So wie die Kirche momentan ist, sollte sie nicht sein. Sie ist veraltet, wird zu 70% sowieso von nicht überzeugten Christen bezeichnet, die sich an nur wenige der Gebote halten und über die Weltanschauung der Kirche braucht man gar nicht reden.
Die Bibel an sich, und der Rest drum herum wird vielleicht nicht so geschehen sein (Siehe die wundersame Vermehrung der Fische und Brötchen) aber es hilft den Menschen und gibt ihnen Kraft. Wenn man also überzeugt an Gott glaubt ist das Christentum gar nicht soooo schlecht. Aber was wäre unsere Welt ohne Ausnahmen (Sekten, Fanatiker etc.) die geben dem ganzen einen unangenehmen Touch.
Ich selber bin Atheistin, glaube also an nichts dergleichen, ich war noch nie in einer Kirche für einen Gottesdienst (Außer Schulgottesdienst), ich finde nur die Bildchen hübsch und die Architektur.
Für mich ist die Bibel nur eine sehr gut geschilderte "göttliche" Geschichte. Jesus kann es durchaus gegeben haben, aber diese ganzen Wunder gibt es für mich nicht, auch nicht den Himmel, oder die Hölle.
Aber ich sage nochmal, wenn jemand daran glaube möchte und davon überzeugt ist, ist das seine/ihre Sache. Der Glaube versetzt eben manchmal Berge.
Es bleibt jedem selbst überlassen und kritisch zu sein und nicht alles zu glauben was man hingeworfen bekommt (ich spreche darauf an, dass man nicht unglaublich streng nach der Bibel leben muss und das der Vatikan etc. auch kritisch betrachtet werden sollte).
Wenn du an die Sakramente etc. glaubst und es dich glücklich macht, kann es ja nicht verkehrt sein ![]()
LG Amo~