Nun dafür ist ja auch dieser Teil des Forums, um sich darüber auszutauschen!!! ![]()
-
-
es gibt ein höheres wesen aber ob es das
ist an den wir glauben also ob es unser "gott" is,weiß keiner.es gibt einen gott woher kommt sonst das schicksal
-
für mich gibts keinen gott. ich bin vllt etwas verrückt, aber ich glaube nur an sachen die man wissenschaftlich beweisen kann. und da man das mit diesem sog. 'gott' nich machen kann... tja, pech, ich glaub nich dran. andere können das gerne tun, aber mich regt so vieles auf. wer bitte glaubt dadran das der ursprung von allem in etwas liegt das einerseits aus lehm und andererseits aus ner rippe gemacht wurde?? jeder mir normalem verstand weiß, das das nich geht. jaa, das is alles nur symbolisch zu sehen sagt mein relilehrer immer.. aber wenns eh nich stimmt, solln se das gefälligst aus der bibel nehmen..^^
soweit meine meinung^^ -
Du sagst es. Religion sucks!!!
ich glaube eher dass alles mit Energien behaftet ist, guter und schlechter Energie. Wer gutes tut, bekommt gute Energie, wer schlechtes tut, bekommt schlechtes. Karma eben.
-
Das ist auch eine Religion, sowas zu glauben...
Und ich persönlich finde, es bedarf einer viel größeren Kraft sich vorzustellen, aus dem Nichts habe es einen Knall getan und plötzlich war Materie da. Da finde ich die Vorstellung, dass alles von einem höheren Bewusstsein geleitet wurde, welches sich in Form Jeusu sich uns offenbarte, viel logischer.
-
Mir wollten letztens die Zeugen Jehovas mal wieder vermitteln, wie toll der Kreationismus ist. Und wie unrecht doch Darwin hat, weil wir ja gar nicht vom Affen abstammen und es keinerlei Artenzusammenhang gibt.
Und redlich es ist nach der Bibel zu leben
Von wegen "Das von Gott erwählte Volk wird sich über die anderen erheben und sie zermalmen"Der Dialog verlief ungefähr so:
"Zermalmen klingt jetzt aber nicht nach einen lieben und guten Gott, oder?"
"Nein, aber das werden ja die Menschen tun, in Gottes Willen."
"Aber gibt es nicht ein Gebot, das heißt: Du sollst nicht töten?"
"Ja, aber es muss ja nicht direkt durch Menschenhand geschehen, oder? Es kann ja auch eine Katastrophe geben, die nur die Auserwählten zurück lässt!"
"Aber aber aber! Dann wäre es ja wieder mit Gottes Willen. Also doch kein guter Gott?!"
"Doch doch, weil ja nur die bösen Menschen sterben."
"Aber sie sterben! Du sollst doch nicht töten"So viel zu der Argumentationsbasis Bibel

-
Du hast keine Ahnung. Du würdest wahrscheinlich auch Juden nach den Zionisten bewerten.
-
Oder Muslime nach Fundamentalisten. "Steht sicher so im Koran, wenn der Mann mit Bart, Turban und Bombe das sagt..."
-
Ist klar, ne *g* Ich such dir die Bibelstelle gerne raus
Aber ich bin besser ruhig, sonst verbrenne ich mir wieder meinen redlichen Mund. *g* -
Zitat
Original von tu
Das ist auch eine Religion, sowas zu glauben...Und ich persönlich finde, es bedarf einer viel größeren Kraft sich vorzustellen, aus dem Nichts habe es einen Knall getan und plötzlich war Materie da. Da finde ich die Vorstellung, dass alles von einem höheren Bewusstsein geleitet wurde, welches sich in Form Jeusu sich uns offenbarte, viel logischer.
deine meinung... aber ich find es halt im gegensatz zu dir extrem unlogisch das da irgendwo son männe rumsitzt und meint die welt 'leiten' zu müssen... solche diskusionen hab ich auch ständig mit meinem reli lehrer.. zuletzt isser fast ausgerastet weil ich gesagt hab das jesus ganz bestimmt ne frau hatte, verheiratet war und n kind hatte... hatte da auch überall meine stelle für die das belegen-- aber neee, der feine herr wollte mir nich glauben... aber wie gesagt: jeder so wie es ihm beliebt nicht wahr!?
