Beiträge von LeGar

    das blöde ist, dass eltern und schule es selten untertsützen, wenn man mal ne auszeit von der schule nimmt. oder braucht, wie ichs eben beim lesen von deinem post dachte. besonders nicht so "kurz" vorm ziel.


    wenn du weder von der schule, von den klehrern oder freunden unterstützt wirst, würd ich mit einem (schul)psychologen reden, und genau das klar machen, dass dir im moment alles zuviel ist und du dich absolut nicht konzentrieren kannst in der schule. ich würde ihm sagen, nur auf der basis kann mit dir über lösungswege geredet werden. weils vllt bei dir ein burn out ist, was man meist überarbeiten lehrern, workaholics usw zuschreibt.

    jein. ich kam immer runter und immer brach was, wenns so grenzsituationen waren.




    der user unter mir hat eben realisiert, dass das wochenende vor der tür steht.

    dass diese leute dumm sind würd ich nie behaupten. aber trump bleibt trotzdem ein idiot, gerade wegen der eloquenten umdeutungen. er ist eben auch nicht besser als andere politiker, moralisch gesehen. und privat ist bei ihm auch so einiges im grauzonenbereich.



    die dummen sind immer die wähler, die die politiker, die dumm genug sind ihnen die ungeschminkte wahrheit ins gesicht zu klatschen, erst gar nicht hören wollen, geschweige denn wählen. oder erst gar nicht wählen.



    was hitler betrifft, war der auch nicht dumm, und wie trump sehr manipulativ. aber hitler war schon immer wenigstens potentiell ein gemeingefährlicher idiot. und je mehr macht er bekam desto mehr verlor er den bezug zur wirklichkeit.


    was diese AfD-tussi betrifft, sie mag nicht dumm sein, ist aber eine idiotin durch und durch. sonst würde sie eine andere politik machen und ihren leuten sagen, dass ohne europa schland so gut wie am arsch wäre.

    So ähnlich wollte ich es auch machen. Die Vorstellung 40 Jahre oder mehr in dem ein und selben Berufsfeld zu arbeiten, finde ich langweilig und schon fast beängstigend :D


    finde ich auch, obwohl das vllt bedeutet im alter noch weniger rente zu haben als wenn man kontinuierlich seine karriere in einem bestimmten job plant.


    meine mutter wollte eigentlich im verlagswesen arbeiten, zb als lektorin, usw ... wurde aber überredet, etwas "solides" zu studieren und ist nun lehrerin. Nicht ihre erste wahl was den job betrifft. aber mittlerweile mag sie ihn sogar iregendwie. Denn er erlaubt ihr trotz allem nebenberuflich für kleine engl-deut verlage als lektorin zu arbeiten. Und sie hat mit einer ihrer engl freundin ein paar kleine historische bücher über den südwesten englands (Cornwall, Devon) geschrieben, wo es meist um frauen geht, die irgenwann im mittelalter gelebt haben. Dabei macht ihr das schreiben eines buches nicht mal halb soviel spass, wie das recherchieren.


    Und mein vater ging als jugendlicher nach england, um seine ausbildung als kfz-mechatroniker zu beenden. dort lernten sie sich kennen. danach war er selbständing, ging pleite, studierte, hatte auch andere jobs und ist nun ebenfalls lehrer.


    alles in allem haben sie es noch geschafft nebenbei vier kids durchzubringen und hatten trotzdem viel abwechslung in ihrem (arbeits)leben und dadurch haben wir auch zu vielen anderen familien kontakt, mit denen wir so ne art clan bilden.



    deshalb find ich, sind bei den vorbildern, so sehr sie manchmal auch nerven, wechselnde jobs eigentlich kein prob. vor allem wenn man freunde hat, die das auch noch supporten.