Gott

  • Siehe zuvor geposteter Link: Mit Aussetzen der Herzfunktion kommt es zu einer verminderten Sauerstoffzufuhr, zu einer veränderten Blutzufuhr zum Gehirn, die nach einiger Zeit - das Herz schlägt ja mit dem Herztod nicht mehr, kann also auch keinen Sauerstoff mehr transportieren - versiegt. Dabei kommt es zu Wahrnehmungen, Halluzinationen, wie sie beispielsweise auch durch LSD ausgelöst werden oder bei sehr hohen Beschleunigungen, wie sie Astronauten beispielsweise erfahren.


    Abschließend ein Zitat aus der zuvor verlinkten Quelle: "Welche Wahrnehmungen „real“ und welche „halluziniert“ sind, können wir nicht mit Sicherheit feststellen. Unsere Wirklichkeit ist in gewissem Sinne immer eine Illusion, da es sich um eine Interpretation des Gehirns handelt."

  • Gott ist keine menschliche Gestalt. Meiner Meinung nach ist Gott eine Mischung aus Farben, aber er ist lebendig.
    Ich glaube an die Unsterblichkeit der Seele und an Gott.

  • ob ihrs mir jetzt glaubt oder nicht xD ich glaube an gott und für mich ist er einfach ein alter (unsterblicher) mann mit langen weißen haaren und langem bart (nein, NICHT wie dumbeldore ;D) der auf einerweißen wolke schwebt...und es gibt eien engelsstadt und eine teufelsstadt und gott und der teufelspielen shconmalund schließen verhandlungen ab, des halb gibt es entwucklung und das böse...und ich werde einer derer sein die in der engelsstadt wohnen aber trotzdem in der teufelsstadt willkommen sind ehe sie dann wieder zur erde zurück kehrern und ihr nächstes leben der ewigen leben leben xD (3 malleben in einem satz :D)


    naja das ist meine vorstellung.
    naiv und kindlich und träumerisch und fantasievoll...
    aber so ist sie...meine vorstellung...*smile

  • Diese Personifizierung von "Gott" empfinde ich als völlig falsch, geradezu kindisch. Ich halte es zwar für möglich, daß es irgendwas (nicht irgendwen) da draussen gibt, eine "höhere Macht" - die Existenz eines Gottes im Sinne der katholischen Kirche schließe ich aber aus.


    In diesem Zusammenhang noch ein Zitat von Darwin:


    GOTT IST EIN PRODUKT DER MENSCHEN
    UND NICHT UMGEKEHRT

  • Also meiner Meinung nach gibt es keinen Gott...
    Die Menschen haben schon immer an einen Gott oder mehrere Götter geglaubt, weil sie wahrscheinlich für viele Dinge, die so um sie herum passiert sind keine Erklärung finden konnten und alles einfach einem göttlichen Wesen zugesprochen haben. Vor dem Hintergrund seh ich auch immer wieder den christlichen Glauben..
    Meiner Meinung nach ist vieles was zB. die Kirche den Leuten weismachen will einafch nur überholt.. Ich sprech jetz nur von mir, das is meine Meinung und ich will hier auch niemand verurteilen der dran glaubt.
    Ich denke was das angeht eher rationalistisch.. Ich meine.. Ich lehne diesen Gottesgedanken nich komplett ab, wenn es jemand schafft mich zu überzeugen, bitte! Ich persönlich lehne eher die Kirche ab und das, was sie so vermittelt. Auch son Kritikpunkt für mich: die Bibel.. Kann ich garnichts mit anfangen.. Was im einen Testament verboten ist, ist im anderen wieder erlaubt.... Aber darum gehts ja auch eigtl nich xP..
    Naja.. Ich finds absolut klasse, wenn es Menschen gibt, die mit Überzeugung an den Gott glauben, wie ihn die Kirche darstellt, aber ich kann damit absolut nichts anfangen. Ich ziehe es vor mein Leben selbst in die Hand zu nehmen, als alles irgendeinem "Allmächtigen" und seinen Lauen zu überlassen..


    Nebenbei will ich hier mal gesagt haben, das ich bene zustimme, was das hier angeht:


    die Existenz eines Gottes im Sinne der katholischen Kirche schließe ich aber aus.


    In diesem Zusammenhang noch ein Zitat von Darwin:


    GOTT IST EIN PRODUKT DER MENSCHEN
    UND NICHT UMGEKEHRT (der gefällt mir)

  • Hm, also eigentlich glaube ich nicht, dass es einen Gott gibt.
    Aber wenn es einen gibt, ist es ihn - meiner Ansicht nach - definitiv völlig egal, was hier auf der Welt passiert, wie sehr die Menschen diese Welt und auch sich gegenseitig zerstören, ect. oder er erfreut sich sogar daran.. Denn wenn dem nicht so wäre, würde er nicht etwas dagegen tun?
    Aber ich denke, es spielt keine grosse Rolle, ob es ihn wirklich gibt, denn allein der Glaube daran hilft sehr vielen Menschen.