-
Sag das nicht einem Christen *g* Dem beliebt es nämlich meistens ganz anders. Und alle anderen haben dann keine Ahnung

-
jaP, wie wahr, wie wahr... mein relilehrer hätte mir fast eins inne fres*e gehaun als ich das gesagt hab

-
mein relilehrer is schon witzig. Also nich im lockeren, sondern eher im ungewollten sinne^^. Aber am besten wars, als er zu mir kam und meinte:
"Anna, also das erste Halbjahr hatt dich gerettet."
Ich:" das klingt ja nich so gut^^."
Er:"Ja, sonst hätte ich dir eine.... *strengdreinblick* 3 geben müssen.
*uuuuuuhhhh*^^ -
In der Latinischen Bibel, die in unseren Kirchen ausliegt ist die Hochzeit zu Kanaan sogar die Hochzeit von Jesus Christus selbst. Und selbst wenn andere Konfessionen gewisse Dinge anders auslegen, verstehe ich nicht, was so tragisch daran wäre, wenn Jesu eben KEIN Familienvater gewesen wäre... Warum gibt das Anlass zu solcher Kritik, ich selbst denke ebenfalls, dass er verheiratet war, aber deswegen werde ich doch nicht aggressiv, wenn jemand was anderes sagt.
Wie kann man nur so feindselig Menschen gegenüber sein, nur weil sie ein anderes Weltbild haben? Und feindselig sind die Formulierungen hier schon immer gewesen, wenn es um dieses Thema ging. Offensichtlich ist es ja in Ordnung auf den religiösen Gefühlen anderer Menschen herumzutrampeln. Sehr schade... Gewisse Leute sollten sich mal fragen, was sie so frustet und sich ein bisschen in Toleranz üben.
-
Ich glaube einfach deswegen (Zitat nach Unmoralische.de)
Lieber Gott - Die göttliche Schlachtplatte
Die Heimsuchung Jerusalems
HESEKIL 9,4-11Im historischen Israel keimte der erste zarte Sproß eines heute wichtigen gesellschaftlichen Wertes - die Religionsfreiheit. Dieser Trend erboste jedoch das Ego eines selbstsüchtigen Gottes, welcher prompt reagierte und ein himmlisches Rollkommando zur Zerstörung Israels entsandte. Jerusalem bildete den Anfang.
4Und sprach zu ihm: Geh durch die Stadt Jerusalem und zeichne mit einem Zeichen an der Stirn die Leute, die da seufzen und jammern über alle Greuel, die darin geschehen.
5Zu den anderen Männern aber sprach er, so daß ich es hörte: Geht ihm nach durch die Stadt und schlagt drein; eure Augen sollen ohne Mitleid blicken und keinen verschonen.
6Erschlagt Alte, Jünglinge, Jungfrauen, Kinder und Frauen, schlagt alle tot; aber die das Zeichen an sich haben, von denen sollt ihr keinen anrühren. Fangt aber an bei meinem Heiligtum! Und sie fingen an bei den Ältesten, die vor dem Tempel waren.
7Und er sprach zu ihnen: Macht den Tempel unrein, füllt die Vorhöfe mit Erschlagenen; dann geht hinaus! Und sie gingen hinaus und erschlugen die Leute in der Stadt.Massaker an Kindern und Schwangeren
HOSEA 14,1Alice Cooper, das Enfant terrible der Rockmusik, erhitzte vor etlichen Jahren die Gemüter von Moralisten und streng gläubigen Christen, als er das in HOSEA 14,1 beschriebene mit Hilfe von Stoffpuppen auf der Bühne zelebrierte. Ob die so Schockierten danach zur moralischen Erbauung in der Bibel lasen?
1Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden.
Die Sintflut
1. MOSE 6, 17Gott bestraft seine gesamte Schöpfung für das Vergehen der Menschen, darunter auch das Tierreich, unschuldige Kinder und ungeborene Babys, die noch keine Schuld auf sich laden konnten.
17Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen.
1. MOSE 7, 4
4Denn von heute an in sieben Tagen will ich regnen lassen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte und vertilgen von dem Erdboden alles Lebendige, das ich gemacht habe.
1. MOSE 7, 21ff
21Da ging alles Fleisch unter, das sich auf Erden regte, an Vögeln, an Vieh, an wildem Getier und an allem, was da wimmelte auf Erden und alle Menschen.
22Alles, was Odem des Lebens hatte auf dem Trockenen, das starb.
