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Beiträge von younggay.de - Hausmeister
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Sperrung ganzer IP Bereiche ist wieder aufgehoben.
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Aufgrund von Versuchen schädlicher Zugriffe auf den Server kann es zu Beeinträchtigungen kommen. Das System ist nun so konfiguriert, bei erkannten ggf. schädlichen Zugriffsversuchen ganze IP-bereiche für 12 Stunden zu sperren.
Dies kann leider dazu führen, dass auch normale Benutzer ggf. für 12 Stunen keinen Zugriff haben könnten. Da die Zugriffsversuche aus dem Osteuräpischen Raum und den GUS stammen, ist dies jedoch eher unwahrscheinlich.
Dennoch kann es bei der Sperrung von ganzen IP Bereichen dazu führen, dass es zu Überschneidungen mit IP-Adressen kommen kann. -
Gleichstellende Regelungen für Ehe und Lebenspartnerschaft treten am 26. November 2015 in Kraft. Das Gesetz zur "Bereinigung des Rechts der Lebenspartner" sieht Änderungen in vielen Gesetzen und Verordnungen vor - besonders im Zivil-, Sozial- und Verfahrensrecht.
Der Text vieler Gesetze bezieht sich nun bei Vorgaben für Ehepaare auch auf Lebenspartnerschaften. Die Änderungen sind überwiegend redaktionell. So wird in Vorschriften der Begriff "Ehegatte" durch das Wort "Lebenspartner" ergänzt.
Link: Bundesregierung | Artikel | Verbesserungen für gleichgeschlechtliche Paare
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In Deutschland leben rund 83.400 Menschen mit HIV. Sie erleben in verschiedenen Lebensbereichen noch immer Zurückweisung. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe betont: „Jahrzehntelange Präventionsarbeit und eine hochwertige Behandlung haben dazu geführt, dass Deutschland zu den Ländern mit den niedrigsten HIV-Neuinfektionsraten in Europa gehört. Die aktuellen Zahlen zeigen aber auch, dass unsere Anstrengungen nicht nachlassen dürfen. Und es ist höchste Zeit, dass Vorurteile im Umgang mit HIV-positiven Menschen der Vergangenheit angehören.
„Unsere diesjährige Kampagne unter dem Motto ‘Positiv zusammen leben‘ möchte Solidarität mit HIV-positiven Menschen fördern. Mit Informationen zu Übertragungsrisiken hilft sie, irrationale Ängste und Vorurteile abzubauen und Respekt und Normalität im Umgang mit HIV-positiven Menschen zu steigern“, erläutert Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Ulf Hentschke-Kristal vom Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe erklärt: „Diskriminierung abzubauen ist unverzichtbar. Ausgrenzung macht krank und vermindert die Lebensqualität. Aus Angst vor Diskriminierung gehen manche Menschen nicht zum HIV-Test – und beginnen deswegen nicht rechtzeitig mit einer Therapie."
Dr. Ulrich Heide, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung, sagt: „Unsere Aufgabe besteht darin, Menschen mit HIV und AIDS zu unterstützen. In Deutschland ist die medizinische Versorgung glücklicherweise bereits sehr gut. Etliche Menschen mit HIV und AIDS erfahren im Kontext der Infektion oder Erkrankung materielle Not."
Kampagne im Internet unter Welt-Aids-Tag.de: Positiv zusammen leben - Am 1. Dezember ist Weltaidstag - Welt-Aids-Tag.de
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Hallo zusammen,
in den letzen Tagen gab es ein Problem bei der Zustellung von E-Mails an E-Mail-Adressen bei AOL.
So wurden möglicherweise Aktivierungscodes, Bestätigungscodes und Benachrichtigungen der Community nicht zugestellt.Laut AOL soll das Problem nun behoben sein.
Beste Grüße
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Schweigeminute am Montag um 12 Uhr
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben die Europäer nach den Attentaten in Paris am Montag um 12 Uhr zu einer gemeinsamen Schweigeminute aufgerufen. "Das Gute ist stärker als das Böse", schrieben sie in einer gemeinsamen Stellungnahme mit den EU-Institutionen. Die Anschläge von Paris seien ein Angriff auf alle europäischen Staaten.
