Also ich denke mal, wenn du ihnen einfach auf Augenhöhe begegnest und ihnen alles ganz normal erklärst, sollte das passen. Einfach locker und reden, wie du eben auch mit deinen Freunden redest.
Wenn sie wegfahren, sind sie selbst schuld, aber ich denke mal, wenn die das noch nicht können, dann werden die auch bei dir bleiben, weil Ski-fahren ist ja nicht soo leicht ![]()
Versuch aber auf jeden Fall nicht, gekünstelt cool zu sein, weil das wirkt einfach nur schräg. Sei du selbst, sie sind schließlich erwachsen, die sollten sich ja wohl mal einigermaßen benehmen können.
Gummibärchen sind immer gut! Ansonsten könnt ihr ja danach einen ausgeben ![]()
Beiträge von littleBastard
-
-
Finde ich eben nicht. Denn wenn eine trans Frau ins Frauenhaus darf, dann wird sie als Frau gesehen. Wenn ein trans Mann ins Frauenhaus darf, dann wird er wohl auch als Frau gesehen. Und das ist nicht gerade, na ja, nett. Weil das ist irgendwie gemein und wirkt so, als würde man die Identität eines trans Mannes nicht anerkennen...
Und ich denke mal, dass trans Männer es nicht schade fänden, sondern es sie bestärken würde, da Männer nunmal nicht ins Frauenhaus dürfen.
-
Kommt darauf an. Ich denke mal, ein trans Mann wird entweder nicht geduldet, oder, so wäre es bei mir, würde sich weigern, ins Frauenhaus zu gehen, da ich keine Frau bin.
Ob trans Frauen im Frauenhaus erlaubt sind, weiß ich nicht, aber ich hoffe doch mal, sie sind es.
Ob andere aus der Trans*community ins Frauenhaus gehen würden, wage ich auch mal zu bezweifeln, da zum Besipiel Agender oder so vermutlich auch nicht unbedingt eine Einrichtung besuchen würden, die (vielleicht) ihrem biologischen Geschlecht entspricht und sie somit dauernd daran erinnert werden, wie ihr Körper aussieht.
Aber ich verstehe einen Satz von dir nicht...Erklärung:
Als Trans* bist du ja entweder eine Frau oder wirst zu einer.
Okay, also wenn man eine Frau ist (trans Frau) oder man zu einer wird? Meinst du jetzt körperlich? Weil ein trans Mann ist keine Frau und eine trans Frau wird ja nicht plötzlich eine, sondern ist schon eine Frau...
Zudem ist es ja so, dass wenn du das * dazu schreibst, dann meinst du nicht nur transgender sondern alle in der Trans-Community (Agender, Genderfluid, Bigender,...). -
Na ja, rechtlich gesehen muss ich ja in den Mädchenschlafsaal, ich glaube, da lässt sich nichts dran ändern, weil ich noch minderjährig bin und die in der Herberge ja quasi dafür bürgen. Aber ich werde schon bei öffentlichen Toiletten nicht auf die Mädchentoilette gelassen, wenn ich mit meinen Eltern unterwegs bin uns sie benutze, und das ist bei einer Herberge vermutlich auch so. Klar, ich würde lieber in den Jungenschlafsaal, aber ich schätze das geht nicht, aber ich habe einfach keinen Bock, dass die Leute dann bei Einchecken dumm schauen und nervige Fragen stellen, deswegen würde mich interessieren, ob ich ihnen vorher schreiben soll, oder ob ich das einfach durchstehen muss.
An einen Ergänzungsausweis hab ich auch schon gedacht, aber ich bisher nur den von der Deutschen Gesellschaft für Transidente (oder so in der Art...) gefunden, und die Stadt ist im Ausland, da wird ein deutscher Ausweis eher weniger bringen, oder? -
Ist so für unter 18 jährige. Erst über 18 darf man in einen gemischten Schlafsaal
-
Ich habe vor, bald mit Freunden in einer anderen Stadt ein paar Nächte zu übernachten und wir wollen halt in einer Jugendherberge schlafen. Aber weil ich auf dem Papier ja weiblich bin, muss ich in den Mädchenschlafsaal
. Na ja, aber ich sehe halt nicht aus wie ein Mädchen und deswegen werden da sicherlich Probleme auftauchen. Soll ich der Herberge schreiben und es erklären oder das einfach vor Ort klären? Allerdings hasse ich es, mich erklären zu müssen und ich fühle mich immer extrem unwohl... -
Ja, das fand ich auch nicht wirklich super. Aber sie verhält sich auch nicht so 100% wie ein Tomboy, wegen dem Namen und dem, was sie beim Schwimmen macht. Aber hast recht, kann man bestimmt verschieden interpretieren. Ist trotzdem ein guter Film