  • Oh man, seid über nem Jahr hat hier keiner mehr was gepostet xD


    Naja, will ich auch mal meinen Senf dazu geben:
    Generell bin ich ein sehr religiöser Mensch (kein Christ! sondern andere Religion). Ich denke, dass der Mensch die Religion an sich braucht um eine Stütze im Leben zu haben. Natürlich kommen auch viele ohne aus, aber mir gefällt es mit besser ;). Zumal ich schon in etlichen Situationen war, in denen ein rein rationales Denken mich wirklich verweifeln lassen und umgebracht hätte.
    Allein deswegen finde ich Relgion an sich (egal welche!) gut. Ich würde es mir auch niemals erlauben zu sagen, die Religion ist die einzig richtige und die andere nicht. Ich mein, wer will es bitte beweisen?
    Es ist alles eine reine Glaubenssache. Welche Religion einem am Besten hilft mit ihren ethischen und moralischen Vorstellungen, der Frage des Weiterlebens nach dem Tod, der Seele etc.
    Was ich jedoch strickt ablehne sind Fanatiker. Leider gibt es sie in jeder Religion. Ob bei den Christen, die dann meinen, alles töten zu müssen, was nicht christlich ist oder muslimische Bombenattentäter, die glauben, mit ihren Anschlägen das Wort ihres Gottes verbreiten und "Ungläubige" auszurotten.


    Der Philosoph in mir antwortet natürlich wie die meisten anderen hier auch, dass es keinen Gott/Götter gibt. Jedoch denke ich mir: Was bringt mir diese Erkenntnis? Nichts. Außer, dass sie mir das Leben schwer macht, da die o.g. Stütze wegfällt.
    Generell sehe ich alles kritisch an und überprüfe es auf seine Standfestigkeit aber bei der Religion nicht. Da sie das einzige, meiner Meinung nach, ist, das jeder Mensch für sich alleine ausmachen und beurteilen sollte. Für die einen ist es eine Stütze und wirkt heilsam und stärkend, aber andere brauchen sie nicht. Muss jeder selbst ausloten.
    Und, kann mir irgendein Philosph beweisen, dass es keinen Gott/Götter gibt? Nein. Man kann sich jahrhundertelang den Kopf drüber zerbrechen, wird es aber nie wissen.


    Aber um nochmal auf die eigentlich Frage zurückzukommen:
    Ja, ich glaube, dass es einen Gott/Götter gibt


    =)

  • Zum Thema 'Religion und Stütze' denke ich :


    Wer einem falsche Hoffnungen macht, ist ein falscher Freund.


    Die Idee, dass es nach dem Tod weiter geht ist sehr beliebt, aus Gründen die man sich denken kann. Ich finde es ja auch schade, dass man nicht ewig lebt ...

  • Du findest es schade, dass man nicht ewig lebt? ;)


    Weißt du das? :P Weder die Physik, noch die Philosophie oder der Logos können
    dir eine Antwort darauf geben.
    Es ist eine reine Glaubenssache.

  • Die Physik kann schon darauf antworten und sie sagt 'Nein'. Ich denke schon, dass es Dinge gibt die man wissen kann und der Glaube macht Phantasiegeschichten auch nicht wirklich wahrer.

  • Wenn die Physik es wirklich beweisen könne, warum gibt es dann noch Religion?


    Und nein, ich denke, kann sie nicht. Wir hatten letztens im Unterricht noch das Thema wie
    begrenzt eigentlich die Aufnahmefähigkeit des Menschen ist. Ob durch das Gehirn, die Sinnesorgane etc.
    Und man selbst mit wissenschaftlichen Methoden nichts beweisen kann, da diese ebenfalls
    über die menschlichen Sinne laufen.


    Es gibt so viel in unserer Außenwelt, von dem wir nicht wissen, eben weil wir es nicht
    wahrnehmen können. Und ich denke mal, um es physikalisch zu begründen, die "Gottessache"
    fällt auch darunter.

  • Also seit ich bi bin glaub ich nicht mehr an Gott


    Zumindest nicht mehr so richtig


    Und das hat den einfachen grund das die Christliche Kirche gegen homosexuelle beziehungen sind


    Nach denen werden "solche leute" von der Kirche verstoßen

  • ich glaube generell nicht an so einen quatsch. ob nu gott oder kirche oder sonstwas für religionen.
    für mich is die kirche einfach nur ne sekte unter vielen anderen auch die viel zu mächtig war und immer noch ist.


  • Das es Religion immernoch gibt, wundert mich nicht. Immerhin bietet sie allerhand Wunschdenken platz und schließlich gibt es auch Menschen die an die Wirkung von Erzengel-Sprays und magischem Wasser glauben.


