Beiträge von qrtiius

    Kai als einen Mädchennamen zu wählen, finde ich ebenfalls ungünstig. Damit wirst du eher auf Verwirrung stoßen, da Kai bei uns in DE und auch in anderen Ländern eindeutig als Männername gekannt wird. Ich denke, damit tust du dir (oder vielleicht soll ja auch mal ein Kind so heißen) absolut keinen Gefallen. Sehr wahrscheinlich wirst du andauernd erklären müssen, dass bzw warum Kai ein Mädchenname sein soll. Ich finde diese geschlechtliche Unterteilung der Vornamen zwar selbst super unnötig, aber mit vielen Fragen und vor allem mit permanter Rechtfertigung deinerseits müsstest du wohl rechnen.

    Also ich finde die Idee eigentlich auch nicht schlecht. Aufklärung ist in vielerlei Hinsicht ganz wichtig und daher ist es immer gut, wenn das Thema irgendwie in der Schule vermittelt wird. Allerdings denke ich auch, dass es auch ein bisschen merkwürdig ist, so eine AG in der Schule zu gründen. Ich kann auch sagen warum: Es wirkt irgendwie ein bisschen so, als würde man das Thema dramatisieren (wie du schon oben beschrieben hast).

    Mein Auto hat einen Gay fingerprint Aufkleber und ich trage Armbänder von 100%mensch und den CSDs auf denen ich war.


    Ich zeige es eigentlich niemanden demonstrativ, dass ich schwul bin.

    Ich zeige anderen, dass die bei mir einen Art "schutzraum" haben und sich nicht verstecken müssen... Das klappt erstaunlich gut.

    Ich habe auch keinen genauen Plan, wo ich irgendwann Mal stehen will, um sagen zu können, dass ich ein Ziel erreicht habe. Meine Ziele stecke ich eigentlich immer sehr gegenwärtig - selbst wenn das aktuelle vielleicht nur heißt, dass ich jetzt ein Vanille-Eis haben möchte. Ansonsten halte ich Liebe und Beziehung für erstrebenswert, aber auch das gibt meinem Leben jetzt keinen speziellen Sinn, ohne den es nicht lebenswert wäre.

    Ich bin für den ursprünglichen Feminismus - aber absolut gegen das, was heute aus dem Feminismus wurde. Ausnahmsweise will ich dazu aber gar nicht viel mehr sagen, weil man dazu ganze Bücher schreiben könnte und ich nicht glaube, dass das Forum die richtige Zielgruppe für einen ausgiebigen Rant über den 3. Welle Feminismus ist.

    Die Wirksamkeit des Online-Dating wird durch eine Reihe von Experimenten bestätigt. Zum Beispiel eine Studie des britischen Psychologen Jeffrey Gavin. Freiwillige Helfer, die dem Wissenschaftler bei der Beurteilung der Wirksamkeit von Online-Dating halfen, waren junge Menschen im Alter von 19 bis 26 Jahren, die zu ernsthaften Beziehungen bereit waren. Ihre Aufgabe war es, sich auf einer Dating-Site https://brilic.com/de/about zu registrieren, um einen Partner zu finden. Am Ende des Experiments setzten 72% der Teilnehmer die Kommunikation im wirklichen Leben fort und einige von ihnen gingen später sogar eine Ehe ein.

    Ich halte das eigentlich für ein sehr normales Thema - klar, mit Familie müsste ich mich darüber jetzt nicht unbedingt unterhalten und als Smalltalk-Thema würde ich damit auch Niemanden überfallen wollen, aber ansonsten sehe ich das einfach recht locker.

    Ich war die letzten beiden Jahre beim CSD in Ulm, weil da unsere Jugendgruppe einen Stand hatte, und da werde ich wohl dieses Jahr wieder hingehen. Das ist aber leider nur ein kleiner CSD ohne Parade. Eigentlich will ich auch mal nach Stuttgart, aber da liegt der Termin immer so blöd in der Klausurenphase. Vielleicht klappt es ja dieses Jahr.