Lessley B.

  • Jaja, ich wieder... Mittlerweile wisst ihr, in welchen Umständen ich lebe, und wie merkwürdig ich einiges < wegstecke >... So habe ich die Trauer um Christian, der "letzten Sonntag" * gestorben ist, in einer Geschichte verarbeitet. Viele lieben diese Geschichte, sie ist leider wirklich wahr...
    * Es ist irgendwann im Novamber gewesen, aber ich kenne kein Datum, es ist und bleibt für mich 'letzter Sonntag'
    Also dann los...


    Lessley B.


    Hallo. Ich bin Lessley. Lessley Bauers.
    Ich lebe in einem völlig normalen Leben. Ich bin 15 Jahre alt und lebe in einem normalen Haus, in einer normalen Familie, mit auch normalen Haustieren. Wir haben einen Hund, mit dem muss ich immer spazieren gehen, weil meine Eltern zu beschäftigt und mein großer Bruder zu faul ist.
    Wie gesagt, meine Eltern sind sehr beschäftigt. Sie arbeiten viel, daher fehlt es uns auch nie an Geld.
    So reich sind wir auch nicht, daher arbeiten unsere Eltern noch mehr. Im Grunde ist es zu viel, an dem, was sie arbeiten, aber es macht mir nichts aus. Ich gehe auf eine normale Realschule in eine recht normale Klasse und schreibe normale Noten.
    Okay, manchmal schreibe ich die ein oder andere 2, manchmal aber auch eine 4, wie gesagt: Ich scheine doch ganz normal? Mein Bruder ist übrigens 17. Er ist eigentlich auch ganz normal, jedenfalls dachte ich das. Er ist immer in sich gekehrt, redet nie viel, hatte noch nie eine Freundin und ist nie so richtig bei der Sache.
    Meistens bin ich diejenige, die mit den Eltern streitet, sich um irgendwelche Familienfeiern kümmert und versucht, alles unter einen Hut zu bringen. Als sei ich der Mittelpunkt des Universums. Alles dreht sich um mich. Naja, so fühle ich mich auch.
    Ich bin ja schließlich ich und nicht irgendjemand anders. Diese Geschichte fängt also irgendwo in einem normalen Leben eines normalen Mädchens an? Nein, ich möchte etwas erzählen, das mein Leben veränderte. Das ich nie erwarten konnte…


    Wieder erschien es mir als ein so normaler Tag. Ich kam aus der Schule und machte ein paar meiner Hausaufgaben, kochte das Mittagessen, wartete darauf, dass meine Eltern nach Hause kamen und schließlich platzte auch mein Bruder zur Tür herein.
    Er heißt übrigens Christian.
    Christian Bauers, wie verständlich.
    Er hat eigentlich dunkelbraune, kurze Haare, die aber mittlerweile durch seine schwarze Haarfarbe und sein Glätteisen etwas länger erschienen. Er bezeichnete sich selbst als Emo, war aber auch nicht mehr als einer dieser oberflächlich emocore gekleideten Pseudos, die nicht genau wussten, was ein Emo wirklich war.


    Aber wie ein richtiger Emo, war auch Christian manchmal überschwänglich glücklich. Aber es kam beinahe nie vor. Eigentlich gar nie. Er war immer so leblos und verschlossen, das störte mich wirklich sehr. So ist er nun mal. Still, faul und wie so ein Christian eben sein muss.
    „Yellow!“, rief ich durch unsere Wohnung und klimperte mit dem Hundehalsband. Sofort kam der Kleine angedackelt und jaulte die Hundeleine an. Wie gewohnt schnappte ich mir meinen Schlüssel und öffnete die Wohnungstür.
    „Less? Warte bitte“, rief jemand. Ich fuhr herum und sah, wie Christian sich eine Jacke überzog. Erst jetzt bemerkte ich, was er für einen tollen Körper er hatte. Er hatte nicht hier und da irgendetwas, das ihm nicht gefiel, er sah recht gut aus. Auch in der dicken Winterjacke. „Was ist denn?“, fragte ich verwundert, die Antwort erstaunter Weise aber schon ahnend. „Ich komme mit, wenn es dir Recht ist!“
    Da gingen wir also.
    Die Straßen unseres kleinen Dorfes entlang. Für mich war dieser Weg ein Teil des Alltags, während mein Bruder mir so erschien, als sei ihm alles neu, besonders die Feld und Schleichwege, die Yellow so mochte. Trotz diesen Eindrucks sprach er nicht. Wieso lief er also heute mit mir?