Europa werde alles Notwendige tun, um Extremismus, Terrorismus und Hass zu besiegen, heißt es in der Erklärung. Frankreich sei eine große Nation.
"Die Werte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit inspirierten und inspirieren die Europäische Union", steht in dem Schreiben, das auch von den Europäischen Institutionen unterzeichnet wurde. -
wir werden grade erst was zu männern und frauen
Damit sagst du es doch: Die Pubertät und die Hormone sind erst mal dafür verantwortlich. Man entwickelt sich, man entwickelt eine sexuelle Identität und beschäftigt sich also mit der eigenen Sexualität. -
Zur Besseren Gestaltung der Nutzungsbestimmungen und der Entfernung von doppelten Inhalten sind die Nutzungbestimmungen in den Punkten Kündigung und Sperrung angepasst worden.
Hier folgt die alte und die neue Fassung der Nutzungsbestimmungen. Von der Sinngebung und Zielführung hat es keine Verändreungen gegeben.Zitat von NutzungbestimmungenAlles anzeigenBeendigung/Kündigung der Mitgliedschaft
(1) Der Nutzer kann seine Mitgliedschaft selbst beenden. Dazu steht ihm eine Funktion unter dem Menüpunkt "Einstellungen -> Benutzerkonto -> Verwaltung" unter der Überschrift "Benutzerkonto kündigen" zur Verfügung. Innerhalb von 7 Tagen wird die Kündigung automatisiert durchgeführt.
(1.1) Nach dieser Erklärung in 1 hat der Nutzer 7 Tage Zeit, Beiträge und Inhalte zu bearbeiten oder zu löschen.
(2) Der Nutzer kann seine Mitgliedschaft auch durch eine entsprechende Erklärung gegenüber dem Betreiber ohne Einhaltung einer Frist beenden. Akzeptiert wird eine E-Mail von der im Benutzerkonto hinterlegten E-Mail-Adresse. Auf Verlangen wird der Anbieter daraufhin den Zugang des Nutzers manuell und zeitnah löschen.
(3) Mit Wirksamwerden und Durchführung der Kündigung (Löschung des Benutzerkontos) hat der Nutzer keinen Zugriff mehr auf die von ihm erstellten Beiträge und Inhalte. Das Nutzerprofil kann nicht wiederhergestellt werden. Der Betreiber kann keine Zuordnung mehr zwischen Nutzer und Inhalte herstellen, somit auch nachträglich keine Löschanfragen für Inhalte bearbeiten.
(4) Der Betreiber ist berechtigt, die Mitgliedschaft eines Nutzers fristlos zu kündigen. Bei Vorliegen eines wichtigen Grundes ist der Betreiber berechtigt, den Zugang des Nutzers sofort zu löschen und die Mitgliedschaft ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen.
(5) Die dauerhafte Sperrung von Nutzern kann durch das Verwarnsystem automatisch erfolgen, dies berechtigt den Betreiber zur fristlosen Kündigung.
(6) Der Betreiber ist nach Beendigung der Mitgliedschaft berechtigt, den Zugang des Nutzers zu sperren oder zu löschen. Der Anbieter ist berechtigt aber nicht verpflichtet, im Falle der Beendigung der Mitgliedschaft die vom Nutzer erstellten Inhalte zu löschen. Ein Anspruch des Nutzers auf Überlassung der erstellten Inhalte wird ausgeschlossen.
(7) Im Falle der Kündigung durch den Betreiber ist dieser berechtigt, die zur Registrierung erfasste E-Mail Adresse dauerhaft auf einer Sperrliste (Blacklist) zu führen, um eine zukünftige neue Registrierung zu verhindern.Sperrung der Mitgliedschaft
(1) Der Betreiber hat das Recht Nutzer auf bestimmte Zeit oder dauerhaft zu Sperren und von der aktiven Nutzung auszusperren, wenn gegen die Nutzungsbestimmungen verstoßen wird.
(2) Die Mitgliedschaft wird davon nicht berührt.
(3) Die zeitlich beschränkte oder dauerhafte Sperre kann durch das Verwarnsystem automatisch erfolgen, sobald ausreichend Verwarnungen vorliegen.
