Beiträge von Captain Soul

    es sollte an jeder Schule eine AG für Toleranz und miteinander geben . am besten sollte das ein schulfach sein.

    Ein Schulfach für Toleranz wäre besonders bei der Lage der heutigen Jugend größtenteils angebracht. Bei manchen dieser Leute... Uff... Da gibt's kaum noch Hoffnung

    Jaaa, hab mich schon sehr auf den Beitrag gefreut!😄

    Also ich finde die Idee eigentlich auch nicht schlecht. Aufklärung ist in vielerlei Hinsicht ganz wichtig und daher ist es immer gut, wenn das Thema irgendwie in der Schule vermittelt wird. Allerdings denke ich auch, dass es auch ein bisschen merkwürdig ist, so eine AG in der Schule zu gründen. Ich kann auch sagen warum: Es wirkt irgendwie ein bisschen so, als würde man das Thema dramatisieren (wie du schon oben beschrieben hast). Deshalb finde ich es ein bisschen merkwürdig. Es ist ja auch freiwillig. Das heißt, es werden sicher Leute in die AG eintreten, aber der große Teil nicht, weil sie entweder zu faul für eine AG sind oder sie kein Interesse zeigen, da sie damit nichts anfangen können. Also hat diese AG auch schon ihre Nachteile. Aber sie ist bestimmt auch ganz gut, da Vorurteile beseitigt und die Thematik verbreitet werden kann.

    Was ich aber besser finden würde, wäre, wenn man im Unterricht direkt über LGBTQ+ redet oder diskutiert. Klar, nicht jeder interessiert sich dafür, aber das ist Schule, da gibt es immer etwas, was man nicht mag. Wenn man es auch nur für 2 Schulstunden bespricht, kann man schon ein bisschen mehr darüber erfahren und einen groben Überblick verschaffen, damit man ein bisschen offener wird.

    Ich bin zum Beispiel immer noch sehr enttäuscht, dass ich bis zu meinem zehnten Lebensjahr noch nie etwas von LGBTQ+ gehört habe. Ich wusste nicht, dass es auch Homosexuelle, Transgender, Bisexuelle, Pansexuelle, Cisgender etc. gibt. Man sollte ein Kind auch nicht überfordern, aber ich finde spätestens mit 12 sollte man schonmal ein wenig darüber aufklären. Das bemängele ich an Schulen etwas. Hätte ich jedenfalls früher gewusst, was es so gibt, hätte mir das vielleicht schneller geholfen und nicht so viel zweifeln lassen. Und das meine ich in Bezug auf meine Sexualität und Identität.

    Es gibt aber auch Schattenseiten daran, wenn Eltern ihren Kindern davon erzählen, sie aber negativ berichten, weil sie selbst nicht viel über die Community wissen. Das ist natürlich nicht das, was ich mich Aufklärung meine.

    Also ich bin da auch eher geteilter Meinung. Trotzdem kann die AG vielleicht wirklich helfen. Ich weiß nicht, was genau da gemacht wird, aber wenn sich manche unsicher über ihre Identität oder sexuellen Orientierung sind, kann die AG auch helfen. Wenn man sich länger über etwas unterhält, kann man auch besser dadrüber nachdenken, also mit anderen zusammen.

    Ich finde es hat positive und negative Aspekte. Auf jeden Fall aber gut, dass es wenigstens sowas an eurer Schule gibt. Es greift zwar noch nicht auf den Unterricht an sich zu, aber wenigstens gibt an den Leuten eine Chance sich zu informieren^^

    Hallo Nicole!

    Ich finde es gut, dass ihr diese Umfrage macht. Normalerweise bin ich eher kein Fan davon und auch eher abgeneigt, aber ich denke, hier habe ich ein ganz gutes Gefühl und wenn ich dir und deiner Tochter helfen kann, dann will ich das mal versuchen.


    1.    Wie alt bist du? Ich bin 14 Jahre alt (im Mai werde ich 15)

    2.    Wie definierst du dein Geschlecht? Mein Geschlecht ist mir persönlich nicht so wichtig, weil ich mir auch vorstellen könnte als Mann zu leben. Ich bin eben so auf die Welt gekommen und komme als Frau zurecht. Das Geschlecht ist nur ein winzig kleiner von vielen Teilen des Menschen.

    3.    Wie definierst du deine Sexualität? Meine Sexualität oder sexuelle Orientierung ist mir da schon wichtiger. Ich bezeichne sie als positiven Aspekt. Es beeinflusst nicht meinen Character, aber Sexualität und Liebe ist etwas Schönes im Leben, würde ich meinen. Ich bin jedenfalls ganz glücklich darüber, lesbisch zu sein.

