Beiträge von littleBastard

    War von Anfang an da, also wirklich nach 2 Minuten als ich ihn anhatte. Dann hab ich ihn ausgezogen und ein paar Tage später nochmal versucht für ca. ne halbe Stunde. Da waren es dann eher Rückenschmerzen und dann am nächsten Tag wieder unterhalb der Rippe.

    Hey,

    also ich habe einen Chest Binder, der ist von gc2b, also kein billiger Schrott oder so. Und ich denke, dass er auch die richtige Größe hat, ich kann ihn relativ leicht an- und wieder ausziehen und eigentlich auch gut darin atmen.

    Aber ich bekomme relativ schnell Rückenschmrezen darin und nach einigen Minuten fängt es unterhalb meines Rippenbogens auf eine Seite an zu schmerzen und das bleibt dann auch, nachdem ich ihn wieder ausgezogen habe :( .

    Meint ihr ich sollte das mit einem Arzt abklären oder eine Nummer größer kaufen oder so? Oder soll ich einfach mal etwas warten und es dann nochmal versuchen?

    Ginge für mich gar nicht. Zum einen einfach, weil ich (leider) ein relativ eifersüchtiger Typ bin und zum anderen kann ich mir auch nicht vorstellen, zwei (oder mehr) Menschen gleichzeitig gleichermaßen zu lieben. Ich würde mich immer auf die Seite von einer Person schlagen, was vermutlich nicht sehr fair wäre. Zudem habe ich auch nicht wirklich das Bedürfnis, eine Beziehung zu führen, obwohl ich es mir mit einem Menschen noch vorstellen könnte, aber mit mehreren wäre es mir zu anstergend und ich müsste mehr Energie in die ganze Sache stecken, als ich dafür aufbringen wollen würde. Ich bin sehr gerne mal alleine und auch eher der Typ Mensch, der gerne immer den gleichen Freund sieht und das reicht mir so auch. Für mich würde durch eine oder mehrere zusätzliche Person/en die Intimität und das Vertrauen wegfallen, das ausschlaggebend wäre, eine Beziehung einzugehen.

    Aber wer damit klar kommt und das ganze gut händelt und auch einfach eine andere, vielleicht auch offenere Vorstellung von der ganzen Thematik hat als ich, bei dem kann ich mir vorstellen, dass es sicher gut klappen kann, wenn man genug miteinander kommuniziert und so.

    Gibt dazu übrigens auch ne Serie auf Netflix, für alle dies interessiert :)

    Für mich ist ein Haustier mehr ein Mitbewohner, ein kleines Familienmitglied und nicht mein Eigentum. Wenn es gehen wollen würde, dann dürfte es das wohl. Es gehört mir ja nicht wirklich. Vielleicht gehört es zu mir, aber da es sich um ein Lebewesen handelt kann ich es in meinen Augen nicht besitzen. Es gehört also nur sich selbst, aber ich behüte es und gebe ihm im Austausch zu Liebe und Freude ein Heim, Nahrung, Liebe und Geborgenheit. Ein fairer Tausch in meinen Augen :)

    Aber dass es auch 'Nutztiere' gibt, finde ich nicht wirklich fair, da ja z.B. eine Kuh nichts dafür kann, dass sie gerade als Kuh geboren wurde und jetzt ein schlechteres Leben erwartet als z.B. ein Pferd oder eine Katze. Wenn es eine faire und artgerechte Haltung wäre, ist es wieder etwas anderes, weil ein Tier in der Umwelt eines Menschen ohne dessen Hilfe relativ schlechte Überlebenschancen hätte und es durch ein gutes Leben wieder eine Art Tauschhandel wäre, aber momentan durch menschliches Zutun meist sehr kurze, qualvolle Leben haben. Zum Beispiel ist der Tod eines Küken, dass zufällig männlich ist, meist schon besiegelt. Wenn bei den Menschen aber so etwas vorkommt (z.B. mit Mädchen in Indien), ist es in den Augen der westlichen Welt Mord und ein schweres Verbrechen. Wir behandeln Tiere wie (wertloses) Eigentum, weil Menschen (in meinen Augen) ignorant sind und zu wenig Mitgefühl besitzen und Tiere in vielen Augen auch nicht wirklich als vollwertiges Leben zählen. Das ist grausam und traurig und unfair, aber leider Realität.

    Ich mag Pferde auch :) Hab angefangen, weil mein Bruder geritten ist und ich wollte auch unbedingt. Ich hab nach dem Prinzip des Natural Horsemanship reiten gelernt. Reite jetzt Freizeit, vor allem gerne Gelände und bevorzugt auch ohne Sattel.

    Ich hab eine Reitbeteiligung und ein Pflegepferd, sind eine Vollblut- (Achal Tekiner) und eine Warmblutstute.

    Ich frage mich tatsächlich ob die Trans* Community diese Probleme anfangs auch hatte, sich an die Homo Bewegung geschlossen hat und die gleiche Diskussion aufkam.