23So wurde vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis hin zum Vieh und zum Gewürm und zu den Vögeln unter dem Himmel; das wurde alles von der Erde vertilgt.Ein Massaker mit anschließender Vergewaltigung
4. MOSE 31ffDer HERR gebietet Mose, Rache an den Midianitern zu üben. Diese besaßen die Frechheit, Israel zu zeigen, was Religionsfreiheit bedeutet. Die Rache an ihnen soll die letzte Tat Mose's in Gottes Vernichtungsfeldzug sein, nachdem Israel schon gestraft und gedemütigt wurde. Mose übte sklavischen Gehorsam und stellte ein Heer von 12.000 Mann Stärke auf.
7Und sie führten das Heer wider die Midianiter, wie der HERR dem Mose geboten hatte, und erwürgten alles, was männlich war.
Damit aber nicht genug, ein wenig rauben, plündern und brandschatzen muß ja auch noch sein:
9Und die Kinder Israel nahmen gefangen die Weiber der der Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie,
10und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte ihrer Wohnung und alle Zeltdörfer.Mit ihrer Beute zogen sie stolz zu Mose, einem Mann nach Gottes Geschmack. Doch dieser wurde zornig und sprach zu ihnen:
15Warum habt ihr die Weiber leben lassen?
Nein, sprach Mose, von den sündigen Weibern darf keine am Leben bleiben. Da könnte man sich ja was holen. Auch die kleinen Kinder müssen weg, damit der Stamm der Midianiter auch wirklich ausgerottet wird. Aber wem sollten die Jungfrauen denn schaden? Diese dürfen ruhig von den Söhnen Israels noch einmal besprungen werden...
17So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind;
18aber alle Mädchen, die unberührt sind, die laßt für euch leben.Aber bitte nicht alle. Gott will ja auch seinen Spaß. Von den gefangenen 32.000 Jungfrauen mußten ihm 32 geopfert werden.
40Desgleichen Menschenseelen, 16000 Seelen, davon wurden dem HERRN 32 Seelen.
Die Zerstörung Sodoms
1. MOSE 19Gott war die Sünde Sodoms zuwieder und schickte zwei Engel, um einen Moralapostel namens Lot zu warnen.
12Und die Männer sprachen zu Lot:
Hast du hier noch einen Schwiegersohn und Söhne und Töchter und wer dir sonst angehört in der Stadt, den führe weg von dieser Stätte.
13Denn wir werden diese Stätte verderben, weil das Geschrei über sie groß ist vor dem HERRN; der hat uns gesand, sie zu verderben.Sie setzten Mose samt Familie vor den Stadttoren aus und die Zerstörung nahm ihren Lauf:
24Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war.
Das Blutbad zu Sichem
1. MOSE 34, 25fSichem, der Sohn des Hiwiters Hamor, traf auf Jakobs Tochter Dina. Ihm gefiel die holde Maid und besprang sie auch gegen ihren Willen. Diese Sünde wollte er durch Heirat wieder gutmachen und bat Jakob um die Hand seiner Tochter. Damit waren Dinas Brüder aber nicht einverstanden. Sie wollten Rache. Und ihre Rache sollte nicht nur Sichem allein sondern, wie in der Bibel üblich, sein ganzes Volk treffen. Zum Schein gingen sie auf den Vorschlag Sichems ein, machten es aber zur Bedingung, das sich das ganze Volk beschneiden lassen muß. Die Sichemiten akzeptierten und ihre Vorhäute fielen in Massen.
Eine Beschneidung im Erwachsenenalter macht jedoch einen Mann für 3 Wochen zum Gehen unfähig. Am dritten Tag sind Fieber und Schmerzen am heftigsten. Das wussten auch Simeon und Levi, die Söhne des Jakob.25Aber am dritten Tage, als sie Schmerzen hatten, nahmen die zwei Söhne Jakobs Simeon und Levi, die Brüder der Dina, ein jeder sein Schwert und überfielen die friedliche Stadt und erschlugen alles, was männlich war,
26 und erschlugen auch Hamor und seinen Sohn Sichem mit der Schärfe des Schwerts und nahmen ihre Schwester Dina aus dem Hause Sichems und gingen davon.