(4) Eine automatisierte dauerhafte Sperrung von Nutzern berechtigt den Betreiber zur fristlosen Kündigung der Mitgliedschaft.
Neue Fassung:ZitatAlles anzeigenSperrung der Mitgliedschaft / des Benutzerkontos
(1) Der Betreiber hat das Recht Benutzerkonten auf bestimmte Zeit oder dauerhaft zu Sperren, insbesondere bei Rechtsverstößen, Mißachtung der Nutzungsbestimmungen und MIßbrauch des Angebotes.
(2) Eine Sperrung und Entsperrung eines Benutzerkontos kann durch die Moderation / das Verwarnsystem automatisch erfolgen.
(3) Eine automatisierte dauerhafte Sperrung von Nutzern berechtigt den Betreiber zur fristlosen Kündigung der Mitgliedschaft und Löschung des Benutzerkontos.Kündigung der Mitgliedschaft, Löschung des Benutzerkontos
(1) Der Nutzer kann seine Mitgliedschaft selbst kündigen. Dazu steht ihm eine Funktion unter dem Menüpunkt "Benutzerkonto -> Verwaltung -> Benutzerkonto kündigen" zur Verfügung. Innerhalb von 7 Tagen wird die Kündigung und abschließende Löschung automatisiert durchgeführt.
(2) Der Nutzer kann seine Mitgliedschaft durch eine entsprechende Erklärung gegenüber dem Betreiber ohne Einhaltung einer Frist kündigen. Akzeptiert wird eine E-Mail von der im Benutzerkonto hinterlegten E-Mail-Adresse. Auf Verlangen wird der Anbieter daraufhin das Benutzerkonto des Nutzers manuell und zeitnah löschen.
(3) Der Betreiber ist berechtigt, die Mitgliedschaft eines Nutzers fristlos zu kündigen. Bei Vorliegen eines wichtigen Grundes ist der Betreiber berechtigt, das Benutzerkonto des Nutzers ohne Einhaltung einer Frist sofort zu Löschen und die hinterlegte E-Mail Adresse dauerhaft auf einer Sperrliste (Blacklist) zu führen,.
(4) Der Anbieter ist berechtigt aber nicht verpflichtet, im Falle der Kündigung die vom Nutzer erstellten Inhalte zu löschen. Ein Anspruch des Nutzers auf Überlassung der erstellten Inhalte wird ausgeschlossen.
(5) Mit Wirksamwerden und Durchführung der Kündigung (automatische oder manuelle Löschung des Benutzerkontos) hat der Nutzer keinen Zugriff mehr auf die von ihm erstellten Beiträge und Inhalte. Das Benutzerkonto kann nicht wiederhergestellt werden. Der Betreiber kann keine Zuordnung mehr zwischen Nutzer und Inhalte herstellen, somit auch nachträglich keine Löschanfragen für Inhalte bearbeiten. -
Erste Ergebnisse der BZgA-Studie "Jugendsexualität 2015":
Jugend nicht früher sexuell aktiv - Verhütungsverhalten entwickelt sich weiterhin positivBerlin/Köln, 12. November 2015. Sie sind sexuell aktiv und verhüten gut. Das kennzeichnet die heutigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Kulturelle Unterschiede finden sich je nach Herkunft. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse der neuen Studie „Jugendsexualität 2015“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Neu: Erstmals auch 18- bis 25-Jährige befragt
Die repräsentative Befragung knüpft an die Vorläuferstudien der BZgA zur Jugendsexualität aus den Jahren 1980 bis 2010 an. Ein Novum der aktuellen Studie ist die Ausweitung der Befragungsgruppe auf junge Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren. Schwerpunktthemen der Befragung sind Aufklärung in Schule und Elternhaus, erste sexuelle Erfahrungen, Verhütungswissen und Verhütungsverhalten.Einstieg ins Geschlechtsleben - kulturell unterschiedlich
Während sexuelle Aktivitäten unter den 14-Jährigen insgesamt mit durchschnittlich sechs Prozent noch die Ausnahme sind, hat im Alter von 17 Jahren mehr als die Hälfte Geschlechtsverkehr-Erfahrung. Im Alter von 19 Jahren haben 90 Prozent der jungen Frauen deutscher Herkunft das “erste Mal" erlebt. Junge Frauen mit ausländischen Wurzeln sind im Alter von 21 Jahren zu gut zwei Dritteln sexuell aktiv geworden (70 Prozent). Für junge Männer gilt dies erst zwei bzw. drei Jahre später.
