ja.
der user unter mir will mal apnoetauchen ausprobieren.
ja.
der user unter mir will mal apnoetauchen ausprobieren.
ja
der user unter mir findet aber auch immer etwas neues zum lernen
ja.
der user unter mir würde gerne mal in einem seiner lieblingsbücher ferien machen.
ja
der user unter mir würde gern mal auf hawaii an einer hochzeit tanzend hüfteschwingend ein baströckschen tragen und hula hula singen.
ich spiele überhaupt keine video-games.
der user unter mir hat manchmal das gefühl, dass amoklaufen, ohne wirklich jmd zu schaden, eine ganz befreiende erfahrung sein könnte.
find ich ziemlich cool von dir, auf die TE in dem anderen thread rücksicht zu nehmen.
ich finde die posts am anfang dort zeigen ganz gut, was man in einem thread mit der bitte, an einer externen umfrage teilzunehmen, so posten kann. alles was danach kommt, könnte man locker löschen.
oder, falls das geht, markiert man die posts und verschiebt sie in einen thread eines speziellen unterforums, das Papierkorb-Archiv heissen könnte. Mit dem Untertitel: Spamtertainment for All oder so. ![]()
na ja, dein trhead-titel ist Streitkultur.
und kultur ist bei mir so besetzt, dass man aus etwas banalem eine gewisse form der kommunikation und lebensweise usw entwickelt hat, die eben über den üblichen umgang mit der jeweiligen banalität hinausgeht.
natürlich kann streitkultur auch so kultiviert sein, dass man sich aufs übelste und prollst möglichste beleidigt. man kann vieles kultivieren, so oder so. aber im prinzip geht es jedenfalls immer über das hinaus, wie es normal gehandhabt wird.
deshalb ist es eher verwirrend, vllt sogar offtopic ^^, wenn du streitkultur als Titel deines threads verwendest, aber das nicht als leit-beispiel den derzeitigen streitereien in einigen threads dieses forums gegenüberstellst. denn so, gewissermassen als kontrast gesehen, ergibt dein thread erst einen sinn.
ok, zumindest für mich. ![]()
sich nur über schlechte umgangsformen zu beklagen und darüber auszutauschen würde in meiner lesart einen anderen thread-titel bedingen. und ich weiss, da klinge ich jetzt ziemlich engstirnig, da man streitkultur auch viel erweiterter sehen kann.
mir ist auch klar, dass viele im internet die sau rauslassen, und im RL vllt eigentlich nur mauerblümchen sind, wo sie kaum wagen, den mund aufzutun.
aber betrachte ich solche aktionen einzelner nur als prinzip, reagieren diese leute auch nicht anders als es ihre weniger introvertierten peers im RL - zb wie sie es bei diskussionen im unterricht oder auf dem pausenhof tun. VR mässig ist nur das medium etwas enthemmender. prinzipiell bleibt es sich dann aber gleich, ob sie es online tun oder ob es ein anderer jugendlicher im RL tut.
wenn du dann noch drüber reden willst, was für lösungsansätze solche ausrutscher in threads wenigstens minimieren könnten, würde ich vorschlagen, dass man ab dem kindergarten lernt, sich auf einem gewissen niveau zu streiten.
das sollte ein pflichtfach werden und unter SK - Soziale Kompetenz - im stundenplan stehen.
aber aktuell und rein praktisch sind admins und mods gefordert das zu regulieren. das muss nicht gleich der anruf zuhause sein. eine sperrung und ein bann im schlimmsten fall tuns auch. und natürlich die leidige routine, gezielt bestimmte posts in threads zu löschen.
viel, unnötige arbeit, die forenbetreiber trotz forenregeln einkalkulieren, denke ich.
ich hab noch keine vorstellung was ich mal beruflich mache.
irgendwie tendiere ich dazu, ähnliches wie meine mutter zu studieren.
Anglistik zb. vor allem wird Philosophie dabei sein. Wenn ich bis zum
Abi darin akademisch fit bin, könnte es sogar mein Hauptfach werden.
Kunst wird auf jedenfall in irgendeiner form dabei sein. Jounalismus
als nebenfach auch.
In keinem Fall wird ganz klassisch irgendein wirtschaftliches fach dazugehören.
schon gar nicht etwas naturwissenschaftliches, wenn es sich vermeiden lässt.
dass alles kann man sich themenbezogen später noch aneignen, sollte es not-
wendig sein.
Was ich am ende beruflich machen werde weiss ich nicht. bestimmt werde
ich über die jahre verschiedene berufe ausüben, weil ich denke, ein be-
stimmtes berufsfeld alleine wird mich sehr schnell langweilen.