    4.    Hast du dich bereits geoutet? Wenn ja, wie hat dein Umfeld reagiert? Ich bin kein Fan vom Outing, weil ich mich dann immer so fühle, als wäre ich anders oder komisch, was ja nicht der Fall ist. Allerdings habe ich es schon meinen Freunden und einem Teil der Familie gesagt und sie haben alle super reagiert. Keiner hat damit ein Problem, es sind alle sehr tolerant und offen. Das ist nicht bei jedem so und ich bin froh, das haben zu können. Trotzdem kann ich nur jedem sagen, der ein Teil von der LGBTQ+ Gruppe ist: Traut euch offen zu sein und einfach ihr selbst zu bleiben. Versteckt euch nicht, sondern seid einfach, wie ihr es wollt. Lasst euch nicht angreifen, ihr seid stark!

    5.    Hat sich dein Leben seit deinem Outing verändert? Wenn ja, was hat sich verbessert, was ist schwieriger geworden? Bei mir hat sich nichts wirklich verändert. Ich dachte vorher, dass ich asexuell bin (sprich, auf keinen Menschen richtig stehe), aber jetzt sehe ich ab und zu in die Zukunft, dass ich vielleicht mal eine Frau heirate, wenn ich mal eine finde, mit der ich zusammenpasse. Das ist schon recht positiv, würde ich sagen. Negativ ist momentan nichts.

    6.    Wenn du dich (noch) nicht geoutet hast, was hindert dich daran, diesen Schritt zu gehen? Ich muss ehrlich zugeben, dass ich scho ein paar Monate gebraucht habe, um festzustellen, dass ich nicht asexuell bin, weil es damals meine beste Freundin war, in die ich verliebt war. Aber es lag eher an dieser Tatsache, als dass ich Angst vor der Sexualität an sich hatte. Aber das Outing an sich fand ich nicht schlimm. Dazu hatte ich keine Überwindung notwenig (auch wenn mein Herz zugegeben ein bisschen stark geklopft hat).

    7.    Warst du aufgrund deiner Sexualität mit Ablehnung oder sogar Hass konfrontiert (in sozialen Medien und im echten Leben)? Wenn ja, wie gehst du damit um? Mit direktem Hass war ich nie konfrontiert, aber ich hatte eine Klassenkameradin, die homophob war. (Aber nicht mehr ist tatsächlich!) Sie hatte da so Sachen geäußert, die schlichtweg intolerant waren (im Allgemeinen, nicht gegen mich persönlich, wohl bemerkt!), aber meine Klasse und ich haben so sehr auf sie eingeredet, dass sie nichts mehr dazu gesagt hat und jetzt sogar ihre Meinung pberdacht hat. Im Internet findet man viel Blödsinn, daher treffen mich "Hate Komentare" jetzt eher weniger, weil sie ersten nicht gegen mich persönlich sind und zweitens ist es mir auch einfach egal, da diese Personen einfach nur Langeweile haben und nicht den Sinn dahinte verstehen, dass man Leute kennenlernen sollte, bevor man zu oberflächlichen Kommentaren greift.

    8.    Welchen Rat würdest du einem jungen Menschen geben, der z.B. in der Schule oder in den Sozialen Medien mit negativen Reaktionen und Kommentaren in Bezug auf seine Sexualität konfrontiert ist? Ich würde demjenigen sagen, dass er einfach nicht darauf eingehen soll. Es bringt wenig sich dagegen aufzulehnen, da es letztendlich nur zu Streit führt. Wenn es allerdings zu heftig ist (dass man zum Beispiel körperlich in der Schule angegriffen oder psychisch fertig gemacht wird, dann sollte man mit den Lehrern oder eventuell sogar mit der Polizei in Kontakt treten, denn man kann diese Art der Diskriminierung nicht zulassen. Ich würde einen Lehrer/eine Lehrerin suchen, die/den ich mag und mit demjenigen reden. Man kann sich auch sehr guten Freunden anvertrauen, hauptsache man redet pber die Dinge, die einen stören. Aber wenn es jetzt nicht allzu heftig ist und jemand zum Beispiel etwas wie "Schwuchtel" oder "Mannsweib!" ruft, würde ich mich einfach zu demjenigen umdrehen und etwas sagen wie "Ja, ich bin nunmal lesbisch/schwul. Ist das so lustig?" Einfach ein bisschen Selbstbewusstsein aufbauen, dann geht das schon. Und die Kraft dafür kriegt man, wenn man sich Freunden/Verwandten/Bekannten/Beratern anvertraut.

    9.    Was würdest du Menschen mit Vorurteilen am liebsten sagen? Ich denke, dass jeder Mensch Vorurteile gegen etwas hegt, aber einem Menschen, der speziell Vorurteile hat gegen LGBTQ+ mit dem würde ich mich zu einem Tee mit Kuchen auf den Balkon setzen und mit ihm/ihr darüber reden, wie er/sie darauf kommt und es versuchen argumentativ zu widerlegen.


    Ich hoffe, das war jetzt nicht zu viel Text, (tut mir leid, wenn doch!) und dass ich euch weiterhelfen konnte. Viel Erfolg bei eurer Arbeit und auch ein schönes Wochenende zurück😊😉

    hab mir für komplexere geschichten die in epische romanform ausarten könnten ein template mit 120 kapiteln à 25 seiten erstellt. und die kapitelgrösse wird strikt eingehalten. allerdings bin ich noch nie über 12 kapitel hinausgekommen, weil ich ständig neues angefangen habe zu schreiben und dann etwas den überblick verlor.

