Ich glaube wenn ich deine Ansichten teilen würde captain_insano dann hätte ich solch eine Angst vor den Tod, dass ich nicht mehr vor Tür gehen würde. Macht es dir denn keine Angst nicht mehr exestrieren zu können? Das alles weg wäre? Deine Gedanken, alle schönen Dinge die es auf der Welt gibt? Ich habe bis jetzt den Tod nie als Bestrafung gesehen...deshalb halte ich auch nichts von der Todesstrafe, aber wenn das stimmen würde was du glaubst, dann wäre dies das grausamste was einen Menschen wiederfahren kann und zwangsläufig wiederfahren wird.
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Also ich stell mir das ähnlich vor wie captain_insano. Ich glaube auch nicht daran, dass mich nach dem Tod noch irgendwas erwartet. Alles was übrig bleibt sind meine Überreste und die Erinnerungen meiner Freunde und Familie an mich.
Aber wieso nicht mehr das Haus verlassen wollen? Wenn ich mich einnisten würde um die Gefahr eines Unfalls zu minimieren, hätte ich auch keine Chance das Leben zu genießen und Freude, Spaß und Glück machen für mich das Leben erst lebenswert.
Ich stell mir den Tod vor wie schlafen. Im Schlaf stört es mich schließlich auch nicht, dass ich gerade nicht munter über eine grüne Wiese hüpfen kann (klar im Schlaf träumt man usw. aber davon weiß man ja oft auch nichts mehr davon). Wenn ich Tod bin existiere ich einfach nicht mehr und das ist für mich in dem Augenblick auch nicht schlimm. Der Verstand ist einfach ausgeschaltet. Bevor ich auf die Welt kam hab ich auch nicht existiert und das hat mich noch nie gestört.Wenn ich allerdings wüsste, dass ich bald sterben muss, könnte ich dem nicht gelassen entgegenblicken. Ich finde den Gedanken ganz grausam, dass ich geliebte Menschen verlassen muss und ich ihnen damit so viel Schmerz bereiten würde. Das wäre für mich das Schlimmste am Sterben.
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Wenn man nicht mehr existiert gäbe es nichts mehr was man vermissen könnte, also was soll daran jetzt so schlimm sein?
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Ich weiß nicht, was mcih nach dem Tod erwartet.
Vielleicht werden wir wiedergeboren, vielleicht auch nicht.
Ehrlichgesagt mache ich mir darüber nicht sehr viele Gedanken.
Aber captain_insano, du sagst, dass du nicht an eine Wiedergeburt glaubst, weil man sich unteranderem an kein früheres Leben erinnern kann. Das kann ich zwar auch nciht, aber ich kann mich an ganz andere Sachen auch nicht erinnern. Zum Beispiel an die Zeit als Säugling. Daran hab ich uach keinerlei Erinnerungen, aber es fand ja trotzdem statt.Wie bereits geschrieben, soviel denke ich über das Thema nicht nach.
Ich versuche eher, die Zeit meines Lebens zu nutzen.
So zu leben, dass ich im Fall des Todes von mir behaupten könnte, ich hab mein Leben ausgenutzt.
Ich möchte glücklich sterben.
Aber wenn ich so eine mordsangst vor dem Tod - oder dem danach habe, ist das fast unmöglich.
Klar, ist mein Denken vielleicht naive.
Aber manchmal muss man das sein, um glücklich zu sein. :3 -
Ich finde, dass der Tod an sich in manchen Fällen schon als Erlösung gesehen werden darf. Keines Falls "göttliche" Erlösung, aber eine... Befreiung. Deswegen sehe ich an MEINEM Tod nichts schlimmes. Und selbst wenn ich viel zu jung sterben sollte bei einem Unfall, wegen einer Krankheit oder erzwungen durch andere...dann juckt mich das doch auch nicht? Ich versteh nicht, warum so viele Angst vor dem Tod haben. Es ist was ganz natürliches und sollte einfach als Teil des Lebens betrachtet werden. Schließlich ist es tatsächlich so - so traurig es für manche klingen mag: Wir werden geboren, um irgendwann zu sterben. Ich find das irgendwie schön. Und ich bin ehrlich gesagt froh drüber, dass ich nicht an ein Leben danach oder gar am besten noch an "Wiedergeburt" glaube. Ein Leben danach...wofür bin ich denn dann gestorben, wenn ich woanders weiter leben soll? Das ist völliger Quatsch. Und Wiedergeburt...am besten noch so wie bei den Hindus: Wenn du nicht brav bist, dann wirst du eine Ameise und musst ewig schuften und tragen bis du nach 3 Tagen totgetrampelt wirst oder ein Ameisenbär dich frisst! Und weil du eine fleißige Ameise warst, darfst du dann im nächsten Leben das Arschloch sein, dass allen dient.
