ich hab den text im intro des threads nur mal überflogen und mir gedacht, liegt einfach daran, dass individuen sich offenbar ein paar fakten aus dem internet ziehen und dann, ob richtig oder falsch, ihre schlüsse daraus ziehen.
und am ende scheint mirs auch egal zu sein, solange kein individuum irrtümlich das geschlecht gewandelt bekommt, weshalb es zum glück diese kette von bedingungen gibt, bis man das genehmigt kriegt.
also, wer anfangs denkt, er sein trans und zum schluss immer noch Maria ist, vllt dann mutter von 5 kids, während der vater ein umgewandelter mann ist, hat vllt eine odysee der selbstfindung hinter sich, aber sich dann hoffentlich doch mit einer bestimmten idenität arrangieren können.
und wenns ein trend ist, kann man nur hoffen, dass irgendwann jeder nachwachsende jugendliche so gut informiert sein wird, dass er oder sie sich früher als im heutigen trend darüber im klaren wird, bin ich trans oder what else?
vllt hat dann auch die gesellschaft gelernt, dass im allgemeinen zusammenleben geschlechterrollen keine allzugrosse rolle spielen, was sich dann in der erziehung niederschlägt und die chance bietet, dass junge generationen sich keine allzugrossen gedanken mehr über ihre geschlecht machen sondern sich eher aufs wesentlich, ihre individualität in bezug zu ihrem sozialen umfeld witmen, weil das eh verwirrend genug für die meisten ist.