Beiträge von younggay.de - Hausmeister

    Aufgrund von Versuchen schädlicher Zugriffe auf den Server kann es zu Beeinträchtigungen kommen. Das System ist nun so konfiguriert, bei erkannten ggf. schädlichen Zugriffsversuchen ganze IP-bereiche für 12 Stunden zu sperren.


    Dies kann leider dazu führen, dass auch normale Benutzer ggf. für 12 Stunen keinen Zugriff haben könnten. Da die Zugriffsversuche aus dem Osteuräpischen Raum und den GUS stammen, ist dies jedoch eher unwahrscheinlich.
    Dennoch kann es bei der Sperrung von ganzen IP Bereichen dazu führen, dass es zu Überschneidungen mit IP-Adressen kommen kann.

    Gleichstellende Regelungen für Ehe und Lebenspartnerschaft treten am 26. November 2015 in Kraft. Das Gesetz zur "Bereinigung des Rechts der Lebenspartner" sieht Änderungen in vielen Gesetzen und Verordnungen vor - besonders im Zivil-, Sozial- und Verfahrensrecht.


    Der Text vieler Gesetze bezieht sich nun bei Vorgaben für Ehepaare auch auf Lebenspartnerschaften. Die Änderungen sind überwiegend redaktionell. So wird in Vorschriften der Begriff "Ehegatte" durch das Wort "Lebenspartner" ergänzt.


    Link: Bundesregierung | Artikel | Verbesserungen für gleichgeschlechtliche Paare

    In Deutschland leben rund 83.400 Menschen mit HIV. Sie erleben in verschiedenen Lebensbereichen noch immer Zurückweisung. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe betont: „Jahrzehntelange Präventionsarbeit und eine hochwertige Behandlung haben dazu geführt, dass Deutschland zu den Ländern mit den niedrigsten HIV-Neuinfektionsraten in Europa gehört. Die aktuellen Zahlen zeigen aber auch, dass unsere Anstrengungen nicht nachlassen dürfen. Und es ist höchste Zeit, dass Vorurteile im Umgang mit HIV-positiven Menschen der Vergangenheit angehören.


    „Unsere diesjährige Kampagne unter dem Motto ‘Positiv zusammen leben‘ möchte Solidarität mit HIV-positiven Menschen fördern. Mit Informationen zu Übertragungsrisiken hilft sie, irrationale Ängste und Vorurteile abzubauen und Respekt und Normalität im Umgang mit HIV-positiven Menschen zu steigern“, erläutert Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).


    Ulf Hentschke-Kristal vom Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe erklärt: „Diskriminierung abzubauen ist unverzichtbar. Ausgrenzung macht krank und vermindert die Lebensqualität. Aus Angst vor Diskriminierung gehen manche Menschen nicht zum HIV-Test – und beginnen deswegen nicht rechtzeitig mit einer Therapie."


    Dr. Ulrich Heide, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung, sagt: „Unsere Aufgabe besteht darin, Menschen mit HIV und AIDS zu unterstützen. In Deutschland ist die medizinische Versorgung glücklicherweise bereits sehr gut. Etliche Menschen mit HIV und AIDS erfahren im Kontext der Infektion oder Erkrankung materielle Not."


    Kampagne im Internet unter Welt-Aids-Tag.de: Positiv zusammen leben - Am 1. Dezember ist Weltaidstag - Welt-Aids-Tag.de

    Hallo zusammen,


    in den letzen Tagen gab es ein Problem bei der Zustellung von E-Mails an E-Mail-Adressen bei AOL.
    So wurden möglicherweise Aktivierungscodes, Bestätigungscodes und Benachrichtigungen der Community nicht zugestellt.


    Laut AOL soll das Problem nun behoben sein.


    Beste Grüße

    Schweigeminute am Montag um 12 Uhr




    Die Staats- und Regierungschefs der EU haben die Europäer nach den Attentaten in Paris am Montag um 12 Uhr zu einer gemeinsamen Schweigeminute aufgerufen. "Das Gute ist stärker als das Böse", schrieben sie in einer gemeinsamen Stellungnahme mit den EU-Institutionen. Die Anschläge von Paris seien ein Angriff auf alle europäischen Staaten.