Auf jedenfall versuche ich zu vermeiden lehrer zu werden. Ich hab zwei "ab-
schreckende" beispiele in meiner familie. Und hätten meine grosseltern ihre
tochter nicht zu einem zusatzstudium auf lehramt genötigt, wäre ein eltern-
teil bestimmt kein lehrer.
sonst ist fast alles offen, was nicht gerade nach viel administration, diszplin
und monotonie riecht. leider weiss ich schon längst, dass sowas auch in traum-
jobs vorkommt, weshalb ich keinen habe. ![]()
in einem anderen forum fand ich mal einen thread, wo ein mod posts eines offenbar oft angepissten users aus verschiedenen threads entfernt hat und in einen eigenen, auf diesen user personalisierten thread verschob. wobei dieser user eigentlich sogar beweist, dass er sehr intelligent auf rückanfeindungen reagieren kann, was wiederum zeigt, dass er wenigstens im ansatz sowas wie streitkultur beherrscht.
fand ich eine witzige idee und hätte sie vorhin fast beim reinschauen in den umfragethread über homophobie im sport als vorschlag gepostet. dann dachte ich mir, da gehts inzwischen so offtopic zu, dass ich das der TE nicht auch noch antun kann, was natürlich auch wieder obsolet geworden wäre, hätte unser Hausmeister das so umgesetzt oder würde er einfach die posts löschen, die offtopic sind.
und zum thema hier:
von streitkultur kann in einigen threads hier nicht die rede sein. und mich nehm ich da nicht aus. zuerst wollte ich an den satz über diesem einen anderen anhängen und dort alles auf die pubertät schieben, aber ich hab inzwischen genug threads in unterschiedlichen foren gelesen, wo zb eine anfänglich sachlich geführte diskussion dann unkontrolliert in gegenseitiges beleidigen ausartet, sobald auch nur bei einem user die emotionen diktieren, was er posted.
das schaukelt sich dann schnell hoch. zuletzt fand ich das in einem archäologisch geprägten forum, wo ich mal unterstelle, dass da sicher keine pubertierenden teenies sich gegenseitig angifteten. und wenn ich mich noch richtig erinnere, waren da auch einige doktoranten am mitgiften.
Ich denke daher schon lange, dass wir menschen viel zu emotional diktiert unterwegs sind mit unseren entscheidungen, als dass wir uns rational als ettikett auf die stirn kleben könnten.
echte streitkultur hab ich mal in einer debatte des englischen unterhauses gesehen. die leute waren sogar sehr beleidigend, aber haben die debatte mit sachlichkeit und ironie geführt. wortwörtlich wurde aber keiner direkt beleidigt, was das alles witzig machte. na ja, soweit ich in der lage war das zu verstehen. ich war damals 12, und wir waren bei einer befreundeten engl familie zu besuch. und fast die ganze familie verfolgte die debatte, als wäre es eine live fussballübertragung oder ein tennis match in Wimbledon.
heute denk ich, dass streitkultur nur funktioniert, wenn man dafür entweder natürlich begabt ist, was eine gewisse selbstbeherrschung und gechillte lebenseinstellung voraussetzt, oder man lernt es von grundauf in der schule, was an britischen schulen wohl eher stattfindet auch in jüngeren jahrgängen, als an deutschen schulen.
daher würde es mich wundern in deutschen foren, wo hauptsächlich jugendliche und junge erwachsene unterwegs sind, sowas wie streitkultur anzutreffen.
aber in einem chat fand das mal statt. da hab ich mir sogar popkorn ins zimmer geholt und nur noch mitgelesen.
Mein Ziel ist es nach der Schule bei der Bundeswehr Medizin zu studieren um anschließend aktiv als Offiziersärztin? (Keine Ahnung wie man das nennt)
Stabsärztin oder sowas, weil du als Ärztin ohnehin Offizier bist.
edit (laut wiki):
manche ja.
der user unter mir kennt ziemlich viele serien die ihm gefallen, wo er selbst sagt, dass er nicht notwendiger weise auch ein fan davon ist.
dem user unter mir fällt immer noch MEHR ein, als dem user ÜBER mir, hätte ich ihm oder ihr jetzt ne richtige Frage gestellt.
sehr? weiss ich nicht. aber sport mach ich schon ne menge.
der user unter mir würde nie skinny jeans tragen.
klar. besonders im sommer.
der user unter mir weiss im moment nicht, wo ihm der kopf steht.