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Beiträge von TraceLight
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Ich bin gestern bei 115.155 angekommen. Es wird schwerer, aber im großen und Ganzen bin ich zufrieden mit der ersten Version.
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Endung
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Sie schlechten Witze sind an anderen Stellen. 😂😂
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So. Da meine Hand eingeschlafen ist, belasse ich es mal bei dem Stück, obwohl die Szene noch etwas weiter geht.
Schreibfehler, Wortwiederholungen und ähnliches sind bitte zu verzeihen und zu ignorieren. Die Erstfassung und mein Telefon würden sich bedanken.
ZitatAlles anzeigen„Dass ich unnützer Balast bin, hat er mir heute Nachmittag schon deutlich klar gemacht", meinte diese traurig, versuchte sich aber trotzdem an einem Lächeln. Natürlich brachte es ihr überhaupt nichts.
„Was hat er? Dem werde ich was erzählen!", rief Jenny empört, packte Roe am Handgelenk und schleift sie mit sich. Gerade, als diese endlich ihre neue Ausrüstung angelegt hatte. „Komm, das klären wir jetzt!"
„Oh, oh", kam es von Delian. Er verzog den Mund ein wenig bei dem Gedanke, wie die Beiden sich nun gleich vermutlich lautstark anschreien würden. Es wäre nicht das erste Mal, dass Jenny einen Streit anfing, weil ihr Kamerad seine Worte nicht freundlich verpacken konnte. So groß wie ihr Respekt auch war, so schnell konnte sie diesen über Bord werfen.
„Das kannst du laut sagen", stimmte Ben zu, wobei er seine Brille gerade rückte.
„Tyler!", reif Jenny in ihrer Wut und riss praktisch die Tür zu seiner Unterkunft auf. Selbst das Klopfen, welches man anstandshalber vorweg setzte, ließ sie einfach aus. Im Inneren angekommen, knallte die Tür hinter Roe einfach wieder ins Schloss und endlich wurde auch der Griff um ihr Handgelenk gelöst. „Kannst du dich nicht einmal benehmen?!"
Ein Seufzen vom Älteren war alles, was sie zunächst als Antwort erhielt. Er stand mit nacktem Oberkörper an einem Schreibtisch, direkt unter einem großen Fenster. Einer von dreien, die sich im Raum befanden. Ein zweiter befand sich an der linken Wand, der dritte genau in der Ecke dazwischen, um sie alle miteinander zu verbinden. Außerdem stand zu Roes rechter Seite zunächst ein Schrank und dann ein Bett. Überall lagen lose Blätter, Papierstapel und Akten herum. An den Wänden hingen Karten mit Markierungen und irgendwelche Pläne. Über dem Schreibtischstuhl, neben welchem Jenny stand, hingen ein paar Kleidungsstücke.
„Du musst nicht schreien. Ich höre dich gut genug", murrte er und zog sich ein Shirt über den Kopf, bevor er sich zu seinen ungeladenen Gästen herumdrehte. Rovena hatte nur kurzzeitig die vielen Narben auf seinem Rücken sehen können, doch das jagte ihr eine Gänsehaut über die Arme. Die immer noch sichtbaren Narben auf seinen Armen und an seinem Hals, machten es nicht unbedingt besser.
„Was hast du wieder zu ihr gesagt, dass sie sich für unnützen Balast hält?"
„Da-das war doch gar nicht so gemeint. Ich meine-", versuchte die Schwarzhaarige ihr Glück, jedoch brach sie ihren Satz wieder ab, als sie merkte, dass ihr die Worte fehlten, um sich irgendwie zu verteidigen können. Sie befürchtete, dass sie einen Fehler begangen hatte, der Heilerin davon zu berichten.
„Hör zu, ich werde das jetzt ganz sicher nicht mit dir ausdiskutieren. Wir haben zu tun", antwortete der Wolf und trat auf Jenny zu. Direkt vor ihr blieb er stehen und griff nach den Sachen, die auf dem Stuhl lagen. Dabei ließ er seine Kameradin keine Sekunde aus den Augen. Doch diese war davon keines Weges eingeschüchtert. Sie war zwar einen halben Kopf kleiner als er und musste demnach zu ihm aufsehen, dennoch wusste sie genau, dass er ihr nichts tun würde.
„Oh, nein. Damit kommst du jetzt nicht davon!"
„Ach, ist das so? Was willst du machen? Ryo erklären, dass wir die Mission verschieben, weil du erst noch aus mir herausbekommen willst, was ich deinem Schützling gesagt habe?", wollte er wissen, bevor er einen Schritt zurück machte und sich seinen Pullover über den Kopf zog. „Frag sie doch einfach selbst, was ich gesagt habe."
„Das kommt zu spät! Jetzt hat sie Angst vor dir und wird es mir nicht mehr sagen!", brach es aus Jenny heraus, die nun die Hände in die Hüften stämmte und sich leicht nach vorn lehnte. Da Roe schräg hinter ihr stand, konnte sie deren Ausdruck im Gesicht nicht sehen, jedoch konnte sie sich bereits denken, dass diese nicht sonderlich gut drein blickte.
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Würde ich gern, aber ich glaube, dafür fehlt mir einfach die Zeit.

Aber ich würde mich freuen, wenn irgendwann mal von deinen Sachen in einem Buchladen zu finden wäre. Scheint mir etwas zu sein, dass ich gern.
Klar. Ich kann mal nach einer guten Stelle suchen.