Rittertum
Oh Amor,Amor hör mich an!
Ich weiß,dass es noch Wunder gibt.
So zieh sie doch in meinen Bann.
Und mach doch,dass auch sie mich liebt.
Ein einzger Pfeil aus deinem Köcher.
Würde reichen,würde langen.
Sie würd mich lieben noch und nöcher.
Vorbei das so unglücksel´ge Bangen.
Tagtäglich denke ich daran,
ob sie mich denn auch lieben kann
Und ich verzweifle so oft still,
weil sie mich nur nicht lieben will.
Wär ich ein Sohn des Adams wohl,
wär ihr Herz schon nicht mehr hohl.
Nein angefüllt mit Liebe gar,
würd es springend,schreien "Hurra!".
"Ich fand den Mann,der mich verwöhnt,
der mich zu seiner Köngen´ krönt,
der mich zum Lachen bringt sooft,
so lang hab ich auf dich gehofft."
Immer steh ich nur daneben,
fluche still in mich hinein.
"Ich war bereit dir das zu geben...
Wie kann man nur so töricht sein?"
Auf Händen würde ich sie tragen.
Mein Leben lang den Ritter spieln.
Du solltest es nun einfach wagen,
du schenkst die Liebe doch so vieln.
Wahrscheinlich würde reichen schon,
ein kleiner Pfeil,vom fähigen Mann.
So öffne ihr die Augen nun
und zieh sie schon in meinen Bann.
Schon ein paar Jährchen auf dem Buckel,wie findet ihrs? ![]()
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