Beiträge von Raaku

    100% Hazel Brugger xD


    Die anderen beiden kenn ich nicht ._.



    Warme Gewitter oder kalter Sonnenschein

    Ja eben .

    Ausserdem ist der Arsch nicht in der Lage, zu erkennen, was er falsch gemacht haben soll .


    meistens zumindest

    Tatsächlich ist das falsch.


    Es gibt sowohl Glück als auch Leid, auch wenn im Endeffekt beide ihre bedeutung verlieren, da sie nur für uns existieren.

    Ich würde mein Leben im moment aps glücklich beschreiben, auch wenn das Leid in der allgemeinen Existenz stark überwiegt.


    Allerdings sind wir wohl verschiedener Meinung was die Dinge angeht die man nicht ändern kann. Denn bei dir gibt es diese dinge und bei mir gibt es immer die Möglichkeit, solche Dinge zu verhindern. Das "einfache Hinnehmen" solcher Dinge, anstatt sich zu bemühen, etwas dagegen zu tun, sehe ich als eine Schwäche der Menschheit an, weil man sich keine Mühe machen will oder eigenes Glück vernachlässigen möchte um fremdes Leid zu verhindern (Hiervon ausgenommen sind natürlich dinge wie der Tod, die man wirklich nicht verhindern kann)




    Mein Punkt ist im endeffekt der, dass das Leid solange überwiegt, wie wir nichts tun. Und die Einstellung "Man kann es nicht ändern also muss man es akzeptieren und wenn man das nicht kann, muss man in therapie", verurteile ich als einfach nur ängstlich und oder faul und oder herzlos.


    Und das alles habe ich nur mit den Worten in Zusammenhang gebracht, die meine Vorredner (Also du und Juli) gesagt haben.

    Meine eigene Weltansicht unterscheidet sich dann doch von eurer , aber ich werde sie noch für mich behalten, bis es Zeit ist:D



    Ist dann alles soweit verständlich rübergekommen oder hab ich mal wieder zu viel unsinn geredet?

    🤣

    Ja das war echt mies von ihr.




    Ich kenne auch einen, der mal gesagt hat, dass, wenn er andere spoilert, es ihr eigene schuld ist weil sie es noch nicht gesehen/gelesen/gespielt haben


    das ist auch echt mies😂

    108

    Theoretisch stimme ich dir zu. Wenn du im realen Leben keinen Grossen Wert siehst, erkundest du einfach durch Lesen, Schreiben oder Internet andere Realitäten, die dir mehr gefallen.

    Aber im Endeffekt kann jede dieser Realitäten aufhören und wieder aufleben, ohne Einfluss auf diese Realität zu nehmen. wenn aber diese hier aufhört, geht alles andere mit ihr unter.


    Diese Realität gibt es nur einmal und alle anderen stammen von hier.

    Und bevor jetzt die Epikureische oder irgendeine ähnliche Weltansicht vertreten wird.


    Was ist das für ein Leben, in dem wir uns nur auf uns selbst und unser nächstes Umfeld beschränken, weil es uns unerträglich wäre, die Gesamtheit der Existenz wahrzunehmen?


    Ist es überhaupt erstrebenswert, alles, was für einen selbst keine direkte Bedeutung hat, zu ignorieren und der Sinnlosigkeit preiszugeben?

    denn durch die Gesellschaft in der wir leben ist doch das grösste Gut das wir haben das Zusammensein oder etwa nicht? Da uns durch die Gesellschaft die absolute Freiheit genommen ist, bleibt nur der grösste Wert innerhalb der Gesellschaft als erstrebenswertes Gut zurück. Und auch wenn Macht, Einfluss, Ruhm und Geld uns viel bedeuten, ist das Zusammenleben mit Menschen nicht doch das Grösste Gut, das wir als Gesellschaft haben, da wir alles andere nur dadurch erreichen?


    Wie ist es also in Ordnung, zur eigenen Sicherheit nur nach sich zu sehen?

    Aber das zu sagen ist zwar sehr intelligent und logisch, jedoch geschieht es nicht in der Realität. Das ist auch meiner Meinung nach nicht so effektiv, wie Leid zu verhindern. Das widerspricht dem was du gesagt hast aber nicht, demnach wäre das ein anderes Thema über das man reden könnte.



    Aber wenn wir jetzt diese beiden Voraussetzungen nehmen, die ihr erschlossen habt, dann können wir in der Gesellschaft nie frei sein und wir werden nie Leid verhindern können.

    Und unser Leben soll jetzt daraus bestehen, diese beiden Dinge einfach hinzunehmen und damit klarzukommen?


    Denn bevor ihr jetzt von Glück und Zufriedenheit sprecht: Macht nicht die Sinnlosigkeit der Existenz alles Glück begrenzt und kurzlebig? Und wird das meiste davon nicht belanglos? Wo alles Glück auf Dauer vergeht, bleiben Leid und Verlust als absolute, geschehene Dinge bestehen. Zumindest in menschlicher Erinnerung.

    Und wenn in dieser Auffassung Glück nur teilweise und kurz von Bestand in unserem Leben auftritt (Und ich bin jetzt schon sehr weit von meinem Weltbild abgerückt um Glück überhaupt erst als etwas Existentes anzuerkennen) und der Rest unseres Lebens vom Verarbeiten von Verlust und Leid und dem Akzeptieren der eigenen eigentlichen Unfreiheit beherrscht wird, was ist dann am Leben erstrebenswert?