Religion? Welche?

  • Ich bin zwar evangelisch getauft, glaube jedoch kein bisschen an Gott, und denke nicht das es einen solchen überhaupt gibt.
    Falls doch, scheiß ich auf ihn. Wenn es einen "Gott" geben würde, wäre die Welt anders, mein und das Leben vieler anderer einfacher. Meine Meinung.. ;)

  • Ich wollte nicht spammen.
    Entschuldigung. ;)
    Lösche ihn gleich.


    Seh ich aber komischerweise nichts davon. Die beiden Posts (den Spam und das Versprechen) bitte zusammen löschen, oben beim Editier-Button steht "in den Papierkorb". :whistling:


    Wegen Atheismus. Ich habe oft erlebt, dass es Leute gibt, die verzweifeln, weil sie zB Angst vor dem Tod haben, oder vor anderen Dingen, bei denen ein Spiritualist nur lächeln würde. Gleichermaßen habe ich aber auch erlebt, dass spirituelle Menschen viel mehr Probleme mit ihrem Gewissen haben als Atheisten. Ist das nur Einbildung oder kennt Ihr das?

  • sicher..die angst treibt die leute in die kirchen...daher auch soviel mehr ältere in den kirchen..der mensch tut sich schwer damit seine endlichkeit anzuerkennen...er sucht hoffnung auf ein weiterleben...und mit diesen ängsten arbeitet die kirche und verspricht ihnen ein weiterleben...


    man kann auch keine probleme mit seinem gewissen haben,sondern nur mit entscheidungen die man trifft....und auch da muss ich sagen,die kirche redet den menschen das ein..falsche entscheidngen getroffen zu haben,oder flasche entscheidungen in der zukunft zu treffen...


    und was das überzeugen angeht....da haben die atheisten noch ein wenig luft...da liegen die kirchen noch weit vorne...alle sollten sich in toleranz üben...eine der schwersten aufgaben...

  • Apokalypse, was Du sagst, stimmt natürlich. Wir sprechen aber gerade nicht von der katholischen Kirche, sondern von Theisten und Atheisten. ;)
    PS: ich bin Theisten und habe keine Angst vor dem Tod; Atheisten haben da viel mehr Angst, eben weil sie nicht an Reinkarnation oder Leben nach dem Tod glauben.
    Alte Leute haben auch nichts anderes zu tun, was ein weiterer Grund dafür ist, dass sie sabbernd in den Kirchen hocken.

  • Apokalypse, was Du sagst, stimmt natürlich. Wir sprechen aber gerade nicht von der katholischen Kirche, sondern von Theisten und Atheisten. ;)
    PS: ich bin Theisten und habe keine Angst vor dem Tod; Atheisten haben da viel mehr Angst, eben weil sie nicht an Reinkarnation oder Leben nach dem Tod glauben.
    Alte Leute haben auch nichts anderes zu tun, was ein weiterer Grund dafür ist, dass sie sabbernd in den Kirchen hocken.

    Also wirklich angst vorm Tod habe ich nicht wirklich! XD
    Ich glaube zwar auch nicht, dass irgendwas nach dem Tod passiert aber ich finde das irgendwie beruhigend,
    ich weiß das klingt jetzt etwas weird aber... ich freue mich einfach schon auf dieses absolute Nichts und keine Verpflichtungen mehr zu haben
    -ohne dabei keinen Lebenswillen mehr zu haben! Ich freue mich drüber am Leben zu sein (bitte nicht falsch verstehen ^^ ), aber ich hätte auch nicht wirklich das Gefühl etwas verpasst zu haben wenn ich morgen sterben sollte - und Angst hätte ich schon gar keine.
    :)

  • Eigentlich sehe ich das genauso wie Light. ich denke auch nicht, dass nach dem Tod noch etwas ist (wobei ich mich selbstverständlich irren kann, es würde mich aber überraschen, wenn noch etwas wäre) und finde das gar nicht so schlimm. Schließlich habe ich vor meiner zeugung ja auch nicht existiert und es hat mir nicht die geringsten unannehmlichkeiten bereitet ^^ Ich hätte eher Angst vor einem weiteren leben, wo der ganze Scheiß wieder von vorne losgeht. Sich behaupten müssen, Aufgaben erledigen und so weiter. Irgendwann is auch mal gut. ^^


    Was mir dagegen Angst macht, ist der Vorgang des sterbens. Wenn es schmerzhaft ist und so. Und natürlich ist da noch der gute alte Überlebenstrieb und die instinktive irrationale Angst vor dem Tod.

  • Eigentlich sehe ich das genauso wie Light. ich denke auch nicht, dass nach dem Tod noch etwas ist (wobei ich mich selbstverständlich irren kann, es würde mich aber überraschen, wenn noch etwas wäre) und finde das gar nicht so schlimm. Schließlich habe ich vor meiner zeugung ja auch nicht existiert und es hat mir nicht die geringsten unannehmlichkeiten bereitet ^^ Ich hätte eher Angst vor einem weiteren leben, wo der ganze Scheiß wieder von vorne losgeht. Sich behaupten müssen, Aufgaben erledigen und so weiter.

    "Amen"


    Du kannst das um einiges besser ausdrücken als ich ;)
    Wobei ich auch nicht wirklich angst vor dem Moment des Todes habe, ich glaube wenn es zu ende geht fühlen sich die Schmerzen auch nicht genau so an, wie bei Scherzauslösern die man zu Lebzeiten hat (Knochen brechen/Chronische Schmerzerkrankungen bis Zeh anstoßen...).
    Man kann genauso bei sterbenden Tieren (e.g. Roadkills) beobachten wie der Schmerz abklingt und sie zuletzt ruhig verenden (was am Adrinalin liegt, dass bei solchen Verletzungen freigesetzt wird und weil ein Tier den Tod gedanklich nicht verarbeiten kann, so auf: "jetzt sterbe ich"). Sowas musste ich (leider) einmal bei einem Wildhund in Missouri beobachten, das ging glücklicherweise ziemlich schnell

  • ich lebe auch sehr spirituell und naja zu einer Religion gehöre ich nicht ..naja ich wurde sozusagen durch Wicca auf den Pfad gebracht ...
    Allerdings bete und wünsch ich auch ... :)

  • Ich bin in der Scientology.
    ABER! Bevor jetzt irgendeiner auf irgendeine Schnapsidee kommt und mir Vorwürfe machen will;
    Ich bin da schon, seit ich auf der Welt bin und hatte bisher noch keine Möglichkeit irgendwie auszutretten. Ich habe schon oft genug mit meiner Mutter darüber gestritten und es vor ca. 3 Jahren aufgegeben. Da ich aber mitlerweile 18 Jahre alt bin, werde ich demnächst sowieso noch mehr als nur den Austritt 'aus der Kirche' beantragen.


    Und was die üblichen Gerüchte betrifft über Scientology; was sich in höheren 'Rängen' abspielt kann ich nicht sagen, aber was ich bisher mitbekommen habe stimmt hinten und vorne nicht. Ich hab schon das ein oder andere mitgemacht und kann sowas also nicht unterschreiben. Ansonsten bin ich seit sehr lange ZEit schon inaktiv und da es 'später' - wenn ich selbst etwas verdiene oder so - sowieso nur unnötige Kosten aufbringt; ich finde es unnötig!



    Was Religionen im allgemeinen betrifft;
    Ich bin auch der Meinung, dass es heute wirklich nur noch für jene menschen etwas ist, welche keine Lebensziele haben oder wegen zu vielen schlechten Erfahrungen alles hingeschmissen haben. Allerdings - und der Meinung bin ich auch - ist es für einen Menschen mit Träumen, Zielen und Lebenswillen keine Alternative sich soetwas hinzugeben. Man darf zwar in einem gesunden Maß konservativ sein - wenn man möchte - aber DAS muss dann jeder für sich selbst entscheiden.


    Ich bin der Meinung, dass die Kirche, wie sie heute ist, einfach nur dumm ist!
    Der jetzige Papst vertritt an der einen oder anderen Stelle auch Meinungen, welcher ich auch bin, aber ist das Kirchenoberhaupt doch viel zu wichtig genommen von der Erdbevölkerung und auch nur ein normaler Mensch!

  • wir Menschen wählen doch unsere Relligion anch unseren Wünschen und Sehnsüchten aus . Sowas brauchen Menschen die keinen eigenen Leitweg haben , würde ich jetzt ma sagen . Ich glaub auch an einiges , aber es ist weniger ein Glauben und mehr ne Hoffnung . Gott is im Kopf nicht im Leben

  • ich bin evangelisch und gehe in einer deutschen kirche
    die mag ich viel lieber als die die meine eltern gehen
    ich hasse die alle dorth und die lässtern voll viel wie kleine kinder
    also man soll eine religion haben nur wenn man will aber die meisten
    sin in einer religion wegen der eltern also wie ich ich finde man sollte selber entscheiden was man will und nicht die eltern darüber


    bei uns haben wir sugar eine lesbische pfarrerin
    ;) :) :)

  • Ich selber bin Katholik und so gar nicht grün mit den Einstellungen der Kirche.


    Doch glaube ich, dass jede Religion denn Sinn hat den Menschen Hoffnung zu geben, die man sonst nicht bekommen würde.
    In unserer Welt geschieht schon genug Schreckliches und Grausames und die Religion gilt als Gegenpool und Druckablassventil wenn einem selbst so etwas passiert.
    Ich meine darüber hinaus, dass die Religion eine gewissensbildende Institution ist, die einen von der Kindheit doch irgendwie prägt, ob man nun glaubt oder nicht.


    Religion ist nur das Mittel des Menschens zum besseren Verständniss der Welt.

  • ""Religion ist nur das Mittel des Menschens zum besseren Verständniss der Welt.""


    Ich find diesen Satz nicht wirklich richtig , REligion gibt uns kein Versändnis der Welt , Das ist und bleibt die Wissenschaft.
    Die Religion liefert aber bestimmte Werte mit ,die das Leben erleihtern oder wie du sagtest hoffnungsvoller machen sollen .


    Hoffnung = Informationsmangel

  • Ich rede von Religion an sich und ich denke das die Religion vor der Wissenschaft dazu geschaffen wurde die Welt zu verstehen.
    Die Ansicht mag zwar antiquiert sein aber zu einem großen Teil hat es dazu beigetragen, dass sich die Wissenschaft entwickelt hat ;-)

  • Steh ich trotzdem nicht hinter. Die Religion war schon immer ein Leitfaden "moralischer" Vorsätze, aber gewiss gab es kein Verständnis des Lebens,Die Religion gibt einen Ziele vor ,einen Weg ,sie gibt den Leben Orientierung , aber es ist und bleibt im Rahmen der gehörigen Religion. Entwicklung und Wissenschaft geben das Verständnis. Wenn ich eine Spannung berechnen möchte zum Beispiel ^^ dann nehme ich meine Formelsammlung und nicht die Bibel ;D


    Ich glaube ja auch an einiges , aba das sind nur Sachen die über ein gewisses Verständnis hinaus gehen , wie das Leben nach den Tod .

  • Hmm Wenn ich die Spannung ausrechnen will schau ich in meinem Kopf :-P^^


    Aber Spaß bei Seite.
    Ich finde das dennoch die Religion dazu angeregt hat die Wissenschaft zu erarbeiten und voranzutreiben ;-)


    Ich selbst studiere zwei Wissenschaften, aber die Wissenschaftsgeschichte kann definitiv nicht ohne Religion :-)

  • Ich bin evangelisch getauft und im Gegensatz zu vielen anderen in meinem Alter glaube ich auch an Gott und gehe gern in die Kirche..das heisst wenn wir an Weihnachten dort sind, höre ich auch zu und sitze nicht nur da und warte dass es vorbeigeht. :)

  • Glaube heißt nicht das es wahr sein muss, es muss einem nur Werte vermittel.
    Ich persönlich "glaube" an Germanische Naturreligionen, weil sie meiner Meinung nach die richtigen Werte in dieser Welt vermittel, und in ihren Sagen und Geschichten doch immer Botschaften für die Menschen mitliefern.


    0:-]


    Lg
    Euer Pate :-)