Homosexualität ist eine psychische Krankheit! Dies galt jedenfalls bis zum 17. Mai 1990 bei der Welt-Gesundheitsorganisation (WHO). Angelehnt an diese Streichung entstand 2005 der Tag gegen Homophobie an diesem Datum.
Es gibt einen »Internationalen Tag« für und gegen alles. Auch Schwule und Lesben haben einen. Auserkoren wurde der 17. Mai, um international für die Rechte Homosexeller ein Zeichen zu setzen. Denn an diesem Tag im Jahr 1990 beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten zu streichen.
Das Europäische Parlament betonte im Januar 2006, dass Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung auf das Schärfste verurteilt wird – eine Kampfansage gegen Homophobie und Hassgewalt, der alle Mitgliedstaaten verpflichtet sind.
Doch noch immer gibt es Länder, in denen Homosexualität sogar mit dem Tode bestraft wird. Dies ist Anlass genug, nicht nur in Deutschland, weiter um die Rechte für Schwule, Lesben und Transgender zu kämpfen, sondern weltweit Zeichen zu setzen.
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Tag gegen Homophobie
Der Internationale Tag gegen Homophobie (International Day Against Homophobia) wird seit dem 17. Mai 2005 jährlich weltweit begangen. In Berlin wird der Tag mit einem Kuss-Marathon umgesetzt.
Heute am 14. Mai 2010 können Jungs von 18 bis 30 Jahren im Ruhrgebiet wieder zusammen relaxen und entspannen. Das junge Sauna Event youngX in der RuhrWellness Sauna in Mülheim an der Ruhr läd Kurzurlaub nach Italien.
Nicht alleine sein, wichtig in der Phase der Selbstfindung. Vor dem Coming-Out stehen Fragen nach der eigenen Sexualität und Identität. Die Gemeinschaft einer Gruppe von Jugendlichen bietet eine starke Rückendeckung.
Die AG Sozialpsychologie der Philipps-Universität Marburg führt derzeit eine Studie zu Partnerschaftsstrukturen durch. Für diese Studie werden Teilnehmer aller sexuellen Orientierungen gesucht.