„Annahmen, wonach immer mehr junge Menschen immer früher sexuell aktiv werden, bestätigen sich nicht“, betont Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. „Positiv ist auch zu sehen, dass eine feste Partnerschaft jungen Menschen beim ‘ersten Mal‘ wichtig ist.“ Das Fehlen des oder der "Richtigen" ist unabhängig von Geschlecht und Herkunft der Hauptgrund für Zurückhaltung. Für Mädchen und junge Frauen aus Migrantenfamilien spielen daneben moralische Bedenken eine wichtige Rolle. Beispielsweise geben 28 Prozent das Motiv “vor der Ehe finde ich das nicht richtig“ als Grund für die sexuelle Zurückhaltung an. Bei Mädchen und junge Frauen deutscher Herkunft trifft das in vier Prozent zu.
Für Mädchen und junge Frauen mit Migrationsgeschichte ist bis ins Erwachsenenalter hinein ein anderes Motiv relevant: die Angst, „dass die Eltern davon erfahren“ (20 Prozent). Dieses Argument teilen Mädchen und junge Frauen aus deutschen Elternhäusern in jüngeren Jahren, mit zunehmendem Alter ist es weniger von Bedeutung.Verhütungsbewusstsein deutlich vorhanden, Entwicklungen weiter positiv
Das Verhütungsverhalten der 14- bis 17-Jährigen ist ausgesprochen umsichtig. Über 90 Prozent der sexuell aktiven jungen Menschen sprechen mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin über Verhütung. Wie sehr sich das Verhütungsverhalten verbessert hat, zeigt der Langzeitvergleich, der für deutsche Jugendliche vorliegt: 1980 trafen 29 Prozent der Jungen und 20 Prozent der Mädchen keine Verhütungsvorkehrungen beim “ersten Mal“, heute sind es nur noch sechs bzw. acht Prozent.Für Jugendliche mit Migrationshintergrund ist ein Trendvergleich für die vergangenen zehn Jahre möglich. Bei Jungen mit ausländischen Wurzeln ging die Zahl Nichtverhütender beim “ersten Mal“ von 34 Prozent in 2005 auf heute zehn Prozent zurück, bei den Mädchen von 19 Prozent auf zwei Prozent. „Es ist eine ausgesprochen erfreuliche Entwicklung, dass Jugendliche schon bei den ersten Sexualkontakten ganz besonders auf das Schutzverhalten achten“, erklärt Dr. Thaiss. Das Kondom ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit deutlichem Abstand das Verhütungsmittel Nummer eins beim “ersten Mal“. 73 Prozent der 14- bis 25-Jährigen geben dies an.
Gerade für männliche Jugendliche wichtig: die Vermittlungsinstanz Schule
„Das Elternhaus spielt bei der Sexualaufklärung eine wichtige Rolle. Eltern sind für ihre Kinder wichtige Vertrauenspersonen und eine zentrale Beratungsinstanz in Verhütungsfragen,“ sagt Dr. Thaiss. Je nach Herkunft leisten Eltern unterschiedliche Aufklärungsarbeit: Aktuell sprachen 63 Prozent der Mädchen und 51 Prozent der Jungen deutscher Herkunft mit ihren Eltern über Verhütung, aber nur 41 Prozent der Mädchen und 36 Prozent der Jungen aus Elternhäusern mit Migrationshintergrund.
