Ich bin begeistert davon, dass so viele von euch (naja eigentlich ja ihr alle xD) so positiv über Poly-Beziehungen denkt, ich hatte ehrlich gesagt schon befürchtet ich sei mit deiner Meinung/Einstellung alleine. ![]()
Beiträge von Jinxi
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Ich denke, Liebe kennt keine Grenzen.
Ich glaube ganz fest daran, dass sich auch z.b eine Frau die ihr ganzes Leben lang heterosexuell war, in der Lage ist sich in eine homosexuelle Frau zu verlieben, wenn es denn passt.
Ich bin gerade sehr überrascht dass ich nicht mehr zum Thema zu sagen habe, aber irgendwie...
mehr gibt es nicht zu sagen.
Ich glaube einfach daran, dass das möglich ist, und es ist ja auch schon oft genug auf der Welt passiert. Es muss nur der/die Richtige in das Leben eines Menschen treten und schon passiert's

Vielleicht bin ich aber gerade auch zu naiv, denn ich bin bi, war auch schon immer bi und habe deshalb keinen Struggle damit ob mein Partner nun männlich oder weiblich ist.
Und ich kann auch nachvollziehen, dass jemand der z.b homosexuell ist eben nur ein Geschlecht bevorzugt, denn anscheinend fühlt sich der/diejenige nun ml zu dem einen Geschlecht stark hingezogen, und zu dem anderen nicht. Jeder hat seine Präferenzen und das ist verdammt gut so.
Aber wir Menschen sind eigentlich nicht homo- oder heterosexuell. Natürlich nehme ich jeden der von sich sagt dass er homosexuell ist ernst und ich würde auch niemals jemanden belehren wollen.
Aber jeder von uns ist irgendwo ein bisschen bi, darüber gibt es sogar (angeblich) Studien. Es muss wohl nur einen Trigger geben, der eben diese Bisexualität "auslöst"

Und egal wie schwammig diese Studien sind, ich für meinen Teil glaube daran. Denn ich hab es selbst schon erlebt wie eine Stockheterosexuelle Frau, die sogar behauptete dass sie homosexuelle Handlungen zwischen Frauen abartig fände, sich irgendwann in eine andere Frau verliebt hat und mit ihr nun eine Beziehung führt. Oder dass junge Kerle, die darauf bestanden kein bisschen schwul zu sein, auf einmal meinten dass sie in ner Homobar waren und mal mit nem Typen rumgeknutscht haben, nur um's Mal auszuprobieren...
Solche Situationen sind für mich ein Beweis. Zwar nur ein kleiner, subjektiver Beweis der weiß Goth nicht auf viele andere Menschen zutrifft, aber immerhin

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Zitat
ich meien natürlich darf sie ihre Meinung haben
Ihr dürft nicht vergessen, dass die gute Frau Merkel in jeder Fernsehshow, in jedem Interview, bei jeder Bundestagssitzung usw nicht nur ihre eigene Meinung kundtut. Sie muss stets die Interessen und Einstellungen ihrer Partei, also der CDU vertreten.
Ich weiß also nicht, ob die Aussage "Die Ehe ist nur für Mann und Frau" wirklich ihre eigene Meinung darstellt.
Zwar denke ich, wer zur CDU gehört vertritt offensichtlich eine seeehr konservative Meinung, aber joa... man muss der Frau Merkel ja manchmal auch den Rücken stärken. Auch wenn ich sie nicht gerade sympathisch finde und an ihrere Regierung gerne rummeckere

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Jaaa, leider werden Polybeziehungen oftmals nicht angenommen und akzeptiert. Ich kenne außer mir auch niemanden, der es wirklich gut heißt.
Wobei ich da auch oft denke, dass es lediglich an der mangelnden Aufklärung liegt. Viele interpretieren das ja direkt als Legitimierung für's Fremdgehen

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Aloha liebe Forumsbewohner*innen

Da ich nur einen weiteren Thread zum Thema Polyamorie gefunden habe, und dieser mir nicht ganz zusagte da das Thema Polyamorie dort sehr persönlich als Problem einer Beziehung dargestellt wurde, möchte ich das Thema gerne erneut starten. Dieses Mal auf neutraler Basis! ^_^
Zur Erklärung vorweg:
Polyamor bedeuted wörtlich übersetzt "mehrere/viele (poly)" und "lieben (amor)".
Polyamor leben bedeutet, dass diese Menschen dazu in der Lage sind, Liebe für mehrere Menschen gleichzeitig zu empfinden und mit ihnen auch Beziehungen/Partnerschaften zu führen. Vorraussetzung ist hierbei, dass alle Beteiligten damit einverstanden sind und von einander wissen.
"Ziel" ist es, wie auch bei monogamen Beziehungen, eine vertrauensvolle Basis zu schaffen und eine längerfristige Beziehung miteinander zu führen.
Eingeschlossen ist hierbei natürlich die Sexualität.

