nja,. bin mit autos aufgewachsen.
also können kann ich schon nur dürfen darf ich nicht. ![]()
der user unter mir will unbedingt endlich den lappen haben,
und gleich noch ein auto dazu.
nja,. bin mit autos aufgewachsen.
also können kann ich schon nur dürfen darf ich nicht. ![]()
der user unter mir will unbedingt endlich den lappen haben,
und gleich noch ein auto dazu.
im moment nicht. herbstferioen.
für den user unter mir wärs ein alptraum, wenn beide elternteile lehrer wären.
nee. bin noch einigermassen munter.
der user unter mir hat kein problem, nächte durch zu machen
ja. kann man essen.
der user unter mir hat grad keine langeweile.
vollkommen. wenns um meinen kram geht. ![]()
der user unter mir hat mal einen tapetenwechsel überlegt.
nee. bin voll fit mit der hand.
![]()
der user unter mir ist fast perfekt im haushalt.
ich bin aus prinzip noch wach.
1.Der Islam ist kein Teil von Deutschland.
doch, ist er. denn fakt ist, dass es moslems mit deutscher staatsbürgerschaft gibt. und gar nicht mal so wenige. und die leben ihren glauben hier. ergo ist ihre religion, der Islam, ein teil von deutschland. denn als deutsche sind sie auch Deutschland.
und wenn jmd jetzt kommt, sie wär'n ne minderheit, oder mit sonstigen historischen belegen, von wegen christentum, abendländische kultur und diesen ganzen quatsch, dem sag ich, dass er muslime diskriminiert. und das brächte mich dann zum schmunzeln.
btw: der islam ist nicht weniger eine reli des friedens, wie es das christentum ist. das christentum gründet auch auf der philosophie feuer und schwert. und das gedankengut haben wir heut noch immer intus. auch wenn manche sich nicht mehr christen nennen. sogar die buddhisten sind nicht so friedlich wie viele denken. auf dem niveau braucht man also erst gar nicht vergleiche anstellen.
AfD?
meine meinung:
eigentlch nicht.
der user unter freut sich schon aufs jahresende
wollt ich mal, bin aber nicht der typ dafür.
der user unter mir stöhnt immer, wenn er montags zur schule/arbeit geht und mit bus od bahn fahren muss.
@findsraus ... ach, am Südpol wär ich total getarnt ... ![]()
Irgendwie check ich den Satz nicht... Tut mir leid, aber kannst du mir das noch mal erklären, weil ich steig irgendwie nicht dahinter
ist so meine verschrobene ansicht. ich finde, man muss sich selbst nicht auch noch unbedingt in eine schublade stecken. zb dass man trans, lebisch, schwul oder Angela-Merkel-Fan ist.
denn damit fängt ja oft schon diskriminierung an, die aber meist von anderen ausgeht.
wenn man aber selber sagt, ich bin das-und-das, diskriminiert man sich aus meiner sich deshalb irgendwie selber, auch wenns noch andere gründe gibt, also vllt rein praktische, weshalb man das tut.
mit dem outing aber kommt auch die eigen-diskriminierung, denke ich.
meiner meinung nach muss man immer erst selbst einmal bei sich beginnen. wenn man sich also selber spezifisch kategorisiert, sollte man sich zuallererst immer nur als mensch sehen. und dass man zb homo ist, ist dann nur so ne unbedeutende unterkategorie, die für das normale zusammenleben mit mitmenschen eigentlich keine rolle spielt. höchstens wenn man partner sucht oder so.
tja, ne bessere erklärung krieg ich nicht hin.
Was denkt ihr darüber?
seh ich ähnlich. ist genauso wie die einteilung nach der sex. od pol orientierung usw.
und da seh ich das so, dass die meisten sich eigentlich selbst diskriminieren, wenn
sie sich in eine kategorie packen, auch wenn da noch ganz andere gründe mitspielen.
wenn man sich zb outet.
wenn wir dahin kämen uns nur als menschen zu sehen wär pauschal schon einiges
viel leichter in unserem leben, denke ich.