Beiträge von littleBastard

    Joa, also wie ihr vielleicht am Titel erkennen könnt, ich habe vor, demnächst zu studieren. Allerdings will ich nicht mit meinem "alten" Namen, sprich Mädchennamen an die Uni gehen bzw. bei meinen Kommilitonen bekannt sein, sondern halt mit meinem Namen, dem, den ich mag. Ist es möglich das mit der Uni irgendwie zu klären? Bzw. meint ihr die helfen einem, wenn man noch keine offizielle Namensänderung hatte? Ich weiß nicht genau, wie das abläuft, aber es gibt bestimmt so Kurslisten oder? Wo dann alle Namen draufstehen? Soll ich einfach mal die Studienberatung an meiner baldigen Uni fragen? Danke für alle Antworten :)

    Ich finde wir sollten uns erst mal nicht in etwas hinein steigern, was (noch) nicht geschieht. Freuen wir uns doch einfach mal, dass Homosexuelle jetzt, was das angeht, die gleichen Rechte haben und heiraten dürfen. Auch wenn eine Gleichstellung damit nicht erreicht ist und wir weiterhin um Toleranz kämpfen müssen, finde ich es wichtig, dass wir uns über jeden Schritt in Richtung Akzeptanz freuen sollten. Vor allem die, die sich schon seit Jahrzehnten dafür eingesetzt haben.

    Also ich persönlich finde es gut und will jetzt mal den Teufel nicht an die Wand malen. Wenn es wirklich vors Verfassungsgericht geht, dann können wir uns Gedanken machen, aber vermutlich eh nichts ausrichten. Aber solange es nicht soweit ist, lasst die Menschen feiern.

    Also Sex ist für mich, wenn Menschen miteinander intim werden und es mit Einverständnis aller Beteiligten geschieht. Ob es dabei jetzt zur Penetration kommt oder nicht, ist für mich nicht ausschlaggebend, da jeder Mensch seine eigenen Vorlieben und Grenzen hat und es deshalb auch nach seinen Regeln und Vorstellungen tun kann.

    Liebe ist für mich auch ein wichtiger Aspekt, aber nicht entscheidend. Ich denke, dass Menschen ohne Liebe auch guten Sex haben können, aber dieses emotionale Band und das Vertrauen, das aus Liebe zwischen Menschen entsteht ist für mich dennoch wichtig und lässt mich auch glauben, dass es das ganze schöner macht als ohne Liebe.

    Vergewaltigung ist für mich persönlich definitiv kein Sex, da in meinen Augen Gewalt und Missbrauch nicht mit etwas, das Menschen aus Vergnügen tun zusammen gefasst werden soll. Vergewaltigung ist Vergewaltigung, ob jetzt sexuell oder auf anderer Ebene, es ist eine Straftat und das sollte Sex nicht sein.

    Das ist in meinen Augen eine sehr gute Idee!

    Also zu deinem Problem weiß ich leider nicht so recht eine Anwort, weil das bei mir automatisch passiert und ich nicht genau weiß, wie man das extra in einen Text einfließen lässt.

    Die Tips finde ich sehr gut!

    Mein Problem beim Schreiben ist, dass ich mich irgendwann total verwurschetel was die Storyline angeht. Ich weiß, wie es weiter gehen soll und so, aber ab einem gewissen Punkt ist es in meinem Kopf so verschachtelt, dass ich einfach keinen Bock habe, an der Stelle weiter zu schreiben und dann einfach was überspringe. Das ist natürlich kein Problem, aber irgendwie stört es mich trotzdem :cursing:


    - Ich finde es wichtig, dass auch die Personen um den Protagonisten eine verständliche Geschichte haben und sich im Laufe der Geschichte weiter entwickeln und reifen (im positiven oder negativen Sinn)

    - Außerdem stört es mich, wenn es zu viel Dialoge, aber zu wenig "Regieanweisungen" gibt (also ich meine den Rest vom Text, der kein Monolog/Dialog ist). Klar sollten die Charaktere reden, aber für mich gibt es da eine Grenze :) . Ist aber nur meine persönliche Meinung

    - Und es sollte nicht zu viel sein. Ideen sind klasse und alles, aber wenn man dann 101 Fabelwesen in einem Fantasyroman hat und nicht mehr mitkommt, dann ist es wohl doch too much

    So, ich bin nicht wirklich gut darin, Ratschläge zu verteilen, aber ich schreibe gerne, also :saint:

    Ich denke dass man definieren muss, was man als erstes Mal zählt..