27Da kamen die Söhne Jakobs über die Erschlagenen und plünderten die Stadt, weil man ihre Schwester geschändet hatte,
28 und nahmen ihre Schafe, Rinder, Esel und was in der Stadt und auf dem Felde war und alle ihre Habe; alle Kinder und Frauen führten sie gefangen hinweg und plünderten alles, was in den Häusern war.Rache für das goldene Kalb
2. MOSE 32,25fDa Mose als verschollen galt, ließ sich das Volk durch Aaron ein Götzenbild in Form eines goldenen Kalbes anfertigen. Dieses entzürnte den HERRN, der seine Monopolstellung gefährdet sah, so sehr, das er sofort mit der Vernichtung Israels beginnen wollte. Erst als Mose ihm Vertragsbruch vorwarf, erklärte er sich bereit, seine Rache auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Aber etwas Strafe mußte schon sein. Deshalb sollte das Volk beweisen, dass es Gott mehr liebt als die eigenen Angehörigen, die deshalb zu töten waren.
25Als nun Mose sah, daß das Volk zuchtlos geworden war - denn Aaron hatte sie zuchtlos werden lassen zum Gespött ihrer Widersacher -,
26trat er in das Tor des Lagers und rief: Her zu mir, wer dem HERRN angehört! Da sammelten sich zu ihm alle Söhne Levi.
27Und er sprach zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her von einem Tor zum anderen und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten.
28Die Söhne Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und es fielen an dem Tage vom Volk dreitausend Mann.
29Da sprach Mose: Füllet heute eure Hände zum Dienst für den HERRN - denn ein jeder ist wider seinen Sohn und Bruder gewesen -, damit euch heute Segen gegeben werde.Das Säuglings-Massaker
2. MOSE 11, 4Um den Auszug der Israeliten aus Ägypten zu erzwingen, kündigt Gott eine weitere Plage an: Alle Erstgeburten in Ägypten sollen sterben; kein Haus, vom höchsten bis zum niedersten, soll verschont werden.
4Und Mose sprach: So spricht der HERR: Um Mitternacht will ich durch Ägyptenland gehen,
5 und alle Erstgeburt in Ägyptenland soll sterben, vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron sitzt, bis zum ersten Sohn der Magd, die hinter ihrer Mühle hockt, und alle Erstgeburt unter dem Vieh.
6Und es wird ein großes Geschrei sein in ganz Ägyptenland, wie nie zuvor gewesen ist noch werden wird;
7 aber gegen ganz Israel soll nicht ein Hund mucken, weder gegen Mensch noch Vieh, auf daß ihr erkennt, daß der HERR einen Unterschied macht zwischen Ägypten und Israel.2. MOSE 12, 29ff
Und es blieb nicht nur bei der Ankündigung...
29Und zur Mitternacht schlug der HERR alle Erstgeburt in Ägyptenland vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron saß, bis zum ersten Sohn des Gefangenen im Gefängnis und alle Erstgeburt des Viehs.
30Da stand der Pharao auf in derselben Nacht und alle seine Großen und alle Ägypter und es ward ein großes Geschrei in Ägypten; denn es war kein Haus, in dem nicht ein Toter war. -
Und deswegen:
Das gescheiterte Kirchenvolksbegehren, Teil 1
4. MOSE 16,20ffAngesehene Männer aus dem Stamm Levi und Ruben empörten sich wider Mose, da dieser sowohl die weltliche als auch die geistige Alleinherschaft über den Stamm Israel an sich gerissen hatte. Sie traten für mehr Demokratie ein, jeder aus dem Volk sollte zum Priesterdienst vor Gott berechtigt sein.
Mose sah seine und Aarons Monopolstellung von Gottes Gnaden bedroht und fordert die Rebellen auf, am nächsten Tag selber sakrale Handlungen vorzunehmen. Der HERR würde dann schon zeigen, ob es ihm gefällt. Sicherheitshalber bat er aber Gott, dieses nicht zu tolerieren. Und der HERR hielt zu seinem Diener. Am nächsten Tag erschien er in seiner ganzen Herrlichkeit vor der ganzen Gemeinde und sprach zu Mose:21Scheidet euch von dieser Gemeinde, daß ich sie plötzlich vertilge.
Korah, Dathan und Abiram waren die Initiatoren des ersten Kirchenvolksbegehrens. 250 angesehene Männer aus dem Volk bildeten den harten Kern um die Rebellen. Aber auch bei dem restlichen Volk fielen ihre Worte auf fruchtbaren Boden, denn die ganze Gemeinde folgte der Einladung Korahs, dem Spektakel beizuwohnen.