    9 Jahre lang tat er es nie, also wieso jetzt? Ein wenig verwirrt versuchte ich, ihm zu einem Gespräch zu ermutigen, aber mehr als „Ja“ und „Nö“ und „Hmmm…“ bekam ich nicht zurück. Ein Stück vor dem Wald, wo eine Bank unter einer Laterne steht, ließ Chris sich plötzlich auf die Bank fallen und nahm die Hände aus der Hosentasche.
    „Was ist los?“, fragte ich besorgt, legte dann aber noch neckisch hinzu: „Bist du etwa müde?“ Christian aber sah traurig oder eher nachdenklich drein.
    Ich bemerkte, dass seine Augen mehr mit Kajal unterlegt waren als die normalen Tage zuvor. Als sei heute etwas Besonderes mit ihm.
    „Lessley…“, murmelte er und stand schwungvoll auf. Er stand plötzlich vor mir, Auge in Auge, als würde er gleich mit mir verschmelzen. „Bitte.. Was ist los?“, fragte ich mit zitternder Stimme, aber ich bezweifele noch heute, dass ich diese Worte aussprechen konnte, denn ich ahnte was anfolgend passierte.
    Christian schlang seine Arme um mich und begann, mich zärtlich zu küssen. Dort standen wir ein paar Minuten, bis ich das Gefühl hatte, die ganze Welt zu verstehen.


    Einige Tage später, nachdem ich übrigens völlig in Gedanken versunken eine Deutscharbeit in den Sand setzte, und nach Hause kam, nachdem ich die 5 in Deutsch (Thema völlig verfehlt!!!) in meinen Ranzen knüllte, fand ich etwas vor, das nur selten vorzufinden war. Meine Eltern saßen beide nachdenklich an dem kleinen Tisch in unserer Küche. Sie schauten mich ernst an und ich verstand, dass es um mich ging. Zwar schauten sie ernst, aber irgendwie auch besorgt.
    „Lessley.. Du bist schon 15 Jahre alt…“, begann meine Mutter. Mein Vater löste sie wie abgesprochen ab: „Und ich glaube, du weißt, wie es ist, wenn man verliebt ist..“
    Mein Herz zog unerbittlich stark. Ich dachte, ich würde sterben. Wissen sie etwas davon? Was passierte jetzt? Wieso ausgerechnet nach diesem Kuss, nach dieser schlechten Note, so ein Gespräch? Wissen meine Eltern etwa, was mit mir passiert, wenn ich jeden Tag mit Christian und Yellow rausgehe?
    Ist Yellow etwa ein Spionagehund?
    Schnell versuchte ich, meine abwegigen Gedanken beiseite zu räumen. „Naja, das mit der Aufklärung hatten wir ja schon früher, aber wir wissen nicht, wann es bei dir in die Praxis übergehen könnte“, fuhr meine Mutter fort. Ich hätte mir am liebsten ins Gesicht geschlagen. Nicht diese Frauenarzt-Scheiße! Die musste meine beste Freundin neuerdings auch durchmachen. Eltern sind so peinlich!
    Was ich nicht sagte, dieser Tag endete mit irgendwelchem Frauenarzt-Kram und Pubertäts-Geschichten, von denen ich nie etwas wissen wollte. Trotzdem ließ mich der Gedanke nicht los, dass meine Eltern verdacht schöpften.