Allerdings find ich die Vorstellung, dass jeder Mensch, der von uns geht ein Stern wird irgendwie... süß. Und hilfreich. Es ist klar, dass das unmöglich ist, aber das hilft trotzdem irgendwie bei der Verarbeitung. Und wenn man halt den schönsten und größten Stern benennt.
So viel dazu,Was mir persönlich an die Nieren geht, ist einfach der Gedanke daran, geliebte Menschen zu verlieren. Ich hab Rotz und Wasser geheult, als meine Oma gestorben ist und es ist jetzt immernoch ein komisches Gefühl auf Familienfeiern zu sein und Opa zu sehen, wie er irgendwie hilflos da sitzt. Ich wäre dann auch einer dieser Menschen, denen plötzlich ein Halt im Leben fehlt und das möchte ich eigentlich nicht in diesem Maße erleben. Aber man muss sich auch immer in die Lage des anderen versetzen. Was für den Verstorbenen das Beste war. Auch bei Unfällen... gelähmt und unfähig irgendwas alleine zu bewerkstelligen oder doch lieber tot? Ich denke, die Wahl fällt nicht schwer.
Deswegen ist der Tod auch keine schlimme Sache. Wie gesagt...Erlösung. Und in irgendeiner Weise gut. Unfair für Angehörige, aber mal ganz ehrlich...ist das Leben nicht dauernd "unfair" zu allen?
Wenn das alles schon geschrieben wurde und hier und da, tuts mir leid, ich wollt auch mal meinen Senf zum Thema abgeben.

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Aber wieso nicht mehr das Haus verlassen wollen? Wenn ich mich einnisten würde um die Gefahr eines Unfalls zu minimieren, hätte ich auch keine Chance das Leben zu genießen und Freude, Spaß und Glück machen für mich das Leben erst lebenswert.vollkommen richtig! ich hab eher angst davor, dass ich aus angst etwas versäume, als davor, dass mir etwas passieren könnte, weil ich mein leben lebe.
Aber captain_insano, du sagst, dass du nicht an eine Wiedergeburt glaubst, weil man sich unteranderem an kein früheres Leben erinnern kann. Das kann ich zwar auch nciht, aber ich kann mich an ganz andere Sachen auch nicht erinnern. Zum Beispiel an die Zeit als Säugling. Daran hab ich uach keinerlei Erinnerungen, aber es fand ja trotzdem statt....was aber daran liegt, dass das gehirn eines säuglings noch nicht weit genug ausgebildet ist, um erinnerungen an diese zeit zu speichern. in einem früheren leben wird man (im günstigsten fall) als erwachsener gestorben sein, daher müsste man sich daran erinnern können.
aber im umkehrschluss bedeutet das, dass es einem scheißegal sein kann, wenn man wiedergeboren wird. schließlich erinnert man sich ja an nix mehr.
träume, wünsche, taten, ideen, erinnerungen an freunde und familie, das alles ginge ja verloren, ob man nun wiedergeboren wird oder nicht. deswegen ist und bleibt es mir ein rätsel, was so viele tröstlich an dem glauben an ein leben nach dem tod finden. -
deswegen ist und bleibt es mir ein rätsel, was so viele tröstlich an dem glauben an ein leben nach dem tod finden.
Purer Egoismus, zum einen weil man meint man ist das Beste seit geschnitten Brot und ist so herrlicher das man das Recht hat immer da zu sein und weil das nicht geht halt nach dem Tod. Das wird dann meist mit den Worten beschrieben, "Ist doch schön wenn man seine lieben auf der anderen Seite wiedersehen wird" Aha, dann darf ich mir also von meinen Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Urgroßeltern erzählen lassen was ich doch für ein Kind des Teufels bin da ich mit Angehörigen des gleichen Geschlechts...
Ach, was rede ich hier, Homosexuell zu sein ist doch sowieso eine Sünde, tja liebe Christen, ist nix mit Paradies aber vielleicht trefft ihr eure lieben ja in der Hölle, den Ort ewiges schmerzen.
Der Mist mit der Wiedergeburt ist übrigens auch nichts anderes. Ziel im Budhismus ist es, ins Nirvana einzugehen, also nicht wiedergeboren zu werden da das Leben hier als die Hölle angesehen wird, wahrlich ein tröstlicher Gedanke.
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Keiner weiß ganz genau wie sein Leben verlaufen wird, keiner weiß was nach dem Tod kommt, aber alle wissen das der Tod kommen wird.
Wir werden geboren um zu sterben und zwischen der Zeit Leben wir und versuchen das für uns Beste zu machen.
Der Tod ist nicht wichtig, es ist eine Zeit des "unendlichen Schlafes", das Leben ist wichtig und je besser man gelebt hat, desto weniger Angst hat man vor dem Tod und dem damit verbundenen ewigen Nichts. -
captain_insano Sorry, meine Zitierfunktion spinnt ein bissl.