    Also nicht nur welche Art, sondern ich finde auch, dass das erste Mal dann ist, wenn man sich dessen wirklich bewusst ist. Ähnlich wie beim ersten Kuss, in der Grundschule küsst man ja bestimmt auch mal jemanden, aber in meinen Augen zählt das nicht wirklich.

    Man kann mit 12 mal experimentieren, aber das würde ich nicht als erstes Mal zählen (man sollte in dem Alter auch noch keinen GV haben, ich spreche eher von sowas wie 'ich zeig dir meins, du zeigst mir deins' oder so)...

    Zudem glaube ich, dass das erste Mal mit jemandem sein sollte, der einem wirklich viel bedeutet, auch wenn meine Meinung vermutlich total veraltet ist :)

    Jup, ich bin auch eurer Meinung. Es sieht einfach nicht besonders gut aus, rein optisch und ich muss auch ehrlich sagen, dass ich finde, dass das irgendwie auch rassistisch ist, wenn nur eine Gruppe von Menschen besonders herausgehoben wird, und das aufgrund ihrer Hautfarbe. Ich denke da immer gerne an Morgan Freeman, der mal gemeint hat, um Rassismus zu bekämpfen sollte man einfach aufhören, andauernd darüber zu diskutieren. Und außerdem machen die beiden Streifen im echten Leben einfach mal null Unterschied, dass wirkt eher so pro forma und nicht, weil man wirklich etwas ändern will.

    Außerdem soll ja der Regenbogen an sich schon für Vielfalt stehen, das ist doch dann sowohl sexuelle als auch ethnische usw.

    Die Farbe Braun verbinde ich auch eher mit der rechten Szene, allerdings denke ich, dass das halt vor allem in Deutschland ist und weniger in Amerika...

    Mach keine große Sache draus, weil das ist es ja auch nicht.

    Wenn du eh weißt, dass sie es gut aufnehmen werden, sag einfach gerade heraus, dass du dir was mit Männern und Frauen vorstellen kannst und sie, wenn sie Fragen haben, sich gerne an dich wenden können. Fertig.

    Du musst dich aber auch nicht dirket outen, sondern kannst auch einfach sagen, wenn du eine Frau/einen Mann toll findest und es einfach ganz normal behandeln, wie du es auch tun würdest, wenn du hetero wärst.

    Am besten einfach locker damit umgehen, dann sollte es keine Probleme geben :)

    Hey :)

    Ich war jetzt bei meinem Arzt und habe eine Überweisung an einen Therapeuten bekommen, bezüglich Transsexualität. Allerdings fühle ich mich nicht wirklich optimistisch für die Zukunft und es fühlt sich merkwürdig an.

    Ich meine, ich weiß, wer ich sein will und so, aber irgendwie fehlt mir seit circa einem halben Jahr jegliche Motivation für so gut wie alles, meine Transition eingeschlossen. Ich fühle mich ausgelaugt und irgendwie nicht bereit, für irgendetwas zu kämpfen. Ich habe mich natürlich gefreut, dass es voran geht, da ich davor auf der Stelle getreten bin, aber momentan fühlt sich es so an, als wäre es mir komplett egal und ich lebe nur im hier und jetzt und freue mich nicht auf die Zukunft und bin antriebslos und müde. Selbst wenn ich etwas mache, das mir Spaß macht, bin ich dabei oder danach komplett gleichgültig und ausgelaugt.

    Habt ihr Tips gegen dieses Gefühl? Weil mich stört das inzwischen wirklich, ich bin jetzt endlich soweit, so zu werden, wie ich sein will, aber diese Stimmung versaut mir das alles. Ich zweifle, ob es wirklich das ist, was ich will, und ob ich mich so fühle, weil es nicht das Richtige ist, aber ich bin kein Mädchen und ich will auch nicht als eines Leben, also... Vielleicht fühle ich mich auch so, weil eine ganze Weile einfach nichts vorwärts ging und ich mich jetzt erst wieder darauf einstellen muss, dass sich endlich was ändert. Ich glaube auch, dass es teils mit meiner Body Dysphoria zusammenhängt, die immer wenn ich draußen bin macht, dass ich mich scheiße fühle...

    Also, wenn ihr Tips dagegen habt, bitte immer her damit...

    Weiß dein Ausbilder, dass du trans bist? Wenn ja, besteht die Möglichkeit, ihm zu erklären, in was für einer Lage du dich momentan befindest?

    Wenn er nicht transphob ist und dich akzeptiert schafft ihr es vielleicht einen gemeinsamen Kompromiss zu finden, bei dem du die Stelle behalten kannst, aber entlastet wirst.