Damit verschuldete sich das Volk in Gottes Augen und sollte auch hinweggerafft werden. Erst als man ihm vor Augen hielt, dass es doch eine riesige Schweinerei wäre, alle für die Verfehlungen weniger zu strafen, erklärte sich Gott bereit, diejenigen zu verschonen, die sich sichtbar von den Aufrührern distanzierten. Zu anderen Gelegenheiten hatte Gott allerdings weniger Skrupel gezeigt...31Und als er diese Worte hatte alle ausgeredet, zerriß die Erde unter ihnen
32und tat ihren Mund auf und verschlang sie mit ihren Häusern, mit allen Menschen, die bei Korah waren, und mit aller ihrer Habe;
33und sie fuhren hinunter lebendig in die Hölle mit allem, was sie hatten, und die Erde deckte sie zu, und kamen um aus der Gemeinde.
34Und ganz Israel, das um sie her war, floh vor ihrem Geschrei, denn sie sprachen: Daß uns die Erde nicht auch verschlinge!
35Dazu fuhr das Feuer aus von dem HERRN und fraß die 250 Männer, die das Räucherwerk opferten.Das gescheiterte Kirchenvolksbegehren, Teil 2
4 MOSE 17, 6ffAls sich die Gemeinde am nächsten Morgen über diese Ungerechtigkeit aufregte, sande Gott, der nur Duckmäuser und willenlose Sklaven unter seinen Kreaturen duldet, eine Plage unter sein Volk. Ich frage mich, ob dieser Gott auch noch etwas anderes kann...
6Am andern Morgen aber murrte die ganze Gemeinde der Israeliten gegen Mose und Aaron, und sie sprachen: Ihr habt des HERRN Volk getötet.
7Und als sich die Gemeinde versammelte gegen Mose und Aaron, wandten sich zu der Stifthütte: Und siehe, da wurde sie bedeckt von der Wolke, und die Herrlichkeit des HERRN erschien.
8Und Mose und Aaron gingen hin vor die Stiftshütte.
9 Und der HERR redete mit Mose und sprach:
10Hebt uch hinweg aus dieser Gemeinde; ich will sie im Nu vertilgen! Und sie fielen auf ihr Angesicht.
11Und Mose sprach zu Aaron: Nimm die Pfanne und tu Feuer hinein vom Altar und lege Räucherwerk darauf und geh eilends zu der Gemeinde und schaffe für sie Sühne; denn der Zorn ist von dem HERRN ausgegangen, und die Plage hat angefangen.
12Und Aaron tat, wie ihm Mose gesagt hatte, und lief mitten unter die Gemeinde; und siehe, die Plage hatte schon angefangen unter dem Volk. Da räucherte er und schaffte Sühne für das Volk
13 und stand zwischen den Toten und den Lebenden. Da wurde der Plage gewehrt.
14Die aber gestorben waren an der Plage, waren vierzehntausendsiebenhundert, außer denen, die mit Korach starben.Eine schönes Geschichtelein...
RICHTER 19, 1ffEinst lebte ein Mann im Norden des Gebirges Ephraim. Dieser Mann war offenbar ein echtes Charakterschwein, deshalb betrog ihn sein angetrautes Weib und flüchtete zu ihren Eltern. Dies wollte ihr Angetrauter aber nicht tolerieren und machte sich auf zu ihres Vaters Haus. Dieser war froh, das der Leviter die sündige Dirne wieder aufnehmen wollte und bewirtete ihn mehrere Tage. Schließlich machte sich der Mann mit seinem Weibe doch auf den Heimweg. Doch der Tag neigte sich, bevor sie ihr Heim erreichten. Da sie nicht in einer nahegelegenen heidnischen Stadt einkehren wollten, zogen sie noch weiter und erreichten nach Einbruch der Dunkelheit die israelische Stadt Gibea, die da lag im Lande der Benjaminiter. Nachdem sie lange vergeblich nach einer Bleibe für die Nacht gesucht hatten, wurden sie schließlich von einem alten Manne aufgenommen.
Doch kurz darauf versammelten sich alle stadtbekannten Sittenstrolche vor dem Haus des Greises und riefen:
'He, Alter, schick mal den süßen Burschen raus, damit wir ihn durchbumsen können bis die Rosette glüht.'22Und da ihr Herz nun guter Dinge war, siehe, da kamen die Leute der Stadt, böse Buben, und umgaben das Haus und pochten an die Tür und sprachen zu dem alten Mann, dem Hauswirt: Bringe den Mann heraus, der in dein Haus gekommen ist, daß wir ihn erkennen.