    So ging ich einige Tage später zu Christian in sein Zimmer. Ich klopfte weder an noch schloss ich die Tür sanft. Im Gegenteil, die knallte richtig. Aber meine Eltern waren nicht im Haus. Und Christian wurde dadurch aus seiner Musik gerissen.
    „Lessley?!“, fuhr er herum.
    „Ich will mit dir reden“, murmelte ich. Mein energisches Auftreten verschwand sofort und ich wurde die kleine, braunhaarige, dünne Lessley, die sich in jedem ihrer Worte unsicher war. So war ich anscheinend. Trotzdem brachte ich alles über meine Lippen, was ich sagen wollte: „Dir ist bewusst, dass wir beide – äh – irgendwie… Da – äh – ein etwas anderes Verhältnis haben… Und ich bin mir nicht sicher, was mit dir – äh – los ist, also…“
    Meine toll zurechtgelegten Worte verschwanden.
    Mein Herz klopfte mir bis zum Hals. Wenn ich ihn nur sah, diese Augen, dieses Gesicht, dieser Körper… Da bekam ich so ein wohliges Gefühl und wollte stundenlang in seinen Armen liegen.
    Ich setzte mich wie aus Reflex auf sein Bett und schaute ihn an, der immer noch versuchte, die Fassung wieder zu finden. Er schaute mir in die Augen. Ich spürte plötzlich: Da regte sich etwas!
    Christian öffnete den Mund mehrmals, versuchte, zu sprechen, bekam aber schließlich doch, in kläglich wisperndem Ton, ein paar Worte über die Lippen: „Less… Ich bin total…“
    „Chris? Was ist los?“, ich war fassungslos. Ich ahnte, was kam, wollte es aber nicht wahrhaben.
    „Ich liebe dich“
    Mein Herz blieb stehen. Es ging wieder weiter. Und blieb wieder stehen. Ich wollte nicht mehr, als ihm sagen, dass ich ihn auch liebte, und das mehr als ich jemals irgendeinen Schulschwarm, irgendeinen bemitleidenswertenden Außenseiter oder irgendjemanden geliebt habe, aber er drückte mich schon an sich. Zunächst war ich sehr verspannt und hatte Angst, aber dann entspannte ich mich und genoss seine Wärme.
    Ich spürte aber, wie seine Hand von meinem Rücken ein Stück tiefer sank, und noch ein wenig tiefer strich.


    Was dies bedeuten sollte, wusste ich alle Male.
    Ich machte mir keine Gedanken darüber, ob es falsch war, ich wollte ihn nur bei mir haben. Für immer. Er küsste mich ebenso zärtlich wie wir es unter der Laterne taten, jeden Tag, wenn wir mit Yellow spazieren gingen. Ich wusste, dass wir inzwischen ein Paar sein müssten, aber meine gesamten Gedanken flogen weg, als er mich langsam auszog.
    Ich strich mit meiner Hand über seinen Oberkörper und küsste ihn mit der gesamten Leidenschaft, die ich besitze.
    Er führte seine Hand immer wieder meinen Rücken entlang weiter nach unten und war so sanft und vorsichtig wie noch nie.
    Schließlich brachte ich die Worte heraus, kurz bevor Christian zur Sache gehen wollte: „Ich liebe dich auch“ Mein leises Stöhnen schien etwas geregt zu haben. Die Türklinke wurde wie ein Blitz heruntergedrückt und eine raue Stimme erklang: „Christian, was machst“
    Ich erschrak und schaute zur Tür. Genau so verstört wie ich schaute auch Christian meinem Vater direkt in die Augen.
    „Was zum Teufel macht ihr da? Seid ihr noch ganz richtig im Kopf? Was soll das?“, rief mein Vater und schrie mit jeder Frage immer lauter.
    Mir war das alles viel zu peinlich, ich packte versehentlich das T-Shirt meines Bruders, streifte es mir unmerklich über und verschwand schnell in meinem Zimmer.
    Christian blieb wie gebannt liegen und dachte gar nicht daran, etwas zutun. Was in ihm jetzt nur vorging, konnte ich mir nicht erdenken.