Aber auch der Institution Schule kommt eine wichtige Aufgabe zu: Im Schnitt geben 93 Prozent der Jugendlichen an, Themen der Sexualaufklärung im Unterricht besprochen zu haben. Auf die Frage nach der wichtigsten Bezugsperson im Rahmen ihrer Aufklärung gefragt, nennen Jungen Lehrer und Lehrerinnen an erster Stelle. Lehrer und Lehrerinnen sind gerade für Jugendliche mit Migrationshintergrund wichtige Bezugspersonen, weil ihnen vielfach die Eltern als Ansprechpartner fehlen.Informationen zur Studie
Zum achten Mal wurden im Zeitraum Frühjahr bis Sommer 2014 im Auftrag der BZgA für die Studie 5.750 Interviews bundesweit geführt. 3.500 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren sowie deren Eltern und 2.250 junge Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren wurden zu ihrer Einstellung und ihrem Verhalten zu Fragen der Sexualität und Verhütung befragt. 1.750 davon mit Migrationshintergrund. Damit sind Jugendliche und junge Erwachsene gemeint, die selbst nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder bei denen mindestens einer der Elternteile bei Geburt nichtdeutscher Staatsangehöriger war.Erste Ergebnisse der Studie: Forschung | Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung
Infoblatt zu den Studienergebnissen: BZgA : Sexualaufklärung/VerhütungWeitere Informationen zum Thema:
Die BZgA informiert Jugendliche auf dem Onlineportal www.loveline.de zu Liebe, Sex und Verhütung. -
Alt (bis 30.10.2015) Was ist nicht erlaubt?
Zitat von NutzungsbestimmungenAlles anzeigenCam2Cam, Pic-Tausch, Links, Sexgesuche & Co.
(1) younggay.de ist keine Sex-Plattform und kein Bilder-Tausch-Forum.
(2) Da der Betreiber die Absicht des Tauschens und anderer Aktionen nicht nachvollziehen kann, sind Anfragen und Angebote mit dem Inhalt Cam2Cam, Bildertausch und den Austausch von (Porno-) Links verboten. Besonders, wenn das Angebot von oder an unter 18-jährigen stammt/bestimmt ist. Hintergrund ist der Jugendschutz: Die Verbreitung von Pornografie nach $184 StGB an Personen unter 18 Jahren verboten. Dem entsprechend hat auch younggay.de hier darauf zu achten, keine Kontakte der Art über das Forum zu fördern.
(3) Das Verbot bezieht sich explizit auch auf die Suche nach Partnern zum Bildertausch in WhatsApp, KiK und anderen (mobilen) Messengern.
(4) Der Betreiber behält sich vor, Nutzer, die in der Art auffällig werden, sofort und ohne Benachrichtigung im Forum/Chat zu sperren, die Mitgliedschaft zu kündigen und ggf. die Polizei zu informieren und/oder Strafanzeige/Strafantrag zu erstatten. Der Betreiber behät sich vor, den Behörden sämtliche notwednige vorliegende Daten zu übermitteln.
Telefonnummern, Messenger-IDs und ähnliches
(1) Die Angabe von Telefonnummern und Benutzernamen von Messengern (ICQ, kik, uä) in öffentlichen Themen und Beiträgen ist nicht erlaubt. Damit werden deine privaten Daten geschützt und andere Personen vor eventuellem Mißbrauch deren Telefonnummern.
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Neu (ab 30.10.2015) Was ist nicht erlaubt?Zitat von NutzungsbestimmungenAlles anzeigen
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* Öffentliche Anfrage und Angabe von privaten Telefonnummern
* Öffentliche Anfrage und Angabe von Messenger-NamenSobald bekannt, werden diese Angaben entfernt. Die Veröffentlichung kann eine Verwarnung zur Folge haben - bishin zur Sperrung oder Kündigung des Benutzerkontos.
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Neu (ab 30.10.2015) genereller Verweis zur Datenschutzerklärung
Zitat von Nutzungsbestimmungen -
Alt (bis 30.10.2015) Facebook
Zitat von Nutzungsbestimmungen(1) Inhalte aus der Community werden ebenfalls auf der Facebook-Seite (https://www.facebook.com/younggay.de) veröffentlicht. So werden neue Themen dort automatisch übernommen, und mit einem Link zum Beitrag im Forum versehen.\r\n(2) Bei der Nutzung von integrierten Facebook-Funktionen durch den Nutzer, verweist der Betreiber auf die Datenverwendungsrichtlinien von facebook (http://de-de.facebook.com/about/privacy/).