    Europa werde alles Notwendige tun, um Extremismus, Terrorismus und Hass zu besiegen, heißt es in der Erklärung. Frankreich sei eine große Nation.
    "Die Werte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit inspirierten und inspirieren die Europäische Union", steht in dem Schreiben, das auch von den Europäischen Institutionen unterzeichnet wurde.

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    Erste Ergebnisse der BZgA-Studie "Jugendsexualität 2015":
    Jugend nicht früher sexuell aktiv - Verhütungsverhalten entwickelt sich weiterhin positiv



    Berlin/Köln, 12. November 2015. Sie sind sexuell aktiv und verhüten gut. Das kennzeichnet die heutigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Kulturelle Unterschiede finden sich je nach Herkunft. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse der neuen Studie „Jugendsexualität 2015“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).


    Neu: Erstmals auch 18- bis 25-Jährige befragt
    Die repräsentative Befragung knüpft an die Vorläuferstudien der BZgA zur Jugendsexualität aus den Jahren 1980 bis 2010 an. Ein Novum der aktuellen Studie ist die Ausweitung der Befragungsgruppe auf junge Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren. Schwerpunktthemen der Befragung sind Aufklärung in Schule und Elternhaus, erste sexuelle Erfahrungen, Verhütungswissen und Verhütungsverhalten.


    Einstieg ins Geschlechtsleben - kulturell unterschiedlich
    Während sexuelle Aktivitäten unter den 14-Jährigen insgesamt mit durchschnittlich sechs Prozent noch die Ausnahme sind, hat im Alter von 17 Jahren mehr als die Hälfte Geschlechtsverkehr-Erfahrung. Im Alter von 19 Jahren haben 90 Prozent der jungen Frauen deutscher Herkunft das “erste Mal" erlebt. Junge Frauen mit ausländischen Wurzeln sind im Alter von 21 Jahren zu gut zwei Dritteln sexuell aktiv geworden (70 Prozent). Für junge Männer gilt dies erst zwei bzw. drei Jahre später.
    „Annahmen, wonach immer mehr junge Menschen immer früher sexuell aktiv werden, bestätigen sich nicht“, betont Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. „Positiv ist auch zu sehen, dass eine feste Partnerschaft jungen Menschen beim ‘ersten Mal‘ wichtig ist.“ Das Fehlen des oder der "Richtigen" ist unabhängig von Geschlecht und Herkunft der Hauptgrund für Zurückhaltung. Für Mädchen und junge Frauen aus Migrantenfamilien spielen daneben moralische Bedenken eine wichtige Rolle. Beispielsweise geben 28 Prozent das Motiv “vor der Ehe finde ich das nicht richtig“ als Grund für die sexuelle Zurückhaltung an. Bei Mädchen und junge Frauen deutscher Herkunft trifft das in vier Prozent zu.
    Für Mädchen und junge Frauen mit Migrationsgeschichte ist bis ins Erwachsenenalter hinein ein anderes Motiv relevant: die Angst, „dass die Eltern davon erfahren“ (20 Prozent). Dieses Argument teilen Mädchen und junge Frauen aus deutschen Elternhäusern in jüngeren Jahren, mit zunehmendem Alter ist es weniger von Bedeutung.


    Verhütungsbewusstsein deutlich vorhanden, Entwicklungen weiter positiv
    Das Verhütungsverhalten der 14- bis 17-Jährigen ist ausgesprochen umsichtig. Über 90 Prozent der sexuell aktiven jungen Menschen sprechen mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin über Verhütung. Wie sehr sich das Verhütungsverhalten verbessert hat, zeigt der Langzeitvergleich, der für deutsche Jugendliche vorliegt: 1980 trafen 29 Prozent der Jungen und 20 Prozent der Mädchen keine Verhütungsvorkehrungen beim “ersten Mal“, heute sind es nur noch sechs bzw. acht Prozent.