  • Da lag ich nun. Ich schrie und weinte in mein Kopfkissen, hatte die Zimmertür verschlossen und wusste nicht mehr weiter. Meinen Freunden, die irgendwo vielleicht waren, konnte ich nichts erzählen. Ich wusste einfach nicht weiter. Was war da nur passiert? Hatte ich wirklich Sex mit meinem Bruder? War ich wirklich in ihn verliebt?
    Das ist unnormal, das kann nicht sein! Ich versuchte, mir alles auszureden, was passiert ist, aber ich kam immer auf einen Entschluss: Verdammt, ich liebe ihn!
    Warum ist Liebe so schmerzhaft? Genau in diesem Augenblick fühlte ich mich, als hätte man mein Herz getreten. Und das mit dreckigen Stiefeln mit Stahlsohle. Oder etwas in der Art jedenfalls. Von dem ganzen Weinen konnte ich meine Mundwinkel nicht mehr bewegen. Ich war müde. Meine Augen fielen zu.


    Am nächsten Tag kochte meine Mutter stumm das Essen. Sie sah verbittert aus und ich merkte sofort, dass sie enttäuscht war. Sie kam mir vor, als wäre sie gestern dabei gewesen, und deshalb stinksauer.
    Als wäre alles normal, setzte ich mich an den Tisch und sagte nichts. Auch nicht zu Christian, der sich stumm neben mich setzte. Er schaute weg von mir.
    Dass er mich zu ignorieren schien, brachte mich innerlich um. Es tat so weh. Liebte er mich etwa nicht mehr? Vielleicht hätte ich ja wissen müssen, dass unsere Eltern nun doch zu Hause waren.


    An diesem Tag ging ich erst gar nicht mit Yellow raus. Zu viel würde mich an den gestrigen Tag erinnern. Plötzlich knallte es und ich erhaschte eine Ohrfeige. Sie war nicht von Christian, sie kam von meinem Vater. „Hey, was ist denn jetzt…“, ich verstummte. Lieber ließ ich mich schlagen, als dass ich darüber reden müsste. Ich war gekränkt und verletzt. Mein Vater sah mich eisig verbittert an: „Geh jetzt auf dein Zimmer. Ich komme gleich nach“
    Sofort ahnte ich, was anstand, ging auf mein Zimmer und warf meinem Bruder einen traurigen Blick zu. Dieser aber saß da, mit der rechten Hand im Mund und schaute aus dem Fenster. Nahm er meine Gedanken wahr? Dachte er vielleicht gerade an mich?
    Oben in meinem Zimmer saß ich an meinem Schreibtisch, gebeugt über einem leeren Blatt Papier mit einem Stift in der Hand. Ich wollte etwas schreiben. Aber ich bekam keine Gedanken gefasst.
    Und ich wusste auch nicht, wieso ich das tat. Ich hörte jetzt, wie sich meine Zimmertür öffnete. Eine Gestalt stand hinter mir. Jetzt würde es Ärger geben.
    Mein Vater packte mich am Kragen und zog mich auf. Anschließend blickte er mir Finster in die Augen. „Ist dir eigentlich klar, was gestern gelaufen ist?“
    Die letzten beiden Worte erhoben sich so mächtig gefährlich klingend, dass ich nur versuchte, das Richtige zu antworten.
    „Ja, es ist mir klar“ Ich bekam eine Ohrfeige verpasst. Gekränkt versuchte ich, nicht zu weinen und schaute ihm stramm in die Augen.
    „Und du weißt, dass das illegal ist?“ Wieder hob er die Stimme und – es setzte eine weitere Ohrfeige. „Ja, ich weiß es.“, sagte ich, als sei ich beim Militär und eine Träne lief meine Wange herunter. Ich sah eine schwarze Gestalt hinter meinem Vater auf dem Flur (Er hatte die Tür offen gelassen). Es war Christian. Er schaute mich an, als sei ich etwas ganz unnormales und als hätte er mich noch nie gesehen. Irgendwie schaute er fragend. Aber wie auch immer er mich ansah, ich würde am liebsten mein Leben lang nur in seine Augen schauen.
    Es setzte einen weiteren Hieb. Ein stechender Schmerz durchfloss mein Gesicht. Es würde in mehr als einem blauen Auge enden, das wusste ich, als mein Vater nun richtig brutal anlegte.