    Wie lange geht denn deine Ausbildung noch?

    Ein FSJ oder so wäre natürlich auch eine Lösung, da du dich ja momentan erst noch im 1. Lehrjahr befindest, also noch viel Zeit hast, dich im Berufsleben einzugliedern. Zudem wäre es vielleicht eine Möglichkeit, deine KV zu behalten, damit du deine Mastek machen kannst. Und ich kann mir auch vorstellen, dass die dir eventuell hilft, dich besser zu fühlen. Ich weiß zwar nicht, wieso du Depressionen hast, aber ich kann mir denken, dass es dir durch die Top-Surgery, nachdem alles geheilt ist, besser gehen wird. Zumindest hoffe ich das. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, du schaffst das schon!

    Wieso ist das im Trans-Talk??(


    Na ja, wie auch immer... Bin nicht lesbisch, aber schwul (mehr oder weniger), vielleicht geht das ja auch :)

    Lass dir einfach Zeit, setz dich nicht unter Druck, du findest schon irgendwann jemanden, den du magst. Versuche nur am besten nicht, dich in irgendwelche Kategorien zu pressen oder dich zu Dingen zu zwingen, bei denen du dich unwohl fühlst, nur weil du denkst, man erwartet sie von dir.


    Willst du denn gerne eine Frau küssen oder denkst du nur darüber nach, weil du Angst hast, mit dir stimmt etwas nicht? Es ist nämlich gar kein Problem, wenn man sich (noch) nicht verliebt hat. Aber wenn du unabhängig davon auch das Verlangen hast, mal Erfahrungen mit Frauen zu machen, dann tu es. Und wenn du es magst, okay. Und wenn nicht, dann ist das auch nicht schlimm, du findest heraus, was du magst.

    Nur es bringt nichts, krampfhaft zu versuchen, sich in jemanden zu verlieben.

    Es kann auch sein, dass Körperliches generell einfach nicht so deins ist, und auch das ist völlig in Ordnung. Also keine Angst, du bist nicht unnormal oder so, nur weil du momentan so fühlst.

    Na ja, sie heißt halt ST - the original series, von daher nenn ich sie einfach mal so.

    Klar, alle Serien haben neue Charakter und ein neues Raumschiff und so, aber es ist halt die erste Serie zu Star Trek und von Gene Roddenberry erschaffen worden, daher vermutlich der Name.

    Es gibt bei Star Wars ja auch die richtige Triologie und dann noch die Prequels (und das neue, aber das ignoriere ich gekonnt mal).


    Hey cool, viele Dinge von denen, die du erwähnt hast, hab ich gar nicht gewusst :) ziemlich interessant!


    Ich finde es nervig, dass einige Trekkies die neuen Filme verteufeln und auch uns jüngere Generation teilweise nicht im Fandom haben will..


    Ich mag Nimoy auch ziemlich, aber William Shatner feier ich ebenso :)

    Hey :D

    Nachdem wir ja schon einige Beiträge zu Sherlock und so haben, wollte ich mal fragen, ob hier irgendjemand auch ein Trekkie ist...

    Also ich bevorzuge die neuen Filme und die Originalserie :)

    Also, gibt es hier noch Star Trek Fans?

    Also von den Deutschen: Coldmirror, LeFloid, Rayk Anders, Gronkh, Frodo (weiß gerade nicht wie sein Kanal heißt...), Sarazar ab und zu, und manchmal noch Spacefrogs und ab und an auch mal queerblick oder Tom ftm und Dany xy :)



    Amerikanische/Englische: vermehrt LGBT, also therealalexbertie und Jake Edwards, upperchase, FTMtranstastic, jammidodger, alionsfear, skylareleven, Calum Mcswiggan, PK Creedon, Maya, Stef Sanjati und an Musik am liebsten Eli Lieb, der macht Cover aber auch eigene Song und ist auch etwas LGBT dabei. Und crackerfarm, kein richtiger Youtuber, aber der Kanal postet Musik (überwiegend die Avett Brothers, falls die jemandem was sagen :) )


    Allerdings schau ich nicht wirklich regelmäßig...

    Hey :)

    Also du kannst mal bei Etsy schauen, da hab ich sowas schon mal gesehen. Oder du kaufst dir einfach ein Band in Regenbogenfarben (rainbow ribbon, einfach mal googlen) und schneidest es dann zu und fackelst die Enden ein bisschen an damit es nicht auseinander geht. Dann einfach verknoten und fertig.