    Und nur weil der Mensch in der Lage ist, sich unsichtbare Dinge vorzustellen, die sich aus Gründen nicht belegen oder wiederlegen lassen, die ebenfalls der menschlichen Phantasie unterliegen, heisst das noch lange nicht dass diese Dinge eine zwingende Existenzberechtigung haben - schon gar keine 50 prozentige.
    Es gibt natürlich Dinge die wir zwar nicht direkt sehen können, dafür aber indirekt - Strahlung, oder so. Aber was ist denn das göttliche was wir, oder ich, da nicht sehen können? Gibt es zumindest indirekte Hinweise auf Gott, Waldgeister oder Engel? Ich glaube nicht und all die jenigen die glauben mit Gott gesprochen zu haben, oder ihn gar gesehen zu haben, haben eine Gemeinsamkeit - es sind alles Dinge die nur sie gesehen haben. Denn die Linie zwischen "übersinnlichem" und Wahnsinn, Einbildung, Abzocke, Geisteskrankheit, Dummheit, Lügen, Quacksalberei und Massenmord ist die dünnste überhaupt ...


    ... na gut, es kommt dabei sicher auf den Menschen an. Die einen stecken ihren Zeigefinger in eine vollgelaufene Badewanne und verkaufen den Inhalt später als geheimnisvolles Heilwasser (ja, es ist wahr.), die anderen töten für ihre "Wahrheit" ... und andere betreiben im Netz Seiten, auf denen sie sich selbst als Götterboten und Lichtwesen beschreiben ... was machen die eigentlich den ganzen tag? Kristalle putzen? Oder dem Spaghettimonster dienen?

  • Auf den Rest, brauch ich gar nicht einzugehen, weil das, wie du gesagt hast, vom Menschen abhängt, aber, und das hast du auch selbst gesagt:

    Zitat

    Und nur weil der Mensch in der Lage ist, sich unsichtbare Dinge vorzustellen, die sich aus Gründen nicht belegen oder wiederlegen lassen, die ebenfalls der menschlichen Phantasie unterliegen, heisst das noch lange nicht dass diese Dinge eine zwingende Existenzberechtigung haben - schon gar keine 50 prozentige.

    Wenn man sie weder belegen noch widerlegen kann, kannst du doch auch nicht behaupten, dass sie nicht mal eine 50prozentige Existenzberechtigung haben. Woher willst du das bitte wissen^^?
    Du kannst es weder belegen noch widerlegen ;)


    Und das ist eben die Sache bei Religionen. Es ist halt alles eine reine Glaubenssache. Wenn es für dich nichts ist, ist das ok. Aber dann verurteile bitte nicht anderes, weil du genauso wenig beweísen kannst, dass es nicht so ist.
    Klar, Spaghettimonster, da brauch ich gar nicht drüber zu diskutieren, aber ich rede hier von den großen Religionen.


    Und über Dinge, die weder belegbar noch widerlegbar sind, brauch man wohl auch nicht weiter drüber zu diskutieren, oder? Weil zu einem Konsens kommt man damit nicht^^ Es ist, wie gesagt, alles Glaubenssache.

  • ja glauben ist natürlich ansichtssache. jeder mensch glaubt an irgendwas, seien es nun götter oder die wissenschaft oder sonstwas...


    ich persönlich finde den religiösen glauben aber schwachsinn! gut, manche werte die dadurch vermittelt werden, sind vielleicht ganz sinnvoll, aber das kann man auch ohne den rest haben.


    eigentlich geht es hier ja aber um gott. dazu kann ich nur sagen, warum sollte es einen gott geben? und vor allem was oder wer soll gott bitte sein?!? schon allein dadurch dass es so viele verschiedene religionen und glaubensrichtungen gibt, finde ich es schwachsinn zu sagen, dass es gott gibt. und welchen von den ganzen dann bitte?!? wieso sollte eine religion oder glaubensrichtung mit ihren ansichten recht haben, eine andere aber nicht? zum beispiel die ganzen monotheistischen religionen schließen ja aus, dass es andere götter als ihren EINEN gibt! das ist doch wohl totaler schwachsinn!


    meiner meinung nach ist religiöser glaube nur eine veraltete sache um früher dinge erklären zu können, die man eben nicht erklären konnte ohne einen gott bzw. mehrere götter zu erfinden! und dass es diesen glauben immer noch gibt, zeigt eigentlich nur, dass menschen total abhängig von anderen (in diesem fall einem mächtigen überwesen) sind und sich bestimmten gedanken (zum beispiel dem tod) nicht hingeben möchten und stattdessen hilfe bei etwas suchen, das es nicht gibt, nur um nicht allein dastehen zu müssen!


    zum tod (da das thema hier ja auch schon angesprochen wurde): ich glaube nicht an etwas nach dem tod, außer dass man eben tot ist! was einen menschen ausmacht sind seine gedanken und aktionen aufgrund verschiedener gehirnaktivitäten. und wenn diese, aufgrund des todes, nicht mehr ablaufen können, dann existiert logischerweise auch das was den menschen vorher ausgemacht hat, nicht mehr. und wenn man nicht mehr denken kann, dann kann es einen auch eigentlich nicht mehr stören, dass man tot ist und nicht mehr existiert. das ist einfach ein gedanke, mit dem sich der mensch, wenn er noch am leben ist, nicht abfinden will. deshalb gibt es ja auch gott und seine welt nach dem tod! weil einem das weniger angst macht!