Beiträge von LeGar

    Ich verbrachte gerade die halbe nacht die story eines Cops in Amiland zu lesen, der 2016 aus seinem job entlassen wurde, weil er nicht auf einen jungen schwarzen geschossen hatte, der mit einer waffe herumfuchtelte und zu ihm sagte: Erschiess mich.


    Dann kamen zwei kollegen dazu, die sich fasst gegenseitig mit ihren wagen rammten, aus ihren einsatzwägen sprangen und natürlich mit ihren waffen auf den verdächtigen zielten. Und als sich nichts tat, also der erste kollege sich nicht rührte, erschoss einer der beiden den jungen mann mit der waffe,


    Und wie gesagt, dieser cop wurde nicht entlassen, der erste cop am ort aber schon, angeblich weil er durch sein nicht handeln das leben seiner beiden kollegen gefährdete.


    Da die story des cops zu speziell aber dennoch typisch ist, würd ich das Polizeibrutalität als generelles thema vorschlagen.

    Es kommt mehr und mehr dazu, dass wir uns dann nach diesen Leuten richten müssen. Es kommt oft genug vor, dass diese sich dann auf Grund ihre Religion und Ansichten dann gegen unsere Traditionen aussprechen. Viele leben sogar bei uns auf Kosten des Staates und machen keinen Finger krum, um sich mal Arbeit zu suchen. Bei mir in der Nähe kam es sogar schon vor, dass sie meinten: „Wir kamen hier her, damit wir nicht arbeiten müssen, also machen wir das jetzt auch nicht."


    Hat mich ehrlich gesagt etwas geschockt. geholfen wird dem, der hilfe benötigt. Ohne nach ethnischen hintergründen zu fragen.

    Ist dem oder den betroffenen menschen fürs erste geholfen, und absehbar, dass sie längere zeit bleiben, werden ihnen die regeln erklärt, die sie zu beachten haben und natürlich auch die pflichten, die sie haben werden. Das ist selbstvertändlich, dass man so etwas selbst leuten unmissvertändlich klar macht, die man evtl aus der grössten not gerettet hat. Wer das aus reiner menschlicher betroffenheit nicht tut, ist für das spätere verhalten der aufgenommenen mitverantwortlich.


    Jeder der in einer gemeinschaft unterkommt muss wissen was sache ist und sich irgenswo anpassen oder intergrieren. Und dass gewisse dinge, die zuhause usus waren, nun unter umständen nicht mehr zelebriert werden können, muss jeder akzeptieren, den es, freiwillig oder unfreiwilig, in eine andere soziale gemeinschaft verschlägt. Eben falls eine selbstvertändlichkeit. Wer das nicht kann, muss mit den konsequenzen leben.


    Trotz allem würde ich nicht öffentlich mit solchen gängigen verallgemeinerungen jonglieren.

    Es gibt keine "die", nur individuen und individuen in kleinen gruppen, die irgendwie negativ auffallen.

    Man muss die eigenen bedenken nicht gleich gutmenschlich bedacht auf politcal correctness trimmen, sollte meiner meinung nach aber auch nicht solche verallgemeinerungen verwenden, die leicht zu vorurteilen werden.




    Was das feuer betrifft, ist mir das wurscht wer es gelegt hat.


    Das einzige was stets zählt, dass menschen in not geholfen, und dass jenen die dies aktiv oder auch passiv das zu verhindern suchen gewaltig in arsch getreten wird.



    Brandstiftung ist ein verbrechen, egal welche motivation dahinter steckt. Und es ist jeweils just news, wenn davon berichtet wird. Es ist sache der entsprechenden behörden das aufzuklären und sache der editoren von news-redaktionen darüber neutral zu berichten.


    Ich verschwende jedenfalls nicht meine zeit damit, darüber zu spekulieren oder mich auf dieser ebene irgendwie zu empören.

    Was politiker betrifft, denke ich, sind die genauso schuld wir wir alle, jeder einzelne von uns das irgendwie irgendwo ist. Das was sie, unasbhängig ihrer nationaliät, ausnahmslos vermitteln ist meist nur verwirrung und scheinbare inkompetenz. Weltweit.


    Und das führt über die jahre einfach zu politverdrossenheit, wobei alt und jungpolitiker sich oft dem bestehenden duktus anpassen, der auf einem ganz anderen level verhalten und umgang mit dem inhalten des alltäglichen politgeschäfts regelt, als es der gewöhnliche bürger kennt.


    Unterm strich kommt dann das heraus, wir heute haben: Das Diktat eines reinen Populismus. Und auf der einen seite individuen, die sich seiner bedienenaber auch die menschen, die als masse an dummheit nicht zu überbieten sind und opfer von populisten werden.


    Und nun haben wire den schlamassel.