    Du kannst natürlich auch einfach dieses Jahr mal auf nen CSD gehen, da gibts sowas 🌈 zu hauf, bestimmt ist da auch was dabei, was euch gefällt :D

    Also abgeshen davon dass ich Ashley Mardell nicht mag :) ...

    Ich kenne noch "How to be gay" von James Dawson. Ich finds ganz gut, ist viel über lesbisch und schwul sein drinnen, auch über Sex, wem das im Unterricht gefehlt hat. Allerdings ist relativ wenig die Sprache von Transsexualität, da gibt es nur ein paar Seiten...

    Aber alles in allem gut gemacht, ist halt vor allem für Teenager.

    Okay, ich dachte auch es geht eher so um Hogwarts-Rollenspiele oder so... sowas fände ich nämlich ziemlich cool... Aber auf diese Wendung war ich nicht gefasst :/

    Oh, ja, das ist so nervig! Nur weil man schwul/lesbisch ist, denke gleich alle dass man jeden Typen/jedes Mädchen anspringen will.

    Versuch doch mal, ihnen zu erklären, dass sie einfach nicht dein Typ sind. Oder dass du, nur weil du auf Jungs stehst nicht gleich alle daten willst.

    Oder du sagst ihnen, dass du einen Freund hast oder momentan jemanden datest oder so. Einfach dass sie denke, du hättest Interesse an einem anderen und dich mit dem Thema in Ruhe lassen.


    Ich schätze mal, es ist weniger Angst. Vermutlich wollen sie nicht, dass die anderen denken sie sind auch schwul (weshalb auch immer, aber leider gibt es ja unter Jugendlichen nach wie vor Homophobie und Vorurteile) oder sie tun so als wollten sie nicht, dass du sie magst weil sie sonst uncool oder so wären, wenn es ihnen egal wäre. Und ich schätze mal, dass sie denken du willst was von ihnen, weil sie vermutlich total überzeugt von sich selbst sind und denken, dass ihnen keiner widerstehen kann. Das denken die Meisten Jungs in unserem Alter ja auch bei Mädchen, also wieso sollte das bei einem schwulen Jungen anders sein.


    Im schlimmsten Fall hilft wohl nur ihre dummen Sprüche oder was sie so tun, zu ignorieren. Ich hoffe auf jeden Fall, dass ihr das geregelt bekommt, weil sowas kann echt anstrengend sein :)

    Ähh, ja, das ist soweit ich weiß die allgemeine Definition von Transidentität. :)


    Ich denke, dass beides angeboren ist. Ich meine als Kind ist die Sexualität egal, und wenn man sich im Kindergarten "verliebt", dann kommt es auch mal vor, dass ein Junge einen Jungen "heiratet", aber deswegen sind sie später nicht unbedingt schwul. Das die meisten es erst später herausfinden bedeutet nicht, dass es sich erst entwickeln oder ausbilden muss.
    Und wenn es nicht angeboren wäre, oder zumindest eine Veranlagung dafür, dann fände ich es komisch, wieso in einer Familie, in der alle Söhne relativ gleich erzogen werden, alle hetero sind bis auf einen.
    Transidentität ist in meinen Augen auch angeboren, weil sich sehr viele transidente ja schon im jüngsten Kindesalter verhalten wie das "andere" Geschlecht.
    Trotzdem kann ich für mich persönlich nicht 100% ausschließen, dass es auch Menschen gibt, bei denen sich das erst (beides, Sexualität und Identität) durch bestimmte Ereignisse oder so entwickelt (z.B. Missbrauch, wenig Aufmerksamkeit in Kindheit...), einfach weil das menschliche Gehirn extrem beeinflussbar und sehr "labil" sein kann. Ob diese Menschen dann "weniger" schwul oder trans oder so sind, denke ich aber nicht, weil es sowas nicht gibt. Wenn man homosexuell ist, dann ist man es. Und letztendlich ist es ja auch egal, wieso man es ist. :D

    Also an sich fände ich es gut, wenn das Forum etwas privater wäre, aber dann wird es hier vermutlich viel mehr Mitglieder geben, die nur für eine sehr kurze Zeit angemeldet sein werden, weil sie vielleicht nur eine Frage haben, die schon mal beantwortet wurde und sie sich dafür dennoch anmelden müssten. Ergibt das Sinn? :)
    Also ich wäre vielleicht dafür, mehr private Bereiche einzurichten, aber auch welche, auf die man öffentlich zugreifen kann ohne Anmeldung. Dann kriegen manche vielleicht auch erstmal ein Bild vom Forum, bevor sie sich anmelden.