aber da bin ich mir gerade nicht sicher.


    Eine weitere Zusatzleistung wäre deine Mietkaution - hier solltest du aber bedenken, dass das Jobcenter diese nicht wirklich bezahlt, sondern sie dir leiht. Würdest du die Kaution also vom Jobcenter bezahlen lassen, dann wollen sie die auch irgendwann wieder zurück haben (spätestens dann, wenn du aus der Wohnung wieder ausziehst).


    Falls das deine erste eigene Wohnung wäre, kannst du zudem auch noch eine Erstausstattung beantragen - darin beantragst du praktisch Geld für notwendige Einrichtungsgegenstände, die du alle einzeln aufzählen musst (Bett, Kleiderschrank, Kühlschrank, Küchenschränke etc.). Das Jobcenter entscheidet dann, was du davon tatsächlich zwingend brauchst und rechnet für alles zusammen einen Wert aus - meistens liegt so eine Erstausstattung irgendwo um die 1000 Euro, wenn du genug Gegenstände beantragt hast (was natürlich nicht dem realen Wert der Gegenstände entspricht, aber das ist eben leider so). Hier solltest du nur Gegenstände angeben, die du auch wirklich kaufen wirst, denn Stichprobenartig kann das Jobcenter im Nachhinein durchaus die Quittungen des Kaufs einfordern.


    Die Wohnung an sich muss das Jobcenter in Form der Miete bezahlen - allerdings muss die Wohnung dafür sowohl im Rahmen des Mietpreises als auch im Rahmen der Quadratmeter liegen. Das ist von Ort zu Ort völlig unterschiedlich und richtet sich nach dem Mietspiegel, den du im Jobcenter anfragen kannst. Hast du eine passende Wohnung gefunden, brauchst du zuerst ein Mietangebot des Vermieters, in dem die Details zur Wohnung stehen - das gibst du beim Jobcenter ab, wartest auf deren Zustimmung und danach darfst du den Mietvertrag unterschreiben. Auch hier kann es dir passieren, dass du dem Jobcenter eine Begründung nennen musst, warum ein Umzug für dich sinnvoll ist.

    Vielleicht kannst du dich ja demnächst Mal mit deinem Dad treffen und mit ihm darüber sprechen, dass du darüber nachdenkst, bei ihm zu leben. Natürlich solltet ihr das deiner Mutter dann auch zeitig mitteilen, denn ihr gegenüber wäre es ja auch unfair, mit gepackten Koffern aus der Tür zu spazieren, ohne ihr ein Wort gesagt zu haben, aber so lange es noch gar nicht sicher ist, dass du das willst und das für deinen Vater auch funktioniert, muss sie davon ja erstmal Nichts wissen.


    Das könnte sonst später zu einem weiteren Reibungspunkt werden, wenn du bei ihr bleiben willst/musst und sie dir ewig vorhalten kann, dass du weggehen wolltest.

    durch die prägende gesellschaft heut zu tage ist es denke ich schwierig eine klare antwort auf deine frage zu finden.

    Ich frage mich irgendwie immer wieder, ob ich in der selben Gesellschaft lebe :X

    Wenn ich so darüber nachdenke, was auf Parties während meiner Schulzeit abging, dann fallen mir wirklich nicht viele der heute heterosexuellen Freunde/Bekannten ein, die nicht mindestens einen Knutschfleck vom selben Geschlecht mit nach Hause gebracht haben. Dagegen fällt mir kein einziges Elternteil von denen ein, die das mitbekommen haben dürften, die mehr darauf reagiert haben, als schmunzelnd den Kopf zu schütteln. Und die waren mit LGBT damals wirklich nicht mehr vertraut, als man das spießbürgerlich auf dem Dorf eben war.


    Muss eine trostlose Welt in der Zwischenzeit geworden sein ^^'

    Wenn sie tatsächlich so rabiat dagegen ist, dass auch kein Gespräch darüber funktioniert, kommt mir gerade die Frage in den Sinn, ob du eigentlich mit beiden Eltern zusammen wohnst - da dein Vater dich ja zu unterstützen scheint und sich deine Eltern so uneins über das Thema sind, entstand bei mir einfach der Gedanke, dass sie vielleicht getrennt leben. Wenn das so ist, könntest du darüber nachdenken, einfach bei deinem Vater zu leben und dich von deiner Ma zu distanzieren, bis sie dir entgegen kommt.