'Nein', sprach da der alte Mann, 'lasst den Hintern meines Gastes in Ruhe. Aber sehet, ich habe eine Tochter, die noch keiner geöffnet hat, mit der könnt ihr euch verphallustieren.'
'Nein', sprachen da die Sittenstrolche, 'wenn ein so alter Knacker eine Tochter hat, die immer noch zu ist, dann wird sie wohl auch dementsprechend aussehen. Rück gefälligst den Kerl mit dem Knackarsch raus.'23Aber der Mann, der Hauswirt, ging zu ihnen heraus und sprach zu ihnen: Nicht, meine Brüder, tut nicht so übel; nachdem dieser Mann in mein Haus gekommen ist, tut nicht eine solche Torheit.
24Siehe, ich habe eine Tochter, noch eine Jungfrau, und dieser ein Kebsweib; die will ich euch herausbringen. Die mögt ihr zu Schanden machen und tut mit ihr, was euch gefällt; aber an diesem Mann tut nicht eine solche Torheit.'Wenn die Alte doch so gerne mit fremden Männern rummacht, dann soll sie jetzt auf ihre Kosten kommen', dachte sich da der treusorgende Ehemann und schubste seine Angetraute vor die Tür.
'Na ja, besser die als nichts', dachten sich da die Sittenstrolche und vergewaltigten sie mehrfach bis in die frühen Morgenstunden.25Aber die Leute wollten ihm nicht gehorchen. Da fasste der Mann sein Kebsweib und brachte sie zu ihnen hinaus. Die erkannten sie und trieben ihren Mutwillen an ihr die ganze Nacht bis an den Morgen; und da die Morgenröte anbrach, ließen sie sie gehen.
Weit gehen konnte das Weib nach dieser Tortur allerdings nicht mehr, sie kroch nur noch zur Tür und verschied.
(Offizieller christlicher Kommentar, vom ev. Kirchenausschuß genehmigt: Das Weib, das sich durch Hurerei versündigt hatte, wird nun durch dieselbe Sünde zugrunde gerichtet.)26Da kam das Weib hart vor morgens und fiel nieder vor der Tür am Hause des Mannes, darin ihr Herr war, und lag da, bis es licht ward.
27Da nun ihr Herr des Morgens aufstand (wünsche wohl geruht zu haben, eig. Anm.) und die Tür auftat am Hause und herausging, daß er seines Weges zöge, siehe, da lag sein Kebsweib vor der Tür des Hauses und ihre Hände auf der Schwelle.
28Er aber sprach zu ihr: Stehe auf, laß uns ziehen! Aber sie antwortete nicht. Da nahm er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort.'Mist', dachte sich da der Mann, 'die Alte ist wohl hin. Wer putzt jetzt und macht die Wäsche? Das schreit nach Rache.' Am besten wäre es ja, so überlegte er sich, die ganzen sündigen Benjaminiter auszurotten. Nur weil sie nicht so viel Charakter haben wie man selbst. Aber dazu bräuchte man die Unterstützung aller Stämme Israels. Irgendwie muß man ihnen von diesem Frevel berichten, Stück für Stück...
29Als er nun heimkam, nahm er ein Messer und faßte sein Kebsweib und zerstückelte sie mit Gebein und mit allem in zwölf Stücke und sandte sie in alle Grenzen Israels.
30Wer das sah, der sprach: Solches ist nicht geschehen noch gesehen, seit der Zeit die Kinder Israels aus Ägyptenlang gezogen sind, bis auf diesen Tag. Nun bedenkt euch über dem, gebt Rat und sagt an!Der Frauenraub zu Jabesch
RICHTER 21,10ffLange Vorgeschichte. Die Stämme Israels hatten auf einer Volksvollversammlung in der Stadt Mizpa beschlossen, den israelitischen Stamm Benjamin auszurotten. Dies geschah dann auch. Aber nachdem ihr Zorn verraucht war, bereuten sie es, einen ihrer eigenen Stämme ausgerottet zu haben. Obwohl - einige der Männer Benjamins scheinen das Massaker wohl überlebt zu haben. Allerdings hatten die Israeliten alle Frauen totgeschlagen und auf der Versammlung einen heiligen Eid vor dem HERRN geschworen, niemals eine Frau mit einem Benjaminiter zu vermählen. Was nun, was jetzt, was macht man da?