Leider werden polyamore Beziehungen von vielen Leuten oft als offene Beziehung betitelt oder als Ausrede für Fremdgehen dargestellt, weswegen ich durch diesen Thread gerne noch einmal klarstellen möchte, dass dem nicht so ist. Menschen die polyamor leben streben genau so nach Ehrlichkeit, Treue, Liebe und echten Gefühlen in ihren Beziehungen wie auch alle monogam lebenden Menschen! Es geht nicht darum, möglichst viele Sexualpartner "zu haben". Es geht darum, sich frei entfalten zu können, es geht um Wertschätzung und Vertrauen. Es geht um die Vielfalt von Liebe!
Zumindest definiere ich es so

So viel zum theoretischen Teil, was aber haltet ihr von polyamoren Beziehungen?
Könntet ihr euch vorstellen, polyamor zu leben und zu lieben?
Habt ihr vielleicht schon selbst eine solche Beziehung geführt, eure Erfahrungen hierzu würden mich sehr interessieren!

Wieso käme es für euch z.b auch überhaupt nicht in Frage, polyamor zu leben?
Ich selbst habe schon einmal eine Beziehung geführt die man wohl auch als polyamor bezeichnen würde, allerdings wollten meine beiden Partner nichts von einander wissen, sodass es also irgendwie doch kein wirkliches gemeinsames Beziehungskonstrukt war. Deswegen ging es wohl auch auseinander... :oWie auch immer, ich für meinen Teil finde Polyamorie ein wahnsinnig spannendes Thema und hoffe auf ein paar Meinungen und Aussagen von euch

Lasst es euch gut gehen

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Ich mache aktuell leider gar nichts an Sport, geschweige denn Extremsport.
Es sei denn, 12 Stunden durchgängig raven zählen als Sportdisziplin...

Ich gehe unregelmäßig Longboarden, bin mittlerweile auch recht gut darin. Bin da auch schon mit meinem Brett bei der Skatenight 22km mitgefahren, aber das sind eher Ausnahmesituationen...
Dass ich derzeit nichts mache liegt bei mir einerseits an meiner finanziellen Situation, auf der anderen Seite bin ich körperlich dazu nicht in der Lage.
Ich würde aber sehr gerne tauchen lernen, Bungeejumping ausprobieren und iiiirgendwann wenn ich mal nen Hund bei mir aufnehme gehen wir zusammen ins Agility 💪
Das Longboarden werde ich auch weiterhin versuchen, insofern ich die Möglichkeit dazu habe

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Gar nicht mein Musikgeschmack, aber jeder kennt's:
Katy Perry - I kissed a girl
Wobei dass ja eher um das Entdecken der bisexuellen Seite einer Hetero-Frau handelt...
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Zeit nochmal mehr positiv zu denken....

~ Meine Lebenssituation hat sich endlich wieder etwas beruhigt
~ ich bin schwer verliebt...mehr als das

~ bald ist der erste September. Bodymodificatioooon

~ ich kann momentan viel zeichnen. Das ist echt cool
~ ich lese auch wieder mehr
~ bald beginnt mein Studium
~ heute abend will ich irgendwo essen gehen. Egal wo, egal was, hauptsache raus
~ seit Mai habe ich rosa/pink in ddn Haaren und ich LIEBE es. Glaube das wird die erste Haarfarbe, die mich auf Dauer nicht nervt