Recht hast du, indem du sagst, dass das Gehirn eines Säuglings noch nicht weit genug entwickelt ist, um Erinnerungen an diese Zeit zu speichern. Logisch. Angenommen, das mit der Wiedergeburt und all dem würde stimmen - dann müsste man allerdings auch berücksichtigen, dass man, nachdem man stirbt, eben auch als Baby wiedergeboren wird. Womit sich dann erklären lässt, warum man keine Erinnerungen mehr daran hat. Eben weil das Gehirn zu diesem Zeitpunkt noch nicht weit genug entwickelt ist.
Was so tröstlich an dem Gedanken ist? Ich weiß es nicht.
Tröstlich ist irgendwie das falsche Wort. Aber der Gedanke, einfach nur zu schlafen und nicht mehr aufzuwachen macht mir eher Angst, als die Chance ein neues Leben geschenkt zu bekommen. -
@Federtanz
okay, das argument, dass man sich nicht daran erinnert, weil das gehirn eines säuglings nicht weit genug entwickelt ist, lass ich so stehen. damit hast du - angenommen, man wird tatsächlich wiedergeboren - wahrscheinlich recht.
aber eben weil man sich nicht daran entsinnt schon einmal gelebt zu haben, versteh ich nich, was an der wiedergeburt so toll sein soll. ob man hinterher (also nach dem ableben) einfach nicht mehr existiert, weder in körperlicher noch in seelischer gestalt und aus diesem grunde nicht an sein leben zurückdenken kann, oder ob man wiedergeboren wird, aber nicht mehr weiß, dass man einmal existiert hat. was spielt das für eine rolle? im endeffekt ist es sowieso vergebens zu leben. es endet ja eh früher oder später. alles, wofür man sich im leben eingesetzt, worauf man energie und zeit verwendet hat, ist am ende sozusagen für die katz gewesen. -
ich finde, es ist eigtl völlig belanglos, was nach dem tod kommt. wir leben im jetzt, erleben nur den augenblick. alleine diese form des seins ist also wichtig. und das sollte jeder so gut wie möglich bewusst leben und gestalten können.
das ganze brimborium um den tod in allen aspekten, die alle kulturen so prägen, sind nur überbleibsel und auswüchse aus zeiten, als menschen vllt noch nicht mal menschen waren und die wahrnehmung von mystik und realität in dem versuch des verstehens schwammige übergänge bildeten.
was uns abgeht, ist ein zeitliches verständnis und eine entsprechende akzeptanz des vergänglichen und unserer eigenen begrenztheit. hätten wir beides, wäre es vermutlich für jeden selbstverständlich, ohne bedauern abschied nehmen zu können.
und dann würden auch solche dinge wie etwa die annahme vom übernatürlichen verschwinden, weil einfach alles natürlich wäre.
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Nun ja, ohne den Tod ist das Leben wie ein Witz ohne Pointe. Er gibt dem Ganzen den krönenden Abschluß. Deswegen fürchte ich mich nicht vor dem Tod.
Um das heiß diskutierte Thema des Lebens nach dem Tod aufzugreifen:
Wir sind als Menschen grundsätzlich beschränkt, wir können nicht alles wahrnehmen und sind auch gar nicht in der Lage alle Informationen bewusst zu verarbeiten.
Jeder kennt es bestimmt, dass er oder sie sich auf zu viele Dinge versucht zu konzentrieren oder an einem Tag viel unternimmt und dabei viel sieht, etc. ... an den Rand einer Reitüberflutung gerät.
Bezogen auf unseren Lebenszyklus und damit dem Tod auch, können wir gar nicht genau wissen, was danach kommt. Möglicherweise lebt unser Bewusstsein fort - da unsere Lebensaktivität sich unter anderem in den Nerven als permanentes Senden und Formieren von elektrischen Impulsen in den Synapsen und Neuronen darstellt, die bei jedem ein individuelles Muster bilden(beispielsweise in einem Enzephalogramm), und nach dem Energieerhaltungssatz Energie ewig erhalten bleibt und nur seine Erscheinungsform verändert, wäre dies sogar sehr wahrscheinlich.
Die Frage ist nur, wohin gehen diese "Energien"?
Religionen bieten verschiedene Antworten auf dies Frage, hierbei spielen sich allerdings häufig moralisierende Motive in den Vordergrund.
Ich glaube, dass wir im Tod in eine andere Dimension(physikalisch, spirituell) hinübergehen und das eine Wiederkehr durchaus möglich ist.Ich kann mich mit den teilweise recht positivistischen Ansichten hier nicht anschließen.