Ein kluger Israelit kam auf die Idee, mal nachzuforschen, ob vielleicht ein Stamm die Versammlung in Mizpa gebläut hätte. Schwänzer wären ja nicht an dem Eid gebunden. Und in der Tat, kein Vertreter der Stadt Jabes in Gilead war auf der Versammlung erschienen. Was lag also näher, als alle Einwohner dieser Stadt totzuschlagen und deren Jungfrauen den Benjaminitern zu geben? Gedacht, getan getut.10Da sandte die Gemeinde zwölftausend streitbare Männer dorthin und gebot ihnen: Gehet hin und schlagt mit der Schärfe des Schwerts die Bürger von Jabesch in Gilead mit Weib und Kind.
11Doch so sollt ihr tun: An allem, was männlich ist, und an allen Frauen, die einem Mann angehört haben, sollt ihr den Bann vollstrecken!
12Und sie fanden bei den Bürgern von Jabesch in Gilead vierhundert Mädchen, die Jungfrauen waren und keinem Mann angehört hatten. Die brachten sie ins Lager nach Silo, das da liegt in Lande Kanaan.Das Massaker an den Amalekiter
1. SAMUEL 15Gott befiehlt dem in Ungnade gefallenen König Saul als Gehorsamsprobe einen Wüstenstamm auf grausamster Weise zu vernichten.
3So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was er hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.
(nach: www.unmoralische.de)
-
Und wenn man dann noch mit einer solchen Schrift argumentiert, ist man entweder geistig nicht auf der Höhe, steht auf solche Dinge oder sieht das ganze eh nur als einzige Metapher.
Nur frage ich mich: Wenn es eine Metapher ist, ein Bildnis, gar ein Vergleich - wieviel Drogen haben dann die Menschen genommen, die das verfasst haben?!
Bzw. auf welchem Tripp ist gerade euer Gott? Da bleibe ich lieber atheistisch *g* -
Zitat
Original von Ayumu
Gott bestraft seine gesamte Schöpfung für das Vergehen der Menschen, darunter auch das Tierreich, unschuldige Kinder und ungeborene Babys, die noch keine Schuld auf sich laden konnten.
Aber ist das nicht das Tolle an der Bibel und dem Christentum...?Durch die Erbsünde sind wir erst mal alle pauschal schuldig,ohne dazu beigetragen zu haben.
*muss-mich-beherrschen-damit-mir-die-Ironie-nicht-aus-dem-Gesicht-springt*
-
Weißt du, meins. Ein Grund, weshalb ich solche Denkweisen langsam nicht mehr ertrage, ist die Tatsache, dass die meisten dieser Individuen ja prinzipiell an etwas Gutes glauben wollen und dabei, in ihren Leichtsinn, das Schlechte außen vor lassen. Diese durchaus zu hinterfragende Methode des Sich-Zurecht-legens kann keine Basis für einen ernsten Glauben sein.
Was wiederum meine These unterstreicht, dass ein ernstzunehmender Katholik oder jemand, der nach den Grundsätzen der Bibel lebt, äußerst doppelmoralisch und oberflächlich ist. Wenn man seinen Glauben genügend hinterfragen würde, sollte man auch irgendwann auf diese Stellen stoßen. Und danach darf keine Rede mehr von einem guten und liebenden Gott sein.Zumindest nichts, woran ich glauben möchte. ICH will nicht an einen Gott glauben, der solche Taten verantwortet und zulässt. Und ich will nicht unter einer Kultur leben, die voll mit Trauer, Schuldgefühl und starrem Werte- und Moralbewusstsein ist.
-
Die Grundwerte des christlichen Glaubens (also die 10 Gebote) würde ich ja auch noch unterschreiben, aber ich kann mit der katholischen Kirche als dogmatische und starre Institution nichts anfangen.Da herrscht eine Bigotterie sondergleichen!
Die evangelische Kirche ist da um einiges liberaler,aber ich würde ihr trotzdem nicht beitreten.Ich glaube letztlich nicht an Gott und kann auch (meiner Meinung nach) so ein guter Mensch sein.Man kann auch Nächstenliebe praktizieren,ohne ein getaufter Christ zu sein!