-
Bin zwar kein Tomboy, aber ich mische mich trotzdem mal ein

Der Film ist echt gut
Selbst wenn du dich nicht damit identifizieren kannst, ist er sehr sehenswert... obwohl ich auch dachte, dass Laure trans ist? Na jaAber ich kann dich irgendwie verstehen. Wenn ich an Tomboys denke, denke ich halt an Mädchen, die gerne Mädchen sind, aber mit diesem Rollenklischee nichts anfangen können und lieber die typischen Rollenmerkmale eines Jungen annehmen. Also gerne Sport usw. und auch von der Kleidung sehr männlich.
Aber die Tomboys, die du im Internet siehst und die sich als Tomboys betiteln sind meistens Mädchen mit langen Haaren und Röhrenjeans, die ein etwas weiteres Shirt und eine Snapback tragen und Videospiele zocken. Also denke ich mal, dass das ein sehr weites Feld ist und du kannst dich so verhalten und bezeichnen wie du willst. Jeder fasst unter dem Begriff etwas anderes auf, und wenn du sagst du bist ein Tomboy, dann glaube ich dir das.
Individeulle Meinungen sind noch lange nicht die Realität und müssen dich nicht in dem Einschränken, was du machst oder wie du dich fühlst. -
Danke für deine Antwort

Ich fühl mich inzwischen wieder besser, irgendwie nicht mehr so down und ich hab auch wieder mehr Ansporn zu kämpfen für mich. Ne Zeit lang war ich einfach total down, und da konnte ich mich selbst einfach nicht so richtig akzeptieren. Aber momentan lenk ich mich einfach ab und denk an andere Sachen und das geht dann schon.
-
Eben, ich wollte ja damit sagen, dass es kein großes Ding sein sollte, weil es ja nur ein Lebensbereich von vielen ist. Aber es ist leider doch ein großes Ding in unserer Gesellschaft...
-
Definitiv eine sehr schlechte Idee! Mach das nicht! Man darf Binder nicht übereinander ziehen und ich würde auch keinen NoName Binder kaufen. Das kann wirklich gefährlich sein und dich sehr schlimm verletzen. Spar dein Geld und kauf dir einen passenden bei gc2b. Aber setz nicht deine Gesundheit aufs Spiel. Und deine Zukunft, denn schlechte Binder können das Ergebniss oder die Möglichkeit von Top Surgery sehr verschlechtern!
-
Ich denke, es ist vor allem dann, wenn ich alleine bin und zu viel nachdenke. Wenn es mir wirklich gut geht, das war v.a. eher im Frühling, Sommer, dann bin ich mir meist recht sicher über meine Identität. Ich hatte den Herbst langso ne Phase, in der mir nichts wirklich sinnvoll erschien, in der ich keine Lust und keine Energie hatte, für irgendwas zu kämpfen und das hält gerade immer noch etwas an.
Also ich mag es, wenn jemand dabei ist, der es weiß, wie z.B. meine Freunde. Aber die Reaktionen von meinen Eltern zum Beispiel, wenn jemand mich als Junge anspricht sind immer so komisch und mir einfach peinlich, weil ich denke, irgendwas stimmt mit mir nicht, ich muss doch ein Mädchen sein.
Ich habe oft das Gefühl, dass ich nicht männlich genug bin. Zu hause schon, aber auf der Straße komme ich mir so blöd vor, so als ob jeder sehen kann, dass ich einen weiblichen TKörper habe, und da ich das halt total unangenehm finde, versuche ich überzogen männlich zu sein, aber das bin einfach nicht ich. Aber mein Gesicht ist so weiblich und mein Körper, und das kann doch niemanden überzeugen, oder? Ich hasse dieses Gefühl

