Klischee: Musik

  • Es wird ja immer von " Schwulen" musik usw. gesprochen,
    Ich kann das von mir nicht behaupten, Da Ich Metal, Rock / Ska höre,
    wie denkt ihr davon?
    Bin gespannt auf eure antworten ;)
    lg
    Roman 0:-]

  • das mit den Klischee's fiel mir auch schon auf. "Schwule hören nur...keine Ahnung...Celine Dion (:D) und Lesben hören nur so Rock-Gedöns..." ich für meinen Teil halte da nichts von und höre z.B. auch eher Kommerz-Kram, sprich: Charts..etc. (Celine Dion :D nagut...das nicht.)..also von daher;) laberrababer.

  • Also ich hab noch nie gehört, dass man an der Musik erkennen kann, auf was die Person steht O.o Was fürn Schwachsinn.
    Dass ich Rock und ähnliches höre liegt einfach daran, dass mein Vater mich, als ich klein, war sehr beeinflusst hat. Aber doch nicht daran, dass ich auch Frauen mag XD

  • Hmm also allgemein kann ich sowieso nicht sagen was ich hör. Ist ein sehr sehr bunter Mischmasch aus allenmöglichen Stilen und Zeiten... Oft mag ich auch nur einzelne Titel von bestimmten Bands oder Künstlern. Wenn ich aber sage ich höre Rock Pop Funk Elektro Drum&Bass Soul RnB Rap Trance Eurodance und Punkrock dann ist das wenig aussagekräftig.


    :Was man villeicht für Schwul halten könnte; George Michael, Mariah Carey (in den 90s), einiges von Jewel, paar sachen von Luther Vandross,
    Was definitiv UNschwul (geiles wort =) ) ist: oldskool Rap von Warren G, Snoop Dogg, Dre unsw. oder Kid Rock

  • mein musikgeschmack umfasst ja so ziemlich alles... von ziemlich schwuler musik - allerdings weitab von celine dion! - wie antony & the johnsons, bobby conn und mika über schwule klischee-vorlieben wie nina simone, aretha franklin oder diverse opern bis zu mehr oder weniger "unschwulem" wie tom waits, melt banana, fanny van dannen, keith jarrett.....
    letztlich hängt es ja vom hörer ab in welchen kontext er die musik setzt.


    aber irgendwie kommt mir vor, dass es schon eine mehrheit an mainstream-hörern auch unter schwulen gibt und nur relativ wenige die berührungspunkte mit anderen subkulturen aufweisen und "alternative musik" hören. aber wieso auch sollte das nur bei den heteros so sein?


    letztlich versagen sämtliche kategorien. und darum hoffe ich, dass sie sich auch in den köpfen der menschen vertschüßen. adieu, schubladendenken!

  • naja ich kann mir vorstellen, dass schwule eher "schwulenmusik" hören als nichtschwule jungs. aber ich finde nicht, dass man die sexuelle Orientierung an der musik festmachen kann. ...Persönlich höre ich wirklich lieber Rock, aber eher nur uralte sachen. Moderne Musik höre ich äußerst selten, da sie mir fast nie wirklich zusagt.(aber mal ehrlich, der musikgeschmack hat doch herzlich wenig mit der sexuellen Orientierung zu tun...) Also fazit: diese vorurteile zu haben an sich finde ich nicht wirklich schlimm, aber ich finde es "schlimm" wenn man an ihnen festhält, und sich nicht von ihnen lösen kann.

  • Naja, ich höre der Einfachheit halber eigentlich immer SWR3... aber finde schon z.T. Musik gut, die viele entsprechend einsortieren...
    - Schubladen-Denken eben -


    ABBA
    BeeGees
    Falco (<<< na gut, der passt jetzt eigentlich nicht hier hinein...)
    Rosenstolz
    ...und halt sonst ne Menge "Oldies" (...wo ich 80er-Jahre-Musik nu auch schon fast zu zähle...)


    Könnte aber auch am Alter liegen.. :rolleyes:

    Jeder Tag ist 24 Stunden lang - aber unterschiedlich breit... :-D


    Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen.
    - Churchill -

  • liest wer von euch Ralf König Comics??
    also da hört paul z.B. imma Marianne Rosenberg und soo *würg*
    ich bin da eher ein ROSENSTOLZ-Fan...die geilste Band ever...ansonste hör ich Quer Beet...im Moment hats mir die ShrekVersion von Halleluja angetan...allerdings kann man die als Frau niicht singen weils entweder zu tief oder wiederlich hoch is...versuch grda rauszufinden in welchem Bund ich die seiten abklemmen muss um das auf gitarre zu spieln und singen zu können...... :rolleyes:

  • Hey Kische,
    versuch's doch mal hiermit: Hallelujah.


    Dort kannst du dir die Chords transponieren und ausprobieren, welche zu deiner Stimmlage passen. Das Original ist wirklich ein wenig tief, also einfach ein paar Halbtöne höher ;). Wenn du nicht nur Chords spielst, sondern auch den Klavierpart auf der Gitarre (also Melodie) erkennst du ja anhand der Akkorde, wie weit du die Melodielinie hinauf transponieren musst.


    Ok, back to topic:
    Ich höre auch alle Genre gemischt außer Schlager und Blues. Ansonsten ist alles vertreten... Aufgefallen ist mir nur, dass ich persönlich lieber weiblichen Gesang höre, das ist äquivalent, ob ich nun Pop, Rock oder eine Arie höre. Dass ich sie lieber höre, schließt männlichen Gesang allerdings nicht aus. Nur so weit, dass ich mehr Gesang von Frontfrauen in meiner CD-Sammlung habe als männliche Vertreter.
    Kann allerdings auch sein, dass dieser Umstand nur daran liegt, dass sich Frauengesang als Frau leichter kopieren lässt :P.


    Ansonsten finde ich aber auch, dass das alles nur Klischeedenken ist... Ich habe auch einen schwulen Freund, der fast nur Rock hört, kann mich dem also "Schwule hören schwule Musik" nicht anschließen.