Neu (ab 30.10.2015) -gestrichen- da enthalten in Urheberrechte und Nutzungsrechte und der separaten Datenschutzerklärung
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Zur Besseren Gestaltung der Nutzungsbestimmungen und der Entfernung von doppelten Inhalten wird der Absatz mit Empfehlungen zum Umgang mit den eigenen Daten durch einen kurzen Hinweis auf eine Zusammenfasung aller Maßnhamen und Möglichkeiten ersetzt.
Alt (bis 30.10.2015) Hinweise zum Umgang mit deinen Daten
Wir empfehlen dir dringend, sorgsam mit deinen persönlichen Daten umzugehen. younggay.de nutzt verschiedene Möglichkeiten, um deine Daten zu schützen, das greift aber nicht, wenn du deine Adresse und Telefonnummer z.B. in einen Beitrag schreibst. Denk immer daran, alles was du im internet veröffentlichst, kann eine andere Person benutzen, oder ein automatischer Roboter auslesen und speichern. Wer unnötigen SPAM per E-Mail und Messenger vermeiden will, sollte darauf verzichten, in Beiträgen und im Profil E-Mail-Adressen und Messenger-Adressen anzugeben. Die Sichtbarkeit deiner E-Mail Adresse im Profil kannst du einstellen. Ebenfalls kannst du dein Profil z.B. nur für registrierte Benutzer freigeben, um sicher zu sein, das nur bei younggay.de registrierte und angemeldete Benutzer das Profil aufrufen können. So können unregistrierte Benutzer oder Roboter (die nach Adressen suchen) nicht an die Inhalte gelangen. Denn eine veröffentlichet E-Mail Adresse kann durch Software automatisch gelesen und für unerwünschten Werbe-Müll mißverwendet werden. Eine Kontaktaufnahme durch andere User ist über eine Privatnachricht in der Community, oder falls eingestellt, über ein Kontaktformular, dass dann auf die E-Mail-Adresse geschickt wird möglich. Die Angabe des richtigen Geburtsdatums ist verplichtend. Wenn du den genauen Tag nicht verraten willst, dann setze das Datum auf den 15. Tag des Monats. Du solltest keinesfalls eine Straße mit Hausnummer angeben, da sonst so jeder sofort nachsehen kann, wo du genau wohnst. Beachte bitte die Einstellungsmöglichkeiten unter "Einstellungen -> Privatsphäre".
Neu (ab 30.10.2015) Deine Sicherheit bei younggaay.de
Es ist drigend empfohlen, dass du sorgsam mit deinen persönlichen Daten umgehst. younggay.de nutzt verschiedene Möglichkeiten, um deine Daten und Privatsphäre zu schützen und bietet dir Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre an. Ausführliche Informationen findest du im Forum im Thema
Deine Sicherheit bei younggaay.de -
Erweiterung der Einstellungsmöglichkeiten http://www.younggay.de/communi…ettings/?category=privacy
Angezeigte Informationen im eigenen Profil können nun detailierter ausgewählt werden. In der Voreinstellung sind alle Optionen aktiviert und können bei Wunsch deaktiviert werden. Mögliche Optionen: siehe Dateianhang.
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Hallo zusammen,
Profile sollten nun wieder bearbeitet und gespeichert werden können. Aufgrund eines Fehlers scheinen Profilfelder mit einer Mehrfachauswahl Problem zu bereiten - diese sind zur Zeit deaktiviert.
Dafür sind die Profilfelder jetzt generalüberholt und teilweise umstrukturiert.Schaut doch einfach mal in euer Profil
Bei weiteren Fehlern bitte direkt hier antworten.Vielen Dank
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Fehlermeldung nachvollzogen. Danke für den Hinweis, schau ich mir an.
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Kannst du bitte die genaue Meldung kopieren oder einen Screenshot machen?
Welchen Link hast du aufgerufen? -
Liebe Forumsbewohner,
aufgrund einer Fehlkonfiguration und Fehlfunktion haben möglicherweise einige oder viele Benutzer automatisierte Konversationen erhalten.
Mit bitte um Entschuldigung grüßt der Hausmeister
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Hallo Carl,
die Avatare werden automatisch generiert und sind alle unterschiedlich. Es handelt sich also nicht um immer die gleiche Person, wie du wahrscheinlich vermutest.
Besten Gruß