Ich würde mich sehr gerne bei meinen Eltern outen aber ich kann nicht. Ich glaube mitlerweile, dass das daran liegt, wie mein letztes Outing gelaufen ist. Das war in den Sommerferien bei meinen Freunden als transgender. Die haben das gut aufgenommen, aber es hat sich nichts dadurch geändert. Weder die Pronomen noch der Name noch sonst irgendwas. Sie scheinen sich nicht dafür zu interessieren, denn wenn ich darüber reden will, blocken sie ab. Und ich will nicht, dass sich das bei meinen Eltern wiederholt, weil ich mich fühle, als würde ich auf der Stelle treten, obwohl ich versuche, voranzukommen.
-
Also ich denke jetzt schon über ein Jahr lang darüber nach, ob ich transgender bin. Und eigentlich glaube ich das auch, aber irgendwie habe ich Probleme damit. Manchmal denke ich, dass ich es mir einbilde, und dann habe ich Phasen, in denen ich denke, dass ich als Mädchen glücklich sein kann und dann zwinge ich mich dazu, typisch "weibliche" Klamotten anzuziehen. Dabei habe ich jahrelang gelitten und war ganz und gar nicht glücklich als Mädchen. Und das weiß ich auch, aber irgendwie glaube ich es mir selbst nicht?? Ich meine, ich war depressiv, ich wollte mich umbringen, ich habe meinen Körper gehasst und wollte Krebs haben, damit ich eine Masektomie haben kann. Ich wollte immer wie die Kerle im Fernsehen sein. Wieso zur Hölle denke ich dann, dass ich als Frau glücklich sein könnte?! Ich mag es, wenn ich als Junge gesehen werde, solange niemand den ich kenne dabei ist. Denn sonst ist es mir einfach nur peinlich, weil ich mich dann irgendwie irre oder psychisch krank fühle. Und ich denke so viel über transsein nach, obwohl ich es echt nicht will. Und ich werde so wütend, wenn mich jemand als Frau bezeichnet und ich finde mein Name passt nicht zu mir, ich hasse ihn. Aber wieso denke ich trotz allem, dass ich vielleicht doch nicht trans bin? Ich will doch einfach nurein ganz normaler Kerl sein! Ich checke mein Gehirn nicht X(
-
Ich verstehe irgendwie sehr vieles in der Community nicht mehr