    Für Jugendliche mit Migrationshintergrund ist ein Trendvergleich für die vergangenen zehn Jahre möglich. Bei Jungen mit ausländischen Wurzeln ging die Zahl Nichtverhütender beim “ersten Mal“ von 34 Prozent in 2005 auf heute zehn Prozent zurück, bei den Mädchen von 19 Prozent auf zwei Prozent. „Es ist eine ausgesprochen erfreuliche Entwicklung, dass Jugendliche schon bei den ersten Sexualkontakten ganz besonders auf das Schutzverhalten achten“, erklärt Dr. Thaiss. Das Kondom ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit deutlichem Abstand das Verhütungsmittel Nummer eins beim “ersten Mal“. 73 Prozent der 14- bis 25-Jährigen geben dies an.


    Gerade für männliche Jugendliche wichtig: die Vermittlungsinstanz Schule
    „Das Elternhaus spielt bei der Sexualaufklärung eine wichtige Rolle. Eltern sind für ihre Kinder wichtige Vertrauenspersonen und eine zentrale Beratungsinstanz in Verhütungsfragen,“ sagt Dr. Thaiss. Je nach Herkunft leisten Eltern unterschiedliche Aufklärungsarbeit: Aktuell sprachen 63 Prozent der Mädchen und 51 Prozent der Jungen deutscher Herkunft mit ihren Eltern über Verhütung, aber nur 41 Prozent der Mädchen und 36 Prozent der Jungen aus Elternhäusern mit Migrationshintergrund.
    Aber auch der Institution Schule kommt eine wichtige Aufgabe zu: Im Schnitt geben 93 Prozent der Jugendlichen an, Themen der Sexualaufklärung im Unterricht besprochen zu haben. Auf die Frage nach der wichtigsten Bezugsperson im Rahmen ihrer Aufklärung gefragt, nennen Jungen Lehrer und Lehrerinnen an erster Stelle. Lehrer und Lehrerinnen sind gerade für Jugendliche mit Migrationshintergrund wichtige Bezugspersonen, weil ihnen vielfach die Eltern als Ansprechpartner fehlen.


    Informationen zur Studie
    Zum achten Mal wurden im Zeitraum Frühjahr bis Sommer 2014 im Auftrag der BZgA für die Studie 5.750 Interviews bundesweit geführt. 3.500 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren sowie deren Eltern und 2.250 junge Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren wurden zu ihrer Einstellung und ihrem Verhalten zu Fragen der Sexualität und Verhütung befragt. 1.750 davon mit Migrationshintergrund. Damit sind Jugendliche und junge Erwachsene gemeint, die selbst nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder bei denen mindestens einer der Elternteile bei Geburt nichtdeutscher Staatsangehöriger war.


    Erste Ergebnisse der Studie: Forschung | Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung
    Infoblatt zu den Studienergebnissen: BZgA : Sexualaufklärung/Verhütung


    Weitere Informationen zum Thema:
    Die BZgA informiert Jugendliche auf dem Onlineportal www.loveline.de zu Liebe, Sex und Verhütung.

    Alt (bis 30.10.2015) Was ist nicht erlaubt?




    Neu (ab 30.10.2015) Was ist nicht erlaubt?




    Alt (bis 30.10.2015) Facebook


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    Neu (ab 30.10.2015) Deine Sicherheit bei younggaay.de

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    Deine Sicherheit bei younggaay.de

    Hallo zusammen,


    Profile sollten nun wieder bearbeitet und gespeichert werden können. Aufgrund eines Fehlers scheinen Profilfelder mit einer Mehrfachauswahl Problem zu bereiten - diese sind zur Zeit deaktiviert.
    Dafür sind die Profilfelder jetzt generalüberholt und teilweise umstrukturiert.


    Schaut doch einfach mal in euer Profil :-) Bei weiteren Fehlern bitte direkt hier antworten.


    Vielen Dank