Ich finde es scheiße, dass die Szene sich selbst so wichtig nimmt und immer diesen Drang hat, als DIE SZENE zu erkennen zu sein.
Es nervt so extrem, dass sich die meisten LGBT Leute die ich kenne anscheinend NUR durch ihre Sexualität identifizieren und ihr GESAMTES Leben mur daraus besteht.
Vor allem dieses Überdrehte, falsche und aufgezwungene "ICH BIN SO GAY, ICH KOTZE REGENBÖGEN", das viele Kontakte von mir als öffentliches Gesicht aufsetzen, bringt in meinem Augen uns alle in ein Bild, in dem nicht alle von uns stehen wollen.
Und die Tatsache, dass viele Lgbt Leute die ich kenne traurigerweise angefangen haben, ihre Szene über den Rest der Welt zu stellen, das regt mich auf. Indivitualität ist das eine aber sich selbst über andere Stellen und alle "positiven Klischees" über die eigenen Szene verkörpern zu wollen und besser zu sein als der Rest, das geht zu sehr in Zwang