Wieso zur Hölle sollte irgendwer sich wünschen, transgender zu sein? Irgendwer? Es ist ein langer Weg und es ist deprimierend und anstrengend und überhaupt. Ich meine, wenn man es nicht ist, dann gibt es doch quasi gar nichts positives daran, diesen Weg zu gehen. Also wieso sollte dann jemand das wollen? Wenn man trans ist, dann lebt man (zumindest ich) weiter, weil dieser Weg einem das Leben geben kann, das man sich so innig wünscht, den Körper, den man sich ersehnt. Und dann nimmt man all die negativen Kommentare und all die Wartezeiten und Hürden in Kauf, weil es sich letztendlich doch lohnt. Ich denke, dass "transtrender", wie sie gerne genannt werden, eigentlich genau wissen, dass sie nicht trans sind und Aufmerksamkeit wollen. Ob sie dafür sogar Hormone (die Gesudnheitsrisiken mit sich bringen ! ) nehmen würden und sich unters Messer legen würden.. weiß ich nicht. Aber ich denke, dass der Großteil, oder auch fast alle, die diesen oder einen ähnlichen Weg beschreiten, sich vorher jahrelang mit sich und ihren Gefühlen auseinander gesetzt haben und wissen, was sie da tun und das es das richtige ist. Deshalb verstehe ich Menschen auch nicht, die sich ein paar Monare später outen, wenn sie vermuten, dass sie transgender sind. Ich meine, dass bestimmt dein ganzes verdammtes restliches Leben, das ist doch nichts, was ich von heute auf morgen verstehe und begreifen kann!
Für Menschen, die eindeutig nicht trans sind, aber jeden davon überzeugen wollen, weil sie sich an diesem und diesem Tag ja sooo männlich gefühlt haben, habe ich selbst kein Verständnis. Trans sein ist einfach keine Entscheidung! Das ist nicht wie Haare färben.
Bedeutet transgender nicht, dass man das andere Geschlecht ist, nicht das körperliche? Deshalb sehe ich es auch nicht ein, dass man nicht "trans genug" sein kann. Wenn du ein Junge in einem Mädchenkörper bist, dann bist du trans. Aber auch 100% Junge. Wenn du ein Mädchen in einem Jungenkörper bist, dann bist du trans. Aber trotzdem 100% Mädchen. Wie kann man denn da "Trans genug" sein? Das klingt für mich irgendwie wie ein Status oder eine Skala, auf der man ganz oben sein muss, um in den super geheimen Club der Transgender zu dürfen. Aber wünscht sich nicht letztdenlich jeder transgender Mensch, cis zu sein? Was meint ihr? -
Ich bin da irgendwie zwiegespalten. Einerseits ist Heterosexualität halt einfach die Norm, und auch wenn ich da jetzt vielleicht jemandem auf den Schlips trete, es ist so, wie die Natur es wohl vorgesehen hat und somit für viele einfach das "Normale". Andere Sexualitäten sind deshalb natürlich nicht falsch und sie sind natürlich angeboren, aber eben nicht das, was man erwartet. Also ist ein Outing schon sinnvoll. Weniger als Rechtfertigung, als einfach dafür, dem Umfeld klar zu machen, dass man halt nicht auf das andere Geschlecht steht, sondern vielleicht auf das eigene. Und damit sollt sich das Thema dann eigentlich auch gegessen haben.
Andererseits habe ich beim Thema Outing immer diesen bitteren Beigeschmack, weil sich Outig für mich nach etwas anhört, das eine total große Sache wäre, was es aber an sich nicht sein sollte. Es ist einfach eine Mitteilung. Wenn ich jetzt sage, ich mag keinen Käse, dann registrieren meine Mitmenschen das und belegen mein Brot das nächste mal anders. Aber eigentlich geht es ihnen am ... vorbei, weil es sie ja nicht wirklich betrifft. Wenn ich jetzt aber sage, dass ich nicht auf Mädchen stehe, dann wird daraus eine risiege Sache gemacht und alle sprechen Wochenlang darüber. Woran liegt das? Weil in unserer Gesellschaft Sex so wichtig ist? Es ist nur eine kleine Info, die ich Menschen gebe, damit ich mich freier fühle, wenn ich über mein Liebesleben spreche.
Als trans* muss man sich wohl oder übel erst mal outen. Da sehe ich keinen Weg dran vorbei. Aber später, wenn man auf neue Leute trifft, die einen so kennenlernen wie man ist, sehe ich keine Notwendigkeit ihnen auf die Nase zu binden, dass ich trans bin, insofern sie keine Beziehung mit mir eingehen.
Aber Outings haben viel positiven Einfluss auf unser Umfeld. Denn wenn jetzt der beste Freund vom Vater dem ungeouteten transgender Kind sagt, dass er eine transsexuelle Vergangenheit hat und dennoch ein erfolgreiches, gutes Leben, dann ist das eine Hilfe für das Kind sich selbst zu akzeptieren. Wir alle sind in irgendeiner Weise Vorbilder, und ich denke vor allem in unserer Community ist es wichtig, dass es Menschen gibt, die offen mit ihrer Identität oder Orientierung umgehen und sich in der Öffentlichkeit outen, um zu zeigen : wir sind da, und wir sind gut so, wie wir sind. Mir selbst zumindest hilft das unglaublich, dass es z.B. Menschen wie Aydian Dowling gibt, die zeigen, dass es in Ordnung ist, transgender zu sein, und dass man dennoch alles erreichen kann, was man im Leben will. Deshalb finde ich Outings wichtig.
Also, keine große Sache draus machen, dann ist ein Outing in einem sicheren Umfeld meistens eine gute Sache.
-
Okay, zuerst ist das Schwachsinn. Klar kann sich ein Kerl Feuer geben lassen! Meinen Vater fragen häufiger mal Kerle, ob er Feuer hat, weil sie ihr Feuerzeug halt mal vergessen haben. Kommt vor. ABer das beste, das ich bis jetzt mitbekommen habe, war mal ein Junge, der sagte, er wäre gerne manchmal ein Mädchen, damit er einen Regemschirm benutzen könnte

Egal, zurück zum Thema:
ist jetzt alles stereotypisches Verhalten und nicht für alle geltend!
Also was ich bis jetzt so mitbekommen habe, war, dass Männer nicht so viel lächeln wie Frauen, und nicht so viel über Gefühlszeug reden und ihre Gefühle nicht in der Öffentlichkeit zeigen (also nicht vor anderen heulen). Aber wenn du jemanden davon überzeugen willst, dass du ein echter Kerl bist, dann sei ein Gentleman. Fast nichts eignet sich dafür besser. Halte anderen die Tür auf, helfe Menschen, biete Mädchen deine Jacke an, wenn ihnen kalt ist und lass Frauen zuerst in den Bus einsteigen. Ist ein bischen Old School, aber überzeugend.Zum Schluss noch: sei du selbst. Denn dann bist du am authentischsten und überzeugst deine Mitmenschen von dir am meisten

-
Ich denke der Punkt ist, dass sie auf homosexuelle Männer steht und mit ihnen als Mann Sex haben will, sich aber ansonsten als Frau identifiziert. Und da sehe ich eindeutig ein Problem, weil schwule Männer nunmal eben auf Männer stehen, ergo auch auf männliche Körper. Und das macht das ganze etwas schwierig, ihre Vorlieben auszuleben...
-
Also ich hör oft, dass das schlecht ist, aber ich mag das irgendwie

Die Figuren des Sherlock Holmes sind einfach sehr unterschiedlich und generell ist es einfach eine andere Umsetzung, auch durch die weibliche Watson in Elementary. Ich mag beides sehr gerne, auch wenn ich finde, dass Sherlock von der Umsetzung her besser ist. Also die Art, wie es gefilmt wird, die Farbpalette etc. spricht mich einfach mehr an. Und ich mag die Bromance zwischen John und Sherlock gerne. Aber in Elementary feier ich die Charakterzüge von Sherlock Holmes. Er ist einfach anders als Sherlock, also sehr klug und so, aber halt auch irgendwie ein recht kaputter Mensch und das mag ich. Das zeigt, dass er eben doch irgendwie nur so ist wie wir. Und außerdem mag ich seinen Kleidungsstil. Er ist irgendwie ne Mischung aus Sherlock und Doctor House...
Also generell kann man das nicht so richtig vergleichen in meinen Augen. Ist halt einfach was anderes.
Jey, ich zähle schon die Tage runter und endlich kommt die neue (und vielleicht letzte?) Staffel. Der Trailer war ja schon echt grausam anzusehen, wenn man dann noch so lange warten muss

-
Yep, das ist bei mir seit ein paar Tagen auch so... Das für Jungs und das für bisexuelle ist irgendwie nicht mehr existent bei mir
Ich kann dir aber leider nicht weiterhelfen, für gewöhnlich war das immer da, wo das für Mädchen auch ist... -
Und ich kann JohnDoe nur zustimmen. Entweder man ist es, oder man ist es nicht.
Manche brauchen lange, um es herauszufinden, andere brauchen lange, bis sie es akzeptieren und nicht mehr dagegen ankämpfen, aber wenn du dich darüber informierst, dann macht es klick und dir ist klar, das ist, was du bist, wieso du dich immer anders gefühlt hast.