    Falls deine Eltern doch zusammen leben, könntest du deinen Vater darum bitten, mit ihr zu reden, denn das ist ja irgendwie auch ihr Job, wenn es um ihr gemeinsames Kind - und darum, wie man damit umgehen will - geht.

    Ich denke, du machst das an sich schon ganz richtig, zumindest nicht ernsthaft darauf ein zu gehen, was sie sagt und dich dann nicht davon überzeugen zu lassen, dich wie ein Junge zu verhalten. Allerdings glaube ich, dass du nicht viel weiter damit kommst, sie bloß zu ignorieren, denn das ändert an deiner Situation ja erstmal Nichts und macht ihr auch nicht wirklich klar, was du möchtest.


    Besser wäre es da doch, ihr ganz klar zu sagen, was du möchtest - nicht aufbrausend oder trotzig, sondern ganz ruhig und klar, damit sie es verstehen kann, dass du nicht einfach nur bockig auf sie bist. Vermutlich wird sie auch das erstmal nicht so gleich verdauen, aber dann hat sie wenigstens was, womit sie umgehen lernen kann und muss.


    Langfristig gesehen darf sie eben nicht das Gefühl bekommen, einen Sohn zu verlieren, sondern eben auch eine Tochter zu bekommen, mit der sie so umgehen kann, als wäre es schon immer so gewesen. Das ist nicht ganz einfach, aber wenn ihr euch beide aufeinander einlasst, wird es früher oder später ziemlich sicher so werden.

    Erstmal zu deiner Familie. In wie fern sabotiert dich deine Ma denn? Also was macht sie - oder wie reagiert sie auf welche Dinge, die du tust, sodass du es als Sabotage empfindest? Und hast du sie schonmal darauf angesprochen oder ist sie sich dessen nicht weiter bewusst?


    Was deine Schule angeht, solltest du dir erstmal überlegen, ob ein Outing jetzt akut sinnvoll ist oder ob es dir tatsächlich Irgendetwas bringt. Wenn du als Mädchen dort auftrittst und das für Alle erkennbar ist, dann würde ein Outing zum Beispiel Etwas bringen, weil es Irritationen und Unklarheiten ausräumt. Wenn du allerdings bisher 'undercover' unterwegs bist, dann hätte ein Outing für dich eher keinen Mehrwert, sondern würde Irritationen und Unklarheiten überhaupt erst aufwerfen.


    Generell würde ich sagen, das Outing von transsexuellen Hintergründen macht als zweiten Schritt Sinn, wenn du die Rolle schon erkennbar erfüllst - außer gegenüber Familie und wirklich engen Freunden, die vielleicht schon vorher wissen sollten, was da auf sie zu kommt. Vorher ist das Outing meist mehr Schaden als Nutzen oder gibt zumindest keinen realen Mehrwert.

    Hrm, das mit dem Zusatz, dass die Rezepte gesund sein und zum Abnehmen geeignet sein sollen, ist gar nicht Mal so einfach - gesund ist vieles, aber ob man davon dann auch abnimmt, liegt ja daran, wie viele Kalorien man verbrennt. Essen ist in erster Linie ja dazu da, sich Kalorien zu zu führen und ob man abnimmt, regelt sich dann eben daran, wie viel davon man wieder verbrennt. Verbrennt man mehr, als man zu sich nimmt, nimmt man eben ab. Und das ist dann auch nicht zwangsläufig gesund, nämlich dann, wenn man gefühlt nur Wasser zu sich nimmt, aber sich im Vergleich dazu 'zu viel' bewegt.


    Ich klammer die Kalorien daher jetzt einfach Mal aus, weil das wohl für jede Person eine eigene Liste wäre, mit welchen Rezepten man abnimmt und wie oft man welche Gerichte essen kann/sollte. Ansonsten nehm ich Mal einfache Rezepte, die man ohne viel Tamtam hinbekommen kann.


    Lachs-Sahnesoße zu Nudeln

    Kürbisbrot

    Möhrenbrot

    Zucchini-Reis-Auflauf

    Gemüsestrudel

    Curry-Nussbraten (vegetarischer Braten)

    Champignon-Spaghetti

    Ich würde Mal vermuten, dass es für die allermeisten Jugendlichen erstmal ein absoluter Normalzustand ist, nicht zu 100% zu wissen, auf welches Geschlecht man steht - der Unterschied ist nur, dass es Diejenigen gibt, die lieber ewig theoretisch darüber nachgrübeln und sich passende Definitionen für ihre Unsicherheit suchen, statt es in der Praxis heraus zu finden und Diejenigen, die gar nicht weiter darüber nachdenken und einfach tun, wonach ihnen ist. Letztere sind dann wohl die, die einfach sehr schnell wissen, was Sache ist.