    Uh ja, immer der Struggle damit, dass man ein neues Projekt anfängt... Jap, das kenne ich nur zu gut^^"

    Ich auch nicht :/ die sind immer sehr unzufrieden, wenn ein Kapitel ganz lang wird . da müsste ich mit das antrainieren

    Hahaha, ich hab das auch oft gelesen bei Wattpad, dass denen das zu lang ist. Schon traurig irgendwie XD

    No one Ich finde es auch wichtig, dass man selbst auch nur so viel schreibt, wie man will. Daher finde ich deine Methode auch ganz gut^^

    Das klingt eigentlich ganz plausibel, finde ich^^ Ah Wattpad, bin nicht so ein Fan von dem Format, aber jeder, wie er will XD

    Heyho ihr Seelen! (Jap, das ist immer mein Willkommenswort bei Fanfictions XD)

    Ich wollte hier nur mal ein paar Fragen an die Leute stellen, die vielleicht selbst Geschichten/Fanfictions o.ä schreiben oder selber lesen. Ich will einfach nur eure meinung hören, falls ohr euch äußern wollt^^ (Warnung: Das hier ist nicht für Leute, die nicht gerne lesen, ich schreibe viel)

    Also ich selbst schreibe sehr viel und gerne. Das sind oftmals Fanfiction, eigene Geschichten, Steckbriefe für Charactere oder Notizen für Storys. Seit 2018 veröffentliche ich sie auch, weil ich momentan der Meinung bin, dass es zwar noch ausbaufähig ist, aber es trotzdem nicht so schlecht ist, dass man es nicht lesen kann. Ich glaube meine Rechtschreibung, Kommasetzung etc. ist gut genug und selbst wenn mal ein Fehler da ist, kann man vermutlich darüber hinwegsehen.

    Aber es geht hier nicht nur um mich, sondern auch um euch.

    Ich wollte euch als Autor fragen, wie lang ihr eure Kapitel macht. Ich persönlich schreibe bei meiner Fanfiction immer etwa 18-20 Seiten pro Kapitel (Schriftgröße 11). Das hat den Hintergedanken, dass ich nicht nur 10 Seiten schreiben will oder weniger mache, nur um einen "spannenden" Cut zu setzen. Ich hasse nichts mehr, als wenn man gerade liest und man nur 5 Minuten was zum Lesen hat, nur um dann festzustellen, dass ein Cut gesetzt wurde, der Spannung aufbauen soll, nur damit man weiterliest. Aber meistens ist es sowieso offensichtlich, was als Nächstes passiert. Aber nicht falsch verstehen-spannende Cuts sind super! (Vorausgesetzt, sie sind auch wirklich gut...) Ach und ich selbst bin auch nicht so gut im Spannung aufbauen, also will ich mich nicht verteidigen oder so XD

    Was meint ihr denn als Autor (oder auch als Leser) dazu? Findet ihr auch, dass es lieber ein bisschen mehr Seiten sein sollten? Oder würdet ihr eher auf die Länge verzichten und es lieber "spannend" haben?

    Außerdem wollte ich auch auf das Thema Hörbücher kommen. (Das hier ist eher nicht für Leute, die keine Hörbücher mögen XD) Ich habe auch vor kurzem angefangen ein Hörbuch zu meiner FF gemacht und habe es bei YT hochgeladen. Nein, ich will keine Aufmerksamkeit, Likes oder Kommentare. Mein Ziel ist es, dass die Leute, die nicht gerne lesen und vielleicht lieber hören, auch eine Chance haben die FF mitzubekommen. Außerdem liebe ich es Feedback zu bekommen. Damit meine ich zum Beispiel konstruktive Kritik oder Verbesserungsvorschläge, denn dann weiß ich, was ich noch verbessern kann. Aber wenn jemand etwas schreibt wie "Cooles Video" kann ich es irgendwie nicht leiden. Ist war nett, aber es bringt mich nicht weiter. Wenn man wenigstens schreibt, warum man es cool findet, wäre es irgendwie besser und ehrlicher. Wie seht ihr das? Sind auch diese kleinen Kommentare gut oder findet ihr sie auch unnötig?

    Mögt ihr überhaupt Hörbücher oder könnt ihr euch die nicht geben?

    Ich bin momentan auch noch nicht gut ausgestattet. Ich hab nur ein Headset und nicht gerade die besten Skills, was das bearbeiten von Videos betrifft, aber man lernt ja dazu, nicht? 😜

    Und noch eine Frage zum Schluss, die mich noch interessieren würde: Was muss eine Stimme haben, damit sie euch gefällt beim Zuhören? Gibt es da ein paar Aspekte oder gibt es einfach zufällig mal eine Stimmlage, die ihr einfach mögt? Kommt es vielleicht einfach nur auf die Person an?


    Danke für's Lesen und (möglicherweise) auch beantworten. War alles etwas durcheinander, aber es kam mir einfach in den Sinn^^