~ heute bekomme ich mitgeteilt, ob das süße Kätzchen dass ich letztens entdeckt habe, ein neues zu Hause bekommt, oder ob ich es aufnehmen darf *drückt mir die Daumen
*~ ich hab noch bis Oktober frei, das ist ein tolles Gefühl
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Ich war da ein Frühchen... Meinen ersten Kuss hatte ich mit 13, mein erstes Mal Sex auch. Damals hatte ich einen Freund, wir waren auch 2 Jahre zusammen. Nich schlecht, für die erste Beziehung mit 13, was? ^_^
Meinen ersten Kuss und mein erstes Mal mit einem Mädchen hatte ich aber "erst" mit 15 oder 16, obwohl mir schon mit 13 klar war, dass ich auch das weibliche Geschlecht attraktiv finde. Aber siehst du, auch ich musste da warten. Entweder war ich in einer Beziehung oder es kam irgendwie nicht dazu, dass ich ein Mädchen kennenlernte die zu mir passte.
Ich finde es gar nicht schlimm, dass du bisher noch keine Erfahrungen gesammelt hast. Ich habe jetzt das Gefühl, dass ich mich an meine ersten Male (also sowohl Kuss wie auch mehr) nicht mehr richtig erinnern kann weil das schon so lange her ist.
Ich glaube auch, je älter man ist, desto mehr "hat" man auch etwas davon, man erlebt Dinge und Situationen mit 12 oder 13 ja doch ganz anders als mit 17 oder 18.
Daher: Chill.
Ich kann verstehen dass es dich auch irgendwo nervt, aber im Nachhinein würde ich mir für mich selbst wünschen, dass ich nicht ganz so schnell damals an die Sache rangegangen wäre. Ich bereue nichts, aber dennoch finde ich es manchmal schade.
Ich bin mir sehr sicher, dass auch du bald ein super liebes Mädchen (oder vielleicht auch einen Jungen) findest, die/der zu dir passt. Und dann ergibt sich das alles ja eh von selbst ^_^
LG Juli
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Ich denke auch, dass diese geschlechtsneutralen Pronomen noch weit davon entfernt sind, wirklich komplett in allen Gesellschaftschichten etabliert geschweige denn in Deutschkursen gelehrt zu werden, aber zumindest Szeneintern finde ich es schon recht sinnvoll für Menschen die sich geschlechtlich nicht festlegen wollen/können.
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Ich habe mir über genau dieses Thema auch schon viele Gedanken gemacht, unter anderem hat es auch dazu geführt, dass ich überzeugte Vegetarierin wurde.
Ich versuche die Fomulierung "Ich besitze/habe ein Haustier" zu vermeiden, viel mehr tendiere ich dazu "Ich lebe mit Tier xy zusammen" oder "ich habe Tier xy in die Familie aufgenommen". Denn ein Tier ist für mich ein vollwertiges Familienmitglied und sollte auch so behandelt werden. In meiner Welt haben Tiere Rechte und Bedürfnisse, und die versuche ich so gut es geht zu stillen. Das gilt für Wild- und Domestizierte Tiere.
Ich stimme mit dir absolut überein damit, dass es wirklich nicht schön ist, wenn man sagt "das Tier gehört mir". Denn jedes Tier hat, wie du bereits schon erwähntest ein Bedürfnis.
Aber wie JohnDoe es schon erläuterte, es gibt auch Tiere, die uns Menschen wirklich brauchen und ohne uns Menschen gäbe es diese Tiere nicht. Eine Katze z.b lebt bei uns Menschen besser, als auf der Straße oder im Wald. Ein Hund ist ein gefolgsames Wesen und braucht den Menschen als Anker und als festen Bestandteil in seinem Leben. Kleintiere wie Hasen, Ratten, Hamster usw leben bei Menschen in sicheren Verhältnissen, in der Natur sind diese Kleintiere einem grausamen Überlebenskampf ausgeliefert. Zumal die meisten davon heutzutage komplett überzüchtet sind und alleine gar nicht zurecht kämen.
Ein gutes Beispiel dafür sind die Ratten, die ich halte. Diese Farbratten gibt es nicht in der freien Natur, sie wurden vom Menschen domestiziert bzw gezüchtet und würden draußen innerhalb kürzester Zeit sterben.
Meine Babies z.b bekommen jeden Tag frisches Wasser, gutes Futter, Frischfutter, leben in einem artgerechten Rudel und bekommen täglichen Auslauf. Wenn ein Tier krank ist, wird umgehend der Tierarzt aufgesucht, keine Kosten werden gescheut. In meinen Augen haben sie hier bei mir ein gutes Leben und gehören zur Familie.
Und hier scheue ich mich dann aber auch nicht zu sagen "meine" Ratten oder "ich halte Ratten". Denn ich gebe mein Bestes und ohne meine Pflege und Liebe würden diese Tiere nicht überleben können. Ich sehe sie nicht als Eigentum, aber man sagt ja auch "mein Bruder", "meine Oma", "mein Kind" ohne dass diese Menschen einem wirklich gehören. Familienmitglieder halt
Tiere sind wie Kinder. Sie wollen ja auch Liebe und Zuneigung vom Menschen. Bei Katzen und Hunden sieht man das oft. Diese Tiere suchen den Kontakt, da finde ich es doch mehr schön als bedenklich, wenn zu einem Tier und einem Menschen ein tolles Band der Freundschaft besteht und beide miteinander ein gutes Leben führen und sich gegenseitig bereichern.Natürlich gibt es auch Menschen, die Tiere respektlos behandeln, sie misshandeln und sich nicht gut um sie kümmern, mit der Pflege überfordert sind oder schlichtweg nicht mehr in der Lage sind sie zu umsorgen, nicht umsonsten laufen die Tierheime über...
Was mit Kühen, Schweinen, Hühnern usw in Massenproduktionsbetrieben gemacht wird ist sowieso eine Sauerei und gehört absolut verboten!
Aber auch hier ist es wieder so: Ohne Menschen würden die Arten verwildern oder aussterben, daher ist meiner Meinung nach sinnvoller, darüber nachzudenken wie man die Tiere in der Gegenwart der Menschen glücklicher macht, als sich auszumalen dass sie in der Natur glücklicher wären.
Vielleicht noch ein weiterer Diskussionspunkt zu diesem Thema: Was ist, wenn ein geliebtes Haustier beim Tierdoc eingeschläfert werden soll/muss?
Aktive Stebehilfe bei Menschen ist hier in Deutschland sehr umstritten und verboten, aber was, wenn ein Tier leidet und sich quält? Es selbst kann nicht über den Tod entscheiden, der Mensch allerdings schon.
Ist es angebracht, in diesem Fall Gott zu spielen?
Zum guten Schluss möchte ich hier noch etwas einbringen, was mir selbst am Herzen liegt: Diese Einstellung, dass uns Menschen etwas gehört, wird jedem von uns antrainiert. Viele Kinder bekommen Haustiere geschenkt, jeder sagt "ich besitze ein Tier", natürlich ahmen Kinder diese Einstellung unbewusst nach.
Als ich noch im Kindergarten gearbeitet habe, habe ich bewusst mit den Kindern über dieses Thema gesprochen und habe versucht ihnen etwas anderes mit auf den Weg zu geben: Den vernünftigen und liebevollen Umgang mit Tieren.
Ich finde, jeder, der sich über dieses Thema Gedanken macht und ein Tierfreund ist, hat die Aufgabe das genau so zu tun. Kinder brauchen Vorbilder und müssen Dinge erklärt bekommen, nur dann werden aus ihnen Menschen mit Verstand und Vernunft!

