Eine Geschichte. Tu es aus Notwehr

  • Hallo erstmal.


    Ich weiß nicht ob ich im richtigen Themen-iwas bin, aber ich hätte gerne eine Meinung von euch. In dieser von mir geschrieben Geschichte geht es um Kronprinz Rudolf von Österreich-Ungarn und seine Verbindung zum Tod.


    Und nun ...
    Folgt mir in das Reich der Habsburger!!
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    Rudolf:


    Ich saß an meinem Schreibtisch und starrte den Revolver in meiner Hand an. „Komm jetzt, Rudolf wir müssen los!“ hörte ich die Stimme einer Frau Stephanie. Widerwillig stand ich auf, zog mir das Jackett, dass ich mir zuvor bereit gelegt hatte über. „Wie ich Familienessen hasse“dachte ich mir Schnell folgte ich meiner Frau, die bereits wartete zur Kutsche. Nach einstündiger Fahrt kamen ich und Stephanie in Schönbrunn an. Dort wurden wir schon erwartet, zügig folgten wir den Dienern zum Speisesaal. „Da seit ihr ja endlich!“ polterte uns meine Mutter entgegen. Ich nickte nur und setzte mich gegenüber von meinem Vater, nachdem von Schweigen geprägten Essen, schlich ich mich raus und ging in den Park. Als ich summend auf das Pavillon schritt zu, hörte ich eine mir sehr bekannte Stimme:“Wenn haben wir denn hier, den Kronprinz von Österreich - Ungarn!“lachte die Stimme spöttisch und stellte sich vor mich. „Was machst du hier, Tod?“ fragte ich ihn kalt.
    „Party!“ antwortete er und lachte erneut.
    „Witzig Tod, warum bist du echt hier, verdammt?“ „Oh, Gott der macht mich irre!“ schrie ich innerlich ich fuhr mir durch die Haare.



    Tod:
    „ Ach, du shit.. wie er sich durchs Haar fährt ist total..“dachte ich mir „Tod!?! Ich warte!!“ holte mich seine energische Stimme zurück. Noch nicht Heer meiner Sinne murmelte ich leise zurück:
    “Ich war alleine…“



    Rudolf:


    „Wow..Ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht mit so einer Antwort. Der Tod, der allmächtige Tod allein fühlte sich alleine?“ dachte ich mir Ich spürte wie sein Blick auf mir ruhte. Ich hatte ihn noch nie angesehen wenn wir mit einander sprachen, doch jetzt sah ich ihm zum Ersten Mal in die Augen. Ich hatte keine Ahnung wie lang wir uns schweigend anstarrten. Doch plötzlich sah ich Lichter auf da Pavillon zu kommen. Leider erkannte ich schon von weitem wer es war. Der Tod wollte gerade verschwinden, aber ich hielt ihm am Arm fest, dieser schaute mich verwundert an und sagte kalt:
    “ Was willst du noch?“ Etwas gekränkt von seinem kaltem Tonfall flehte ich fast schon:“Bleib bei mir, lass mich nicht wieder alleine, bitte Tod.“ Doch der Angesprochene riss sich los und schritt davon ohne mich nochmals eines Blickes zu würdigen. Kopfschüttelnd sah ich ihm nach. „RUDOLF!! WAS MACHST DU HIER? DU HÄTTEST MIR BESCHEID SAGEN SOLLEN! ENTFERNE DICH NIE WIEDER VON EINEM ABENDESSEN IN MEINEM HAUS!!“bellte meine Mutter. „Ja.“ antworte ich knapp, und schritt an ihr vorbei zu meiner Frau Stephanie. Die schloss mich in den Arm, und flüsterte:“Lass uns nachhause fahren.“ Ich nickte, ging vorweg zu unserer Kutsche die uns nach Mayerling brachte. Ohne ein Wort des Abschieds stiegen ich und sie in die Kutsche. Zuhause angekommen, verschwand Stephanie in ihre Gemächer, ich in meine. Da ich nicht schlafen könnte schritt ich hinaus auf den Balkon und schaute in den Dunklen Wald hinter Mayerling. „Mein Mayerling, mein wunderschönes Mayerling“ flüsterte ich immer wieder. Ich spürte wie Augen auf mir ruhten, bevor ich etwas vermuten könnte.
    „Guten Abend, Rudolf.“ hörte ich eine sanfte Stimme, und drehte mich auf der stelle um.

  • Tja, geile Story würd ich ma sagen :thumbsup: Als "Sensenfan" liebe ich solche Storys und deine is gut zu lesen und macht auch Spaß