    Damit schließe ich Jugendliche auch gar nicht aus, die dann evtl. doch zu dem Schluss kommen, heterosexuell zu sein, denn die sind sich in der Regel nicht weniger unsicher und probieren sich nicht weniger in ihren Erfahrungen aus - sofern sie nicht zur grübelnden Theorie-Fraktion gehören und das Probieren bleiben lassen.


    Von vorn herein sicher dürften sich da die Wenigsten sein - und einige davon (nicht alle) dürften sich auch einfach mangels Erfahrungen irren, ohne es zu wissen.

    Ich hatte als mündliche Projektprüfung in der Realschule damals das Thema Jack the Ripper - haben wir zu zweit als freien Vortrag mit Magnettafel gemacht und es stilistisch als Kriminalfall mit sämtlichen historischen Indizien, Stadtplänen etc. dargestellt.


    Ich weiß nicht, wie eure Schulleitung zu solchen Themen unterwegs ist, aber bei uns kam es ziemlich gut an.

    Bist du dir denn sicher, dass diese Leute dich tatsächlich konfrontieren wollen, wenn sie dich fragen, ob du dir sicher sein kannst oder wie du das aushältst? Ich meine, klar es kann durchaus sein, dass Jemand das provokant meint, aber wenn ich das so lese, halte ich das eigentlich eher für eine relativ normale und auch konstruktive Reaktion. Irgendwie kann es ja auch reines Interesse an dir sein, weshalb Diejenigen dein Outing nicht einfach nur kommentarlos registrieren, sondern mit Fragen auf dich zukommen.


    Dass solche Fragen nerven, wenn man sie zum x-ten Mal hört, kann ich mir gut vorstellen, aber wenn du dich outest, dann musst du doch auch eine Art Kommunikation damit bezwecken wollen oder nicht? Ansonsten würde das Outing ja eigentlich keinen Sinn ergeben, weil die Asexualität ja nicht deine Partnerwahl als solche betrifft, für Niemanden offensichtlich wäre und Niemand damit in Berührung käme, außer einem potenziellen Partner.


    So lange die Leute fragen, kann das durchaus ein Zeichen dafür sein, dass ihnen nicht egal ist, was du ihnen über dich erzählst.

    Was ich hier also eigentlich loswerden will ist Yg ist klasse auch wenn ich hier noch nicht meinen Seelenverwandten gefunden habe, so klasse das es teilweise schwer ist teilzunehmen weil man Angst hat etwas dummes oder gar banales zu sagen.

    Ich denke, die Angst brauchst du eigentlich gar nicht zu haben - ich meine, was ist schlimm daran, auch vielleicht Mal etwas Dummes oder Banales zu sagen? Und wer bestimmt, dass es dumm oder banal ist? Wir haben hier so viele Themen, die sogar genau dafür da sind, weil es reine Unterhaltungs-Spam-Themen sind - 'Blöde Fragen und blöde Antworten' sagt das sogar sehr treffend aus und so blöde ist der Spam dort dann eigentlich doch wieder nicht, weil das Ganze ja Sinn der Sache ist.


    Selbst wenn es um sachliche Themen geht, gibt es eigentlich keine dummen oder banalen Meinungen, so lange es irgendeinen Inhalt hat und auch wenn du das Gefühl hast, es hat vielleicht schon Jemand etwas Kluges gesagt, heißt das ja nicht, dass du nicht auch etwas dazu sagen kannst - selbst wenn es nur deine Zustimmung ist, dass du es ähnlich oder genauso siehst, denn auch das hilft dem TE sehr oft dabei, sich seine eigene Meinung aus vielen sehr ähnlichen oder eben sehr unähnlichen zu bilden.


    Es ist schön, dass dir YG so sehr gefällt, aber genau das muss dich, denke ich, absolut nicht abschrecken, auch an Themen teil zu nehmen, wenn du Etwas schreiben möchtest.

    Ich finde das übertrieben. Man weiß ja nicht wie, wo und weshalb man sich verletzt. Das ganze auf seine ftm verwandlung zu schieben kann Grund sein, aber wer weiß was alles für Hintergründe gibt.