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Ich denke der Tod ist was natürliches und für manche Menschen was trauriges oder schönes. Der Tod ist weder schlecht noch gut. Es passiert einfach. Es gehört zum Leben. Ich habe Angst davor, schmerzhaft zu sterben, aber keine Angst davor in Frieden zu sterben.
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Ich hab keine Angst vor dem Tod, nicht mehr. Jeder Mensch muss irgendwann gehen, je weniger Angst man hat, desto leichter wird es sein, sich darauf einzustellen, bald zu sterben. Klar gibt es auch die Unfallstoten, aber das hat mit natürlichem Tod nichts mehr zu tun. Den Tod als eine Art 'Erlösung' zu sehen, ist in gewisser Hinsicht sicher richtig. Oftmals ist es sowohl für den Sterbenden, als auch für die Familie beruhigend zu wissen, dass das Leiden ein Ende hat. Meiner Meinung nach sind oft die Verwandten, diejenigen, die einen Sterbenden hysterisch machen, sodass er nicht gehen will (Er/Sie wollte dies und jenes noch tun..jetzt geht das aber nicht mehr. Usw..). Der Mensch, der weiß, dass er stirbt (ob jetzt aus eigenem Entschluss oder weil er krank ist) sieht dem Tod ruhig und gelassen entgegen. Die Angehörigen bräuchten viel mehr psychologische Unterstützung.
Ich glaube daran, dass es soetwas wie eine Wiedergeburt gibt, ich kann mich an einige Epochen erinnern, wo ich mich selbst sehe. Meistens im Traum, abundzu auch in Visionen.
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Ich selber sehe den Tod als nichts schlimmes.
Er ist unausweichlich und kann einen jeden Tag holen. Wenn man jeden Tag mit dieser Meinung aufsteht hat man nach einer Zeit einfach keine Angst mehr davor. Es kann jederzeit ein Auto einen morgens überfahren oder man kann einfach Tod umkippen - das soll jetzt nicht heißen, dass ich irgendwie so abgestumpft bin, aber man kann nun mal nichts dagegen tun, und wenn man sich in seinem Zimmer versteckt, damit man nicht stirbt, dann fänd ich das sehr schade...
Ich hab wahrscheinlich auch diese Einstellung, dass man jeden Tag wie den letzten leben soll, weil ich beinahe beim Tauchen nicht wieder hoch gekommen werde und jedes mal wenn man Runtertaucht sich wieder einem solchen Risiko aussetzt und es trotzdem so wunderschön ist..
Wenn man nicht mit dem Tod spielt ist das leben nur halb so interessant
Achja und ich glaube das dann einfach alles vorbei ist. Keine Existenz mehr. Aber was dann wirklich kommt, dass werde ich wohl erst dann wissen
Und wenn die Theorie mit der Wiedergeburt war ist, dann freu ich mich schon auf das nächste Leben und bin froh über die, die ich schon hatte 
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wenn ein mensch stirbt, ist es als ob ein schiff hinterm horizont verschwindet.
er ist ganz bestimmt noch da, man kann ihn nur nicht mehr sehen.
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ich habe angst vorm sterben aber nicht vor dem tod und ich denke so geht es vielen.
man sollte sich von der angst nur nicht abhalten lassen frei zu leben, den tod aufhalten können wir eh nicht und das ist auch gut so
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Das haste schön gesagt. Mir gehts genauso. Aber friedlich einschlafen hört sich schön an. Wie mein Urgroßvater

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Darf ich hier mal eine Frage einwerfen: In den meisten Religion wird der Tod ja immer ganz anders beschrieben. Himmel&Hölle, Jenseits, Wiedergeburt usw. Doch was wäre, wenn der Glaube entscheidet, was mit der Seele passiert? Wenn ein Christ an Himmel und Hölle glaubt und nach seinen Tod in den Himmel oder in die Hölle kommt. Oder wenn ein Buddhist an Wiedergeburt glaubt und als Hund wiedergeboren wird. Was wäre, wenn der Glaube unseren Tod mehr beeinflusst, als wir denken?
So, diese Frage ist mir einfach mal eingefallen und ich möchte mal ein paar Meinungen hören. Wer weiß schon was nach den Tod passiert, außer den Toten. -
ich persönlich wüsste nicht, wie sich der glaube an eine nonexistente instanz auf den aufenthaltsort der seele oder was auch immer auswirken sollte.

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Vielleicht, vielleicht auch nicht. Dazu müsste man erst die Frage klären, habe wir überhaupt Seelen. Und der Glaube erleichtert vieles auf der Welt. Ich selber glaube ja auch eine Menge, was sich zwar immer seltsam anhört, für mich aber halt so ist. Doch mal angenommen, wir könnten das Leben nach den Tod oder wie auch immer, selber bestimmen, wäre das nicht sehr cool