    Wieder weinte ich, als ich diesen Abend versuchte, einzuschlafen. Mein Bruder ist irgendwann, nachdem ich Prügel bezogen hatte, geflüchtet. Bestimmt auf irgendeine Party. Hoffentlich nahm er keine Drogen oder Ähnliches. Aber meine Sorgen, die ohnehin überflüssig schienen in dieser Situation, verflogen, als ich hörte, wie Musik aus dem Zimmer meines Bruders erklang. Er war also zurück. Zitternd tapste ich im Nachthemd über den Flur, schaute mich ängstlich um und öffnete Christian’s Tür. Es lief gerade „I’ve been dying to reach you“ aus seinem Computer und Christian lag mit dem Kopf unten auf dem Bett.
    „Christian?“, flüsterte ich. Ich ging zu ihm und strich über seinen Kopf. „Bitte hass mich nicht“, flüsterte ich. Nichts wünschte ich mir jetzt mehr, als dass er sich aufrichten würde und mir sagen würde, er würde mich lieben, egal, was passieren würde. Denn ich hätte es getan. Ich liebte Chris. Ich liebte ihn wirklich.
    Wieder musste ich weinen und strich über seinen Rücken. „Tu nicht so, als würdest du schlafen“, murmelte ich.
    Plötzlich bekam ich einen Schlag ins Herz. Als hätte man mich abgestochen. „Tu nicht so, als würdest du schlafen“, sagte ich etwas lauter und rüttelte an ihm. Er regte sich nicht. Als würde ich in die Zukunft sehen können, rüttelte ich heftig an ihm, sodass er hätte schmerzvoll schreien müssen.


    Ich drehte ihn um und dachte, ich würde sterben.
    Christian schaute mit halb geschlossenen, glasigen Augen geradeaus. Er fixierte keinen direkten Punkt, seine Augen blickten einfach nur geradeaus. „Christian“, sprach ich fassungslos und zitterte am ganzen Körper.
    Ich schaute an reinen linken Arm. Überall Blut, nur Blut. Vor ihm lag eine Rasierklinge. Das konnte nicht sein. Nein. Niemals!
    Ich griff nach dem kleinen weißen Brief, der neben der Klinge lag. Dort stand mit seinem eigenen Blut geschrieben: „Ich liebe dich wirklich“
    Ich schrie aus vollster Kehle und brach zusammen. Mein Vater öffnete die Tür, gefolgt von meiner Mutter. Ich schaute sie nicht an. Ich kniete nur da, vor seinem Bett. Ich würde sie nie wieder anschauen.


    Diesen Abend noch saß ich mit meiner kurzen Schlafhose und dem T-Shirt von Christian in der klirrenden Kälte unter der Laterne in der Nähe des Waldes. Yellow und ich waren alleine. Ich bin 15 Jahre alt und lebte in einem normalen Haus, in einer normalen Familie, mit auch normalen Haustieren.
    Wir haben einen Hund, mit dem muss ich immer spazieren gehen, weil meine Eltern zu beschäftigt und mein großer Bruder zu faul war.
    Wären meine Eltern nur etwas mehr beschäftigt gewesen, als sie eines Abends gewesen sind…