Diskriminierung

  • Daß die Frage der Definition der Geschlechter nicht mehr nur die Mädels etwas angeht. Dieser richtet sich durchaus auch an die Jungs...die aber das Gefühl da haben was besseres zub sein. Das sind dann mal wieder mal viele Fragen.


    Seit einiger Zeit mache ich mir Gedanken darüber, welche Richtung diese Sache mit den "Geschlechterrollen" überhaupt angenommen hat. Ich fand seine Ansichten über Jungs und Mädels macho-haft, aber der Gedanke, dass sie von Natur aus gleichwertig zu betrachten sind, ist mir etwas, neu.
    Dann habe ich über Sartre und de'Beauvoir nachgedacht, die ja eigentlich für die absolute Freiheit und Unabhängigkeit in einer Beziehung waren- und gleichzeitig fiel mir auf, dass sie eigentlich ihr Leben lang voneinander abhängig waren (und sich de'Beauvoir gegenüber Sartre meiner Meinung nach viel zu klein gemacht hat!)


    Aber was ist mit dem 21. Jahrhundert? Immer wieder höre ich-besonders von in ihrer Zeit festgefahrenen Feministinnen wie Alice Schwarzer- dass die Frauen sich befreien und emanzipieren sollen (wenn sie es nicht schon getan haben).
    Aber wie steht es denn nun wirklich mit den Geschlechterrollen im 21. Jhd?
    Ich persönlich muß sagen, dass ich mich nicht diskriminiert fühle und daher auch nicht wirklich das Gefühl habe mich emanzipieren zu müssen.
    SInd wir also auf der Ebene der Gleichstellung angelangt?
    Stecken wir in diesem alten "Emanzipationsdenken" zu tief drin, um zu erkennen, das es längst andere Probleme gibt, die Jungs und Mädels betreffen?
    Oder ist das, was ich denke, etwa ein Trugschluß?