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Scheint auch alles noch seeeehr frisch zu sein, vielleicht gibt es diese Bezeichnungen bisher auch nur auf der Seite, die ich dazu gerade gepostet hatte :o
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Was mir bekannt ist, dass Leute mit "they/their" angesprochen werden wollen, aber das stammt aus dem englischsprachigen Raum.
Ebenfalls englisch ist das neue "Mx" (soll aber besonders im Geschäftlichen Bereich sprich z.b in Bewerbungen etabliert sein)
In Schweden sagt man wohl "hen"
Im deutschsprachigen Raum soll sich wohl auch "x", Plural "xs" durchsetzen, "nin" und "seis" sollen wohl noch experimentell verwendet werden und sind noch nicht so etabliert wie xir.
Ansonsten gibt es noch "ind" (Individuum)
"pers." (Person)
"Mau" (Mischung aus Mann/Frau)
"Frann" (Mischung aus Frau/Mann)
Alle Infos und Beispiele finde ich hier sehr schön erklärt

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Find ich auch, denn das meiste vom Text würde ich schon bei Gesang lassen, zwischen drinn wären aber ein paar Screams und Growls echt cool!

Und die Stimme des Sängers sollte auf jeden Fall relativ hell sein!

Ich persönlich finde auch, dass das ein Mann singen sollte. Ich weiß nicht, ich kann mir da eine Frauenstimme gar nicht vorstellen.

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Awwww wie schön!

Dazu kann ich mir total gut irgendwas mit Metalcore vorstellen

So ähnlich wie Eskimo Callboy, Asking Alexandria oder vielleicht auch etwas ruhiger wie Escape the Fate.
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Wunderbar. Dann wäre das ja geklärt... Äh. Wobei...ja gut, erstmal müssen wir natürlich Little-queer-Robin s Antwort abwarten :x
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Vielleicht solltet ihr auch einfach beide dem User-Beirat beitreten....

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*unwichtiger Senf-Kommentar für zwischendurch*
Deswegen, gerade um sowas zu ändern, bzw. einen Vorschlag zur Änderung dessen zu machen, denke ich, wäre es gut, wenn du JohnDoe , sollte das Interesse bestehen, dem User-Beirat beitrittst.
Allgemein musst du ja auch niemanden vertreten.
Und dass du über das Thema diskutierst, spricht nebenbei ja ebenfalls für dich.
Sag ich doch.