    Verstehe ich ehrlich gesagt nicht ganz - ich schrieb nicht, dass ich davon ausgehe, der ftm Hintergrund sei ein Grund für die Selbstverletzung, sondern dass Selbstverletzung das Destruktivste wäre, was man seinem ftm Hintergrund antun kann. Wo und wie man sich verletzt, ist da eigentlich fast egal, da es ja nunmal in den meisten Fällen von Ritzen (was explizit erwähnt wurde) um Arme/Beine geht und genau solche Flächen sollte man in Ruhe lassen, wenn man einigermaßen voraus denkt.


    Sollte man zwar als nicht ftm genauso, aber wenn Zukunftspläne als ftm eben nichtmal Grund genug sind, das sein zu lassen, weiß ich eben auch nicht, welche Motivation es noch mehr braucht.

    Zu der eigentlichen Geschichte kann ich irgendwie gar nicht so viel sagen - ich meine, dass es eine absolut doofe Idee ist, sich Tabletten ein zu fahren, weißt du ganz sicher selbst. Dass eine andere Variante eines Selbstmord-Versuchs, die weniger zum Scheitern verurteilt wäre, noch doofer wäre, wird dir auch klar sein, also muss man dir dafür vermutlich gar nicht weiter den Kopf waschen. Was den Streit zwischen dir und deinem Freund angeht, verstehe ich nicht so wirklich, was das Problem genau ist - ihr habt euch toll verstanden und plötzlich dreht er - scheinbar ohne jeden Grund - irgendwie durch. Das klingt vermutlich sehr unbefriedigend, aber daran kannst du eigentlich nichts ändern, wenn du nicht offensichtlich irgendetwas falsch gemacht hast, weswegen der komisch wurde und auch wenn du ihn magst, solltest du dir eben auch nicht Alles gefallen lassen. Eine Entschuldigung wäre da von ihm jetzt sehr angebracht, wenn er dich auch mag.


    Wozu ich etwas mehr sagen kann, ist die Selbstverletzung deines Freundes, die du im Nachhinein erwähnt hast, denn dir das zu sagen, bringt zwar eigentlich gar Nichts, solange er es nicht selbst hört, aber sich als Female to Male Transsexueller körperlich zu verletzen ist so ziemlich das Destruktivste, was er in seiner Situation tun kann, denn sollte er seinen Weg durchziehen wollen, wird er irgendwann Operationen vor sich haben, für die er seine eigene Haut braucht - und die darf er dann nicht zerstört haben. Wenn er also nicht irgendwann eine böse Überraschung erleben möchte, sollte er das ganz schnell bleiben lassen und daran denken, dass er Soetwas wie Verantwortung für sich selbst und seine Zukunft hat, die Niemand anderes für ihn übernehmen oder wieder gut machen kann.

    Spiele mittlerweile auch seit 12 Jahren WoW - allerdings ist meine semi-Progress-Zeit lange vorbei und ich spiele nur noch - mal mehr und mal weniger regelmäßig - vor mich hin. Charakterslots sind über die lange Zeit natürlich auf meinem Server schon alle belegt und auf 110 gespielt, daher warte ich nun eigentlich auch auf die neuen Völker samt neuer Slots und beschäftige mich bis dahin mit PvP und dem Grinden diverser Erfolge. Einen richtigen Maincharakter habe ich eigentlich schon lange nicht mehr, aber zu Hause fühle ich mich gruppenspiel-technisch immernoch am meisten auf meinem Holy Priest - sicherlich ein Überbleibsel vom Raiden. Horde und Allianz spiele ich bunt gemischt, war aber deutlich länger auf Horde aktiv - Forsaken ftw!

    Gut und kostenlos ist da immer starke Ansichtssache, weil Qualität bei Grafikprogrammen durchaus den Preis macht.


    Solltest du die Möglichkeit bekommen, irgendwo her eine Photoshop Lizenz zu bekommen, die dich nicht viel kostet, würde ich sagen, dass es dir das Leben sehr, sehr stark erleichtert im Vergleich zu vielen anderen Programmen, weil es einfach unglaublich viel kann und Funktionen anbietet, für die du sonst eine längere Reihe aus Aktionen einzeln ausführen musst. Allerdings muss man da erstmal dran kommen und die überteuerten Abo-Modelle lohnen sich dann doch einfach nicht.


    Ansonsten würde ich als kostenlose Alternative immer zu Gimp greifen, weil es alle Basics kann, relativ simpel aufgebaut ist und - was am wichtigsten ist - es läuft stabil ohne vermehrte Abstürze, wodurch ja sonst gerne Mal viel Arbeit verloren geht.