    Übrigend hat sich trans nicht and die "Homo Bewegung angehängt", sondern z.B. waren trans Frauen maßgeblich bei Stonewall (das, an das durch den jährlichen CSD erinnert wird) beteiligt, bzw. dies ist auch zu großen Teilen von trans Frauen ausgegangen. Auch die transgender Community kämpft schon lange für ihre Rechte, auch wenn viele sie gerne als Anhängsel an die LGBs sehen. Nur so nebenbei, konnte das nicht so stehenlassen :)

    Quelle: (nicht die beste, aber wens interesssiert kann auch selbst gerne suchen):
    https://de.wikipedia.org/wiki/Stonewall#Geschichte

    Little-queer-Robin Es geht mir gar nicht darum, dass ich Menschen, die wirklich genderqueer sind, anzweifle, sondern dass ich finde, dass durch den Trend vor allem im englisch sprachigen Raum Menschen, und das sind zumeist nun mal jüngere, unterwegs sind, die es für cool halten, nicht cis zu sein und dann meinen, wir würden das gleiche durchmachen, aber man schon beim ersten Satz merkt, dass sie von der Thematik her keine Ahnung haben. Das sind auch meist die, die so Dinge wie 'Down with cis' oder 'I hate all cis people' sagen und die Ansicht verfechten, Geschlecht (nicht Rollen, wirklich Geschlecht) sei ein gesellschaftliches Konzept und würde nicht existieren in der Biologie.

    Wie es bei echten genderqueeren ist, weiß ich nicht, weil ich es selbst nicht bin und ich das ganze dadurch nicht verstehen kann. Ich will dich in keinster Weise beleidigen, und ich hoffe du verstehst jetzt besser, wen ich meine. Ich denke nämlich auch, dass man bereits in sehr jungen Jahren merken kann, dass man trans ist :)

    Also ich hab die Antworten nur teilweise gelesen, würde aber gerne unabhängig davon mal meine Meinung geben.

    Zuerst mal, ich hab häufig das 'Problem', dass ich mich nicht wirklich fühle wie ein Teil der LGBT Community. Das liegt meistens einfach daran, dass ich anhand dieses einen Punktes, nämlich dass ich trans und schwul bin, nicht verstehen kann, in wie weit mich das zu einem Teil einer ganzen Gruppe macht. Ich habe auch braune Augen, aber dafür gibt es auch nirgends eine Community (wahrscheinlich in den Abgründen des Internets schon, aber ihr wisst hoffentlich, worauf ich hinaus will :) ) . Das hab ich heute mal wieder gemerkt, ich war das erste mal bei einem Treffen, aber mit den Leuten da hatte ich nichts gemeinsam bis auf dieses Kürzel.

    Soweit mal. Dann, ja, es kommt vor, dass ich trans Männer, die schon sehr weit auf ihrem Weg oder fertig mit ihrem Weg als Vorbild nehme und mich ihnen dann so näher fühle, aber dass ist mehr als Beruhigung und Ansporn für mich, damit ich realisiere, dass ich irgendwann das Leben haben kann, dass ich haben will. Wenn man in die Trans* Community jetzt auch noch genderqueer, agender, genderfluid etc. mischt, muss ich sagen, dass ich mich nicht mehr damit verbunden fühle. Ich will nicht trans sein oder als trans leben, ich will einfach nur ein ganz normaler Kerl sein und nur weil es so scheint, als hätten wir etwas gemeinsam, bin ich noch lange kein Verbündeter von allen trans* Menschen auf der Welt und ich versteh mich auch nicht sofort mit jedem.

    Ich bin jetzt vielleicht auch nicht der 'typische' Transidente, aber ich kämpfe jeden Tag mit etwas, und dann nehme ich mir auch das Recht, verärgert zu sein, wenn ein kleines 12 jähriges Kind sich als genderqueer bezeichnet und meint, wie würden genau das gleiche durchmachen und dadurch jetzt beste Freunde werden. Ich sage nicht, dass jeder Genderqueere sich das audenkt, aber es ist momentan eben doch irgendwie eine Art Trend, nicht normal (cis) zu sein. Dabei ist trans sein nicht schön oder cool oder beneidenswert, sondern kurz einfach zum kotzen. Es hindert mich an so vielen Dingen, die ich gerne machen würde und wenn dann jemand, der es nicht ist kommt, und mir klar machen will, dass wir das 'gleiche Schicksal' haben, dann macht mich das etwas angepisst.

    Ich finde es auch etwas anstregend, wenn jemand, der nicht den typischen Rollenbildern entspricht, gleich behauptet, er wäre trans oder non-binär. Das ist nicht das, was es bedeutet. Ich mag Pferde, manchmal romatische Filme und schwarzen Nagellack, aber ebenso mag ich Superhelden, Basketball und Footballtrikots. Das sagt aber nichts über mein Geschlecht aus.

    Ich kenne auch zwei Geschlechter, männlich und weiblich, trans ist kein Geschlecht. Ich traue mich aber meistens nicht, jemanden zu kritisieren, wenn es um Geschlechter geht, weil ich denke, eigentlich gehts mich ja nichts an, sollen die machen, was sie wollen. Das stört mich etwas an der Comunity. Wenn man etwas in Frage stellt, ist man gleich transphob. Na ja, ich weiß nicht, ob jetzt lauter Schwachsinn geschrieben habe, der vollkommen am Thema vorbei geht. Wenn ja, dann tut es mir leid..

    Mich macht dieses "nicht trans genug" stutzig. Ich meine, das ist ja kein Status und zudem ist es keine Sache die man irgendwie ist. Trans ist kein Geschlecht, es ist ein Zustand. Man kann ja auch nicht "schwarz genug" oder so sein. Und wenn man sich als trans bezeichnet, bevor man z.b. sagt, dass man ein Junge/Mann oder Mädchen/Frau ist, dann sollte man das ganze noch einmal überdenken.

    Zudem finde ich nicht, dass das biologische Geschlecht ein Konstrukt der Gesellschaft ist, weil sonst gäbe es ja gar keine transgender Menschen.

    Ich "verändere" meinen Körper ja nicht, weil ich denke, dass ich so aussehen muss wie andere sich einen Mann eben vorstellen. Das ist ja ein ganz persönlicher Vorgang und den macht man, damit man mit sich selbst zufrieden ist und der Körper auch biologisch dem eines Mannes gleicht. Mit einem Konstrukt hat das in meinen Augen wenig zu tun. Biologie ist nun mal grundlegend und wahr. Und auch wenn manche das irgendwie abstreiten wollen und sagen, dass wir sagen wie Männer und wie Frauen auszusehen haben, ändert das nichts an den Tatsachen.

    Du redest immer von männlich/weiblich, meinst du das wirklich damit oder eher feminim/maskulin?

    Ich für mich finde diese Political Corectness, bei der man ganz genau aufpassen muss, immer Inklusionssprache zu verwenden, echt nervig. Ich kann doch Schüler/innen sagen und das nicht transphob oder so meinen. Es ist nun mal der Großteil der Gesellschaft ihr biologisches Geschlecht, und die meisten sind das auch so gewohnt.


    Wie man trans UND non-binary sein kann, ist mir auch ein Rätsel.

    Trans ist ja ftm und mtf, also binär, Non binary ist nicht in diesen Kategorien, weil nicht binär, also gibts da in meinen Augen keine Schnittmenge.

    Ich würde dir auch mal raten, etwas Zeit ohne Internetrecherchen zu verbringen, ich fühle mich damit zumindest immer viel besser. Und zudem versuchst du dann auch nicht, dich kramofhaft in eine Kategorie zu quetschen. Sei einfach mal du und sprich vielleicht mal mit jeamdem über deine Probleme oder schreib sie konkret für dich auf, damit du klarer siehst, erst dann würde ich, wenn du es noch für nötig hälst, mal deine Freunde darauf ansprechen.

    Ich will jetzt nicht verkelmmt sein und kann auch nur für mich sprechen, aber ich denke ihr solltet euch für sowas eventuell ein anderes Forum suchen, eines das nicht explizit eine junge Zielgruppe hat und das sich vielleicht mehr um Themen dreht, die das hier einschließen. Finde ich eher unpassend hier.

    Aber letztendlich muss das unser Hausmeister entscheiden :)

    Mein Problem ist, dass ich endlich einfach mal normal sein will und nicht immer der Freak. Ich will normal mein Leben leben und auch ganz normal an einer Uni studieren können ohne mich verstecken zu müssen. Aber ich will nicht, dass jeder weiß, dass ich trans bin weil ich dann eben wieder der schräge Vogel bin und wieder viel Scheiße zu hören bekommen werde.

    Aber anscheinend geht das ja nicht, vielen Dank an unseren Rechtsstaat, in dem jeder die gleichen Möglichkeiten und Rechte hat, solange er nicht aus dem 0815 Raster fällt:cursing: Soviel zum Schutz Transsexueller...


    Na ja, ich werde einfach mal mit der Campusleitung oder so sprechen und schauen, was ich für Möglichkeiten habe

    Ich hab einen Hund und zwei Pflegepferde.

    Meine Lieblingstiere sind aber auch Hunde, Pferde und irgendwie mag ich sehr gerne Elefanten? Aber ich mag alle Tiere.

    Außerdem bin ich Vegetarier, weil ich nicht will, dass ein Tier für mich sterben muss.

    Okay, ich wollte eigentlich nächstes Semester anfangen :) Aber dann wende ich mich mal an die Uni und frage, ob wir das so in der Art regeln können, wie du es beschrieben hast. Danke!