Beiträge von LeGar

    jo. picnick auf ner engl weide im herzen von Devon hat was.
    besonders wenn da noch kühe grasen.



    der user unter mir nusste mal "les trois mousquetaires" im franze unterricht lesen.

    Wie gut dass ich mal Mathe Nachhilfe hatte...
    Wahr ist: Die leere Menge hat keine Elemente.


    wenn du dich auf mathe berufst, bist du meioner meinung nach voll in der der definitionsfalle.
    es heisst zwar, mathe ist überall, aber wie ich anderswo schon mal schrieb, man kann sich auch viel schön rechnen, was impliziert das selbst mathe mit den harten fakten keine echte wahrheit aussagt, sondern nur richtige daten liefert, die man dann immernoch so oder so verwenden kann.



    es ist nun mal so, das wahrheit beliebig ist oder es sein kann. kommt auf die eigene einstellung an.


    und meiner meinung nach ist es am besten, wenn man das einfach akzeptiert und bereit ist alles jederzeit zu hinterfragen, auch jene wahrheiten, denen man spontan gerne zustimmt.




    Ansonsten finde ich Menschen, die so daher kommen wie du, dass Wahrheit ja eine Sache der Definition ist und man je nach Situation absolut wahr lügen kann, eher... unsympathisch. Das ist auch wahr: Seit deiner Antwort finde ich dich unsympathisch.


    da hast du die ironie dahinter aber echt missverstanden und es zu ernst genommen.
    aber gut, ich damit leben.


    hmm in dem Artikel steht zufällig des gegenteil drinnen
    Versuchen nicht alle Lebenwesen sich so gut wie möglich zu vermehren?


    da gibst du die antwort schon selbst.


    was wichtig ist, ist definitionssache. und soweit ich das weiss, sind wir menschen die einzigen, die das tun. zum selben thema gibts dann aber je nach idealsmus hunderte unterschiedlicher präferenzen, was wichtig ist.


    deshalb ist dieser eine artikel nur beachtenswert insofoern, als er zb das gegenteil als wichtig erachtet, wie du sagst. er vertritt eben nur ine ansicht von vielen.


    selbst in nicht von mensch bevölkerten habitaten in der natur pflanzen sich nicht alle wahllos fort
    fort. je weniger komplex eine art strukturiert ist, desto grösser wird der drang sich fortzupflanzen wohl sein beim einzeltier.


    aber nimm wolfsrudel ... da ist es sozial so geregelt, dass nur das alpha-pärchen sich fortpflanzt.
    ähnlich ist das auch in bei erdmännchen geregelt. da gibts die matriachin, die eifersüchtig darüber achtet, dass sich ihr nachwuchs nicht selbst vermehrt. bekommt ne tochter kids, wird sie vllt aus dem familienverband vertrieben.


    oder nimm die panda bären. ich las mal, die muss man geradezu dazu zwingen sich zu paaren. ich glaube sie gelten deshalb als aussterbende art, weil das nicht nur in zoohaltungen usw zu beobachten ist.


    usw usw in der der natutr herrscht im genpool soviel überfluss, dass es geradezu katastrophal wäre, wenn alle sich vermehren würden. dass fressen-und-gefressen-werden-prinzip alleine ist nicht der grund, dass es im normalfall zu keinen explosionensartigen populationsschüben in der natur kommt.


    wobei durch den menschen das auch wieder zu hinterfragen ist, da er hier nicht nur für sich ideale bedingungen schafft, wo solche regularien für arten ausser kraft gesetzt werden und arte sich ungehindert vermehren können.


    aber davon abgesehen, ein homo-gen als triebblocker sich fortzupflanzen ist wirklich kein echter diskussionspunkt.


    man könnte auch überlegen, dass schwulsein oder eine art schwulsein aus dem sozialen umfeld entstehen kann.


    zb beispiel wo männer unter männer leben über längere zeiträume, kommt es dem klischee nach häufig oder häufiger zu gleichgeschlechtlichen interaktionen. das hat zwar längst nicht unbedingt etwas damit zu tun, dass männer schwul werden, würde aber zeigen, dass menschen nicht wählerisch darin sind, wenn es darum geht, sex haben zu können.

    Was bedeuten würde das dieser Zustand ihn davon abhält sich Fortzupflanzen was seine Gene aus der Entwicklung rausnimmt wodurch seine Gene nicht in weiteren Generationen enthalten sind. d. h. er hat nicht überlebt => schwach

    Ob ein einzelnes individuum sich im grossen genpool an der evolution beteiligt ist an sich völlig belanglos. es gibt genug andere individuen, die an seine stelle treten und den fortbestand der art sichern.


    hier von schwach zu reden ist schlicht gesagt sinnig schwach überlegt, weil die evolution solche wertigkeiten nicht kennt. da wird auf masse gesetzt und davon wird sich vllt auch nur die hälfte fortpflanzen. und irgendwann verschwindet in generationen auch mal das erbgut derer, die sich fortgepflanzt haben.


    denk daran, dass nicht alle männer schwul sind. und von jenen, die es nicht sind, werden sich auch nicht alle fortpflanzen.

    Eben. Menschen sind keine Tiere und natürliche Auslese etc. ist in unserer Geselschaft kein vertretbares Weltbild! Im Nationalsozialismus hat man damit grausame Massenmorde begründet


    der mensch kein tier? sind wir sehr wohl. und ich glaube das prinzip survival of the fittest gilt nach wie vor auch für uns. vllt sogar ironischerweise gerade für uns, weil wir mit unserem verstand nicht besseres anzufangen wissen, als wie tiere nach dem evolutions-prinzip, alles im überfluss in die welt zu setzen und nur wenige fitte bringen eine art voran, zu leben.


    das fatale daran ist, dass wir eher lernen sollten uns, der begrenzten resourcen der Erde wegen, stark zu beschränken, was wir aber offenbar nicht können. und deshalb seh ich darin die chance anderer arten, sich als fitter als wir zu erweisen, weil unsere art zu leben ab einem gewissen punkt degenerative tendenzen für unsere art hat.



    aber sozialdarwinismus, und um den gehts hier eigentlich in den letzten posts, denke ich, ist etwas, wo man nur das kotzen bekommen kann. und da hab ich ab und zu schon das würgen bekommen, wenn ich zufällig las, was AfD mitglieder so von sich gaben.

    für mich klingt das nicht einleuchtend, sondern irgendwie so, als ob du's verbockt hast.
    ich find aber, schweigen, aussitzen usw machts noch schlimmer. falls das mit euch noch etwas wird, wars das dann gleich wieder. sags ihm jetzt und fertig. hintenrum tun ist vllt beim sex spassig, beziehungsmässig ists bestimmt'n killer.


    und den bro,mit dem du zuerst geschrieben hattest, find ich auch ätzend, wenn er das mit dir und zwilling zwei wissen sollte. wieso will er sich mit dir treffen und sagts seinem bruder nicht?



    dumme situation. aber wenn das so still weitergeht, kanns nur noch dümmer werden.

    Ich glaube ja, dass Wie-auch-immer-Sexuelle gar keine Schuldgefühle haben müssen. Schon drum weil die Bibel yet another book of fairytales ist und Gott eine Ausrede für Menschen, denen Nachdenken zu anstrengend ist.


    na ja, die Bibel ist kein buch, sondern eine anthologie. eine sammlung ausgewählter schriften oder bücher, die den damaligen obersten christen wie päpste, herscher usw, wohl am besten in den kram passte. so ein zwei hundert jahre nach der vermuteten himmelfahrt des fiktiven messias hatten ja ne menge leute über ihn geschrieben. ich denke dass das, was christen heut als bibel in den händen halten, ist hauptsächlich auf dem Mist von Paulus gewachsen und die anderen aufgenommenen apostel reihen sich vllt in seine denkweise ein. aber Paulus war römer soviel ich weiss. und er er hat ne menge römisches gedankengut wie zb diese puristische moralvorstellungen mit in den urchristlichen glauben gebracht.


    was die märchen betrifft, ist das etwas unfair zu sagen, dass die bibel märchen erzählt. die geschichten sind tausende von jahren alt, ich denke mindestens 4000 jahre. was wir da lesen sind, zb in der genesis, einfach nur erklärungsversuche über die welt und vllt das universum, damaliger menschen.


    über die jahrtausende floss dann immer mehr aberglauben mit rein, während ich denke, dass zum beispiel gebildete oberpriester kaum anders dachten als wir menschen heute.


    Sie mögen noch keine sehr ausgeprägt rationale terminologie für bestimmte naturwissenschaftliche phänomene gehabt haben, aber sie bedienten sich technischer tricks, um zb mit dampfkraft oder hydraulischen systemen, riesige, ultraschwere tempeltore zu rituellen zwecken zu öffnen, was bestinmmt die "einfältigen" Gläubigen immer davon überzeugte, dass gottwesen real sind.


    deshalb ist es auch unfair das mit der Ausrede anzuführen. die breite masse von vor vier jahrtausenden war sich durchaus bewusst, dass manche dinge aus ihrem glauben mit der täglich erlebten realität konterkarierten.


    aber wir menschen denken viel komplexer und sind hauptsächlich emotional agierende wesen, weshalb wegen dieser ganzen widersprüche, denen wir so begegnen, aberglaube in jedem jahrhundert hochkonjunktur haben wird. egal wie gebildet wir sind.


    die bibel kann man auf verschiedene weisen lesen. zb in gleichnissen, die immer aktuell auch auf die lebenssituation moderner menschen anwendbar sind. besonders der teil mit den reden des JC sollte nur so gelesen werden. und das ist meist nah an der ratio des menschen. jeder atheist kann daraus lernen.


    aber meist werden die geschichten einfach im abergläubischen sinn verstanden, woran die kirche nicht unschuldig ist, da sie das über zwei jahrtausende kultiviert hat.


    deshalb denk ich, ist nicht die bibel und ihr inhalt verantwortlich zu machen, sondern die, die für die masse der gläubigen den ihnhalt der interpretieren und dies unters volk bringen.

    ich bedauere den alten Charles.


    da liegt er jetzt seit ü130 jahren im grab und wünscht sich bestimmt nichts mehr, als dass er seine theorie mit ins grab genommen hätte, anstatt sie nach jahrzehnten der rückhaltung vor dem, was kirche und öffentlichkeit sagen werden, im hohen alter zu veröffentlichen.


    ich wünschte mir echt, leute würden Darwin da lassen, wo er hin gehört, nämlich im bereich der Biologie, wo seine lehre mehr sinn macht als im politischen abwasser der zivilisation.

    du hast vergessen zu erwähnen, dass Gott dazu Maria, eine Jungfrau, als Medium benutzt hat. Wieder eine Frau von einem Gott missbraucht, nur um ihr 30 Jahre später das kind wieder zu wegzunehmen. Das fatale ist nämlich meiner meinung nach, dass Jesus umsonst geopfert wurde, weil wir heutzutage immer noch sünder sind, wenn es nach den kirchen geht. Gottes Plan lief ziemlich fail.


    deshalb denke ich, brauchen homosexuelle gläubige keine grossen schuldgefühle zu haben, sollten sie welche empfinden für das was sie sind. letztlich sind wir alle gleich sündig geblieben. heteros wie der rest der menschhheit.

    Wie gesagt es wird auch meistens angenommen dass Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. Aber dass es eine genetische Veranlagung gibt ist eigentlich nicht abzustreiten, man hat das Homo-Gen geortet aber weiß nicht wo genau es im X-Chromosom ist


    und es gibt die these, dass jungs mit älteren brüdern schwul werden. allerdings soll das erst ab dem soundsovielten älteren bro zutreffen. der wievelte genau weiss ich nicht mehr. und grade bin ich zu faul